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Döllken-Weimar

Neue Schmelzkleber-Befestigungstechnik für Sockelleisten

Döllken-Weimar hat für die Befestigung von Sockelleisten mit großer Überdeckung eine neue Verklebetechnik im Lieferprogramm. Das "Schmelzkleber-Verfahren" kommt dann zum Einsatz, wenn Trockenkleber von der Klebkraft her nicht ausreichen. Das ist zum Beispiel bei Kernsockelleisten der Fall, wenn diese auf unebenem Untergrund relativ starke Rückstellkräfte entwickeln. Für solche Fälle gab es bislang nur die "klassischen" Lösungen wie Nageln und Schrauben.

Das vorgestellte Heißschmelzklebe-Verfahren ist optimal auf die handwerkliche Verarbeitung der Produktlinien S 40/22 und S66/22 sowie der MD 63 und SL 48 ausgelegt. Der Klebstoff ist auf die verwendeten Materialien (chlorfreie Polyolefine) zugeschnitten. Die Klebstoff-Sticks sind so dimensioniert, dass größere Flächen ohne "Nachladen" verarbeitet werden können.

Konsequent ist auch die zum System gehörende Klebepistole auf eine professionelle Verarbeitung abgestimmt. Sie hat eine besonders hohe Heizleistung, die den Kleber stärker erhitzt. Dadurch kommt es zu einer wirklich festen und dauerhaften Verbindung. Die höhere Klebstoff-Temperatur führt darüber hinaus zu einer etwas längeren offenen Zeit. Damit steht dem Handwerker mehr Zeit für die präzise Anbringung der Leiste zur Verfügung. Und: Die Düse der Klebepistole ist gekröpft, d.h. gebogen.

Döllken-Weimar GmbH
Heißschmelzklebe-Verfahren für Kernsockelleisten.

Ebenfalls im Fokus stand die Kernsockelleiste D 60 Life Top, die seit dem 2. Halbjahr 2009 eingesetzt wird. Sie erfüllt die Erwartungen der Handwerker hinsichtlich ihrer optischen Wirkung und Verarbeitung.

aus FussbodenTechnik 02/10 (Sortiment)