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Armstrong

Linoleum trifft Echtmetall

Die Dessinierungsmöglichkeiten von Linoleum sind aufgrund der Produktionstechnologie limitiert. Armstrong hat über diese Grenzen hinaus gedacht und stellt mit Lino Art eine innovative, bislang einzigartige Kollektion vor, die ganz neue Ausdrucksformen für den Traditionsbelag findet. Erste Muster hatte der Hersteller ausgewählten Architekten bereits Anfang 2009 gezeigt und nach deren positiven Feedback mit Werkdesignern bis zur Marktreife weiter entwickelt.

Herausragend ist die Kombination von klassischem Linoleum mit Echtmetall. "Daran arbeiten wir schon länger", verraten Marketing-Direktor Markus Deimling und Katrin Riedrich, die das Vertriebsmarketing leitet. Es gibt drei Varianten: Feinstes Aluminium-Granulat verleiht Lino Art Alumino einen eleganten, seidig glänzenden, metallischen Schleier. An einen nächtlichen Sternenhimmel erinnert Lino Art Firmament mit eingestreuten Aluminium-Flakes die noch stärker das Licht reflektieren. Lino Art Bronce erhält durch winzige Bronze-Pigmente im braunen Fond eine edle, changierende Patina. Komplettiert wird die Kollektion mit Lino Art Linea, dessen toniges Streifendesign in warmen und kühlen Grau- und Brauntönen raffiniert und harmonisch zugleich wirkt und Lino Art Star mit farbigen Chip-Einstreuungen.

Insgesamt umfasst die Lino Art-Serie 18 Positionen - jeweils neun in der Grau- und in der Braun-Skala -, alle miteinander kombinierbar, in 2,5 mm Stärke und 200 cm Breite mit LPX-Finish. Für produktübergreifende Lösungen empfiehlt Armstrong dazu das Uni-Linoleum Uni Walton in Grau und Schwarz bzw. der Nadelvlies Strong in Braun.

Armstrong DLW GmbH
Die Gestaltungsmöglichkeiten von Linoleum sind noch lange nicht ausgereizt: Armstrong Marketingdirektor Markus Deimling und Katrin Riedrich, Leitung
Vertriebsmarketing.
Armstrong DLW GmbH
Echtmetall-Beimischung verleiht der neuen Kollektion Lino Art ihre einzigartige Optik. Es gibt drei Varianten, hier Lino Art Firmament mit eingestreuten Aluminium-Flakes. Das Ergebnis erinnert an einen nächtlichen Sternenhimmel.

Jede Menge Inspirationsquellen lassen sich auf der neuen Website www.armstrong.eu/referenzen einsehen. Die Online-Plattform zeigt ca. 70 repräsentative Objekte, die Armstrong mit Böden ausgestattet hat - von Beispielen der Top-Architektur wie das "Vogelnest" in Peking bis zum farbenfroh gestalteten Kindergarten. Praktisch: Der Nutzer kann nach verschiedenen Kriterien selektieren - Objektart, Bodenbelagstyp oder Bodenbefarbe. Direktlinks führen zu technischen Daten, Auschreibungstexten und einem Glossar.

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