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Loba

Versiegelung mit mobiler UV-Leuchte härten


Eine Versiegelung mit praxisreifer UV-Härtung auf der Baustelle bringt jetzt die Loba auf den Markt. "Was mit herkömmlichen Verfahren leicht fünf Tage dauert, ist jetzt in zwei Tagen erledigt", heißt es dazu vom Hersteller. Lobacure WS Rush A.T. ermöglicht eine schnelle Nutzbarkeit eines frisch verlegten oder renovierten Parketts durch die Verbindung von günstigen Lackeigenschaften mit dem Einsatz mobiler UV-Leuchten. Direkt nach der UV-Bestrahlung ist der Boden voll belastbar und bereit für die Bauabnahme.

Das mit Tests im Institut für Holztechnologie in Dresden zur Alltagstauglichkeit gereifte Verfahren ist für Holz- und Parkettböden mit nahezu allen bekannten europäischen wie exotischen Holzarten geeignet. Basis ist die wasserbasierte Grundierung Lobadur WS Easy-Prime. Deren Auftrag ist für Fachhandwerker ein vertrauter Vorgang. Neu ist nur der Einsatz der mobilen UV-Leuchte. "Aber der ist schnell gelernt", sagt Dietmar Klinge, Leiter
der Loba Anwendungstechnik. "Das ist fast so wie mit einer Schleifmaschine. Wichtig ist, dass die UV-Leuchte für eine vollständige Aushärtung eine Strahlungsintensität von mindestens 300 mJ je cm entwickelt."

Loba GmbH & Co. KG
Ein Vorteil der UV-Härtung: Je schneller der Auftrag abgeschlossen ist, desto rascher kann die Rechnung gestellt und das nächste Objekt in Angriff genommen werden.

Im Ergebnis erzielt die UV-Härtung eine Schutzschicht von hoher Kratzfestigkeit und Chemikalienbeständigkeit. "Die Möbel und Einrichtungen können wieder eingeräumt werden. Und weil die Bauschlussabnahme gleich mit erfolgen kann, spart der Verlegebetrieb zusätzlich eine Anreise", heißt es von Loba.

aus ParkettMagazin 01/13 (Sortiment)