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Carl Prinz feiert 120-jähriges Jubiläum

Investitionen in neue Produkte und Logistik

Als Großhandel für Innendekorationsartikel schlug der Kaufmann Carl Prinz 1890 das erste Kapitel einer Unternehmensgeschichte auf, die in Deutschland nicht häufig zu finden ist. Im Wandel der Zeiten entwickelte sich das innovationsfreudige und qualitätsbedachte Familienunternehmen zu einem modernen Dienstleister und führenden Anbieter von intelligenten Profilsystemen für elastische und textile Bodenbeläge sowie für Parkett, Laminat und Kork in Europa. Anfang Oktober 2010 beging die Carl Prinz GmbH & Co. KG ihr 120-jähriges Firmenjubiläum.

Zeit zum Feiern des 120-jährigen Firmenjubiläums bleibt bei Prinz kaum: Schweres Gerät bevölkert dieser Tage das Firmegelände an der Siemensstraße im niederrheinischen Goch. Das Fundament ist bereits gegossen, inzwischen werden massive Stahlträger im Boden verankert - das Gerüst des Anbaus an das bereits bestehende moderne Lager- und Logistikzentrum. Auf rund 2.000 m2 wachsen bis Ende November Lagerkapazitäten, die die bestehenden mehr als verdoppeln. Über 3.000 neue Palettenplätze soll die neue Versandhalle bieten und somit auch ausreichend Raum für das noch junge Programm "Trittschalldämmungen". Für dieses Projekt investiert Prinz 1 Mio. EUR.

Wachsende Sortimentsvielfalt brachte Lagerkapazität an ihre Grenzen

"Wir hatten keinerlei Kapazitäten mehr, sind absolut an unsere Grenzen gestoßen", erläutert Geschäftsführerin Katharina Prinz den dringend benötigten neuen Raum. Kontinuierlich ist das Sortiment in den letzten Jahren gewachsen, zuletzt sogar sprunghaft. Über 400 neue Artikel hatte der Profilsystem-Hersteller allein zu Jahresbeginn 2009 eingeführt.

Mit der Übernahme des Dämmunterlagen-Spezialisten Protect Floor im Sommer letzten Jahres kam ein weiteres breit aufgestelltes Portfolio hinzu. All das benötigt Lagerplatz in ausreichender Menge, denn Prinz hält sein gesamtes Programm inklusive Zubehör und Nischenartikeln ganzjährig liefervorrätig. In Goch lautet der Anspruch: Binnen zwei Tagen müssen die georderten Produkte ausgeliefert werden.

Rund 34.000 Aufträge

Dieses enge Zeitkorsett verlangt nach einem Prozessfluss, der nicht ins Stocken gerät. Ein Blick auf die bisherige Auftragsabwicklung macht dies deutlich. Allein in diesem Jahr wurden von Januar bis August über 23.000 Auftragseingänge aus Fach-, Groß- und Einzelhandel abgewickelt. Hochgerechnet auf das gesamte Geschäftsjahr kalkuliert Prinz auf dieser Basis ein Volumen von rund 34.000 Aufträgen.

Um den wachsenden Aufgaben auch weiterhin gerecht werden zu können, hat Prinz in enger Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut in Dortmund ein auf seine Bedürfnisse abgestimmtes Konzept erarbeitet, das die Logistik und Lagerhaltung künftig noch moderner und effizienter gestalten wird.

Verantwortliches Management

Wolfgang Grupp, der Eigentümer des T-Shirt-Herstellers Trigema, hatte noch vor wenigen Jahren in einem Interview des Magazins "Stern" die herrschenden Verhältnisse in der deutschen Industrie und an der Börse kritisiert: "Vielfach wird in der Wirtschaft nur kurzfristig gehandelt, mit dem vorrangigen Ziel, möglichst rasch den Aktienkurs nach oben zu treiben." Möglicherweise macht bei Prinz somit eben genau der umsichtige, auf langfristige Existenzsicherung und organisches Wachstum ausgelegte, feinjustierte Führungsstil den Unterschied aus, der das inzwischen in der vierten Generation gelenkte Familienunternehmen in seiner Geschichte nie so richtig ins Straucheln gebracht hat.

Als Kaufmann Carl Prinz 1890 sein Handelsgeschäft in Werdohl im Märkischen Kreis (Sauerland) gründete, wird er kaum über die Möglichkeit eines solchen Jubiläums nachgedacht haben.

Ausgangspunkt waren Innendekorationsartikel

In dieser Zeit legte Carl Prinz den Grundstein mit einer Großhandlung für Innendekorationsartikel aus Messinggussartikeln, Treppen- und Gardinenstangen. Es war wohl die richtige Idee zum richtigen Zeitpunkt, denn das Geschäft blühte schnell auf. Soweit, dass Prinz mit je einer Niederlassung in Johannesburg/Südafrika und einer in Breslau schon frühzeitig die Tore in den südafrikanischen Markt und gen Osten aufstoßen konnte.

Den Expansionswillen stoppten die Inflation und der Ausbruch des Ersten Weltkrieges indes jäh. Als Walter Prinz, der zweitjüngste Sohn von insgesamt 13 Kindern des Gründers nach dessen Tod 1923 die Leitung der Firma übernahm, baute er die erste Fertigungsstraße auf. Messingprofile - die mit dem heutigen Sortiment technisch nicht mehr viel gemein haben - und Teppichschienen wurden erstmals eigenständig produziert und vertrieben.

Konzentration auf Fertigung

Joachim W. Prinz, der das Ruder 1965 übernommen hatte, stellte die Weichen dann neu. Das Handelsprogramm wurde verkleinert und die Konzentration auf die Fertigung von hochwertigen, leistungsstarken Produkten gelegt. Kurz darauf schon kam eine zweite Sparte hinzu: die Produktion von Metalldübeln. Die Idee lag nahe, da die Mehrzahl der Profile und Schienen mit Schrauben und Dübeln im Boden verankert wurde. Fast 30 Jahre hat das Familienunternehmen auch dieses zweite strategische Geschäftsfeld sehr erfolgreich beackert. Fischer-Dübel, Schrauben-Spezialist Würth und andere Großunternehmen der Befestigungsindustrie zählten zu Abnehmern in großem Stile.

Nur zeigte das Profil-Geschäft eine deutlich prosperierendere Entwicklung. Kontinuierlich wuchs das Ungleichgewicht der Geschäftsfelder. Zuletzt machte das Dübelgeschäft sogar nur noch etwa 15 % des Gesamtumsatzes aus. Und selbst auf Sicht ließen beide Geschäftsfelder keinerlei Synergieeffekte erkennen. Die Herstellprozesse liefen auf völlig verschiedenen Linien, die von unterschiedlich ausgebildeten Mitarbeitern bedient wurden. "Im Prinzip hatten wir zwei Firmen in einer", blickt die heutige Geschäftsführerin Katharina Prinz zurück. So trennte man sich 1996 von der kleinen Sparte Dübel und legte das Augenmerk auf den systematischen Ausbau des Profil-System-Sortiments.

Neue Impulse in stagnierender Branche

Das hatte mit dem Aufkommen neuartiger Beläge wie Fertigparkett und Laminat Mitte der 80er Jahre einen echten Schub erfahren. Der wachsende Bedarf sorgte für neue Impulse, die Entwicklungskurve richtete sich steil nach oben. "Regelmäßig haben wir seither neue Produkte auf den Markt gebracht", sagt Katharina Prinz. Und das in einer Branche, die in ihrer Entwicklung insgesamt betrachtet eher stagnierte.

Prinz dagegen zeigte sich rührig und innovativ. Einen echten Meilenstein setzte das zwischenzeitlich nach Goch übersiedelte Unternehmen 1990 mit der Einführung des ersten Profilsystems, das sich ohne sichtbare Bohrlöcher und Schraubköpfe sicher und fest im Boden verankern ließ - damals ein Novum.

Dübelfest ohne Schrauben (D.O.S.)

Für dieses Premium-System unter dem Namen "Dübelfest ohne Schrauben" (D.O.S.) nutzt Prinz heute einen glasfaserverstärkten Spezialdübel. Die Elastizität des Materials sorgt dafür, dass der Dübel - einmal in den Boden gepresst - einen perfekten Belaganschluss in jeder Neigung garantiert. Selbst mit feinsten Nylons konnten Profilleisten und Übergangsschienen fortan betreten werden, ohne dass sich gleich Laufmaschen bildeten. Von der makellosen Optik ganz abgesehen.

Sein innovatives Potenzial hatte Prinz nachhaltig unter Beweis gestellt. So lautete das Motto beim "Hundertjährigen" im Jahr 1990 auch stolz: "Immer eine Idee voraus!" Aus diesem Credo hat sich in den letzten 20 Jahren eine Innovationskultur herausgebildet, die das Unternehmen trägt.

Seither hat Prinz eine Fülle von Produkten zum Patent angemeldet und es auch zu einer Reihe von Europa-Patenten gebracht. In diesen Kreis fallen auch die beiden anderen herausragenden Premium-Systemlinien Profi-Tec Master Clips-Profilsystem und das PS 400 Schraub-Profilsystem, die allesamt die unverkennbare Prinz-Entwicklungshandschrift tragen.

Profi-Tec Master Clip-System

Auch das Profi-Tec Master Clips-Profilsystem basiert auf dem Anspruch, Profiloberflächen ohne Schraublöcher anzubieten. Rein technologisch betrachtet erscheint dieses System allerdings als das noch pfiffigere. Unvergleichlich schneller ist es allemal. Das Prinzip: Von der Unterseite des Oberprofils reckt sich ein kleiner bogenförmiger, fein gezahnter Gelenksteg nach unten, dem Basisprofil entgegen. Dieses ist seinerseits mit einem fein gezahnten Klemmkanal versehen, in den der Gelenkkopf durch leichtes Andrücken Zahn um Zahn tiefer einrastet, solange bis der optimale Kraftschluss erreicht ist.

Carl Prinz GmbH & Co. KG
Die Kapazitäten im Lager- und Logistikzentrum von Carl Prinz in Goch werden bis Ende November verdoppelt.
Carl Prinz GmbH & Co. KG
Kein Produkt verlässt ohne Qualitätskontrolle das Werk.
Carl Prinz GmbH & Co. KG
Prinz PS400-Linie auf Basis selbstbohrender Schrauben.
Carl Prinz GmbH & Co. KG
Zur Präsentation des noch jungen Standbeins Dämmunterlagen hält Prinz für den Handel Verkaufsständer bereit.
Carl Prinz GmbH & Co. KG
Messeauftritt mit neuem Logo und neuer Coporate Identity..

Der Clou aber ist, dass sich auch alle Clip-Profile von Prinz dank ihres flexibel biegsamen Gelenkstegs ähnlich einem Kugelgelenk in jeder beliebigen Höhe und Neigung an die Belagsgegebenheiten von selbst anpassen. Das klassische Anschlagen von Profilschenkeln entfällt, wodurch Zeit eingespart und möglichen Schlagbeschädigungen, die auf der Baustelle niemals zuverlässig ausgeschlossen werden können, vorgebeugt wird.

PS 400 Schraubprofil-System

Die dritte Premium-Technologie im Bunde ist das PS 400 Schraubprofil-System. Auch mit dieser Entwicklungslinie beschreitet Prinz im Markt eigene Wege. Um dem gesamtem Profilaufbau am Boden maximal mögliche Festigkeit zu verleihen, hat sich das Unternehmen bei der Entwicklung dieses Systems ganz bewusst vom marktüblichen Einsatz eines Schraubkanals abgekehrt.

"In Marktanalysen überprüfen wir regelmäßig, ob sich Trends, die sich in vielen Gesprächen mit unseren Handelspartnern und Handwerkern ankündigen, auch großflächig bestätigen. Aus diesem Dialog wissen wir aber auch, dass sich Schrauben in einem Kanal je nach Belastungsansprüchen und -dauer nicht zuverlässig befestigen lassen", berichtet Katharina Prinz.

Die Erklärung ist relativ simpel: Weil eine Schraube innerhalb eines Kanals an nur zwei Punkten Kontakt mit der haltenden Wand erhält, setzt irgendwann ein Lösungsprozess ein. Diese Erkenntnis war für Prinz die Motivation, nach einer Lösung zu suchen, die die Kontaktfläche von Schraube und Wand deutlich vergrößert.

Herausgekommen ist eine Linie auf Basis selbstbohrender Schrauben, die sich stramm in das Grundprofil hineinziehen. Dabei erhalten die Schrauben über drei Gewinde-Rundungen Vollkontakt mit der umgebenden Fläche. So können sie sich von selbst nicht mehr lösen. Sogar mehrjährigen Zug- und Druckbelastungen hält diese gleichmäßig feste Verbindung dauerhaft stand.

Vor allem deutsche Handwerker schätzen diesen wirkungsvollen Mechanismus auch heute noch. Die penible Akribie, mit der die Entwicklungstechnik bei Prinz Ideen wie diese zur Marktreife treibt, macht die Arbeit im Haus und in vielen Testverlegung zwar ungeheuer komplex, in der späteren Anwendung aber für den Handwerker ebenso funktional und dadurch einfach und äußerst praktikabel.

Durchgängiges Prinzip für alle Technologiekategorien

Dieses Prinzip zieht sich quer durch alle Technologiekategorien, ganz gleich ob die Systeme geschraubt, geclipst oder geklebt eingesetzt werden. Dennoch lassen sich alle Profile bei Bedarf mühelos wieder trennen und - beispielsweise nach einer Renovierung - erneut kraftschlüssig einsetzen. Alle drei großen Systemlinien ganz gleich, ob sie zum Überbrücken von Höhendifferenzen zwischen verschiedenen Belagstärken bis zu 17,5 mm eingesetzt werden, als Wandabschluss dienen oder Dehnungsfugen sauber überdecken, genießen im Markt in ihrem jeweiligen Segment technologisch eine Alleinstellung.

Vor allem auch mit der Einführung des Kabel- und des Aluminium-Sockelleistensystems, das wahlweise drei Möglichkeiten der Befestigung zulässt, landete Prinz einen Volltreffer. Verbraucher und Auftraggeber schätzen das edle, metallene Design, Verarbeiter rühmen die Freiheit, die ihnen die Aluminium-Sockelleiste einräumt.

Wahlweise clipsen, schrauben oder kleben

Rückgrat der Leisten sind zwei Stege auf der Rückseite, die zum einen als gleichmäßige Abstandshalter zur Wand fungieren, zum anderen auf der Baustelle mit Montagekleber versehen, einfach auf die Wand geklebt werden können. Alternativ brauchen Handwerker, die Schraube-Dübel-Verbindungen favorisieren, nur kurz zu bohren.

Die Leisten werden bewusst ungelocht geliefert, so dass Bohrlöcher exakt dort gesetzt werden können, wo sie an der Wand tatsächlich gebraucht werden. Auf diese Weise lässt sich der Verschnitt auf ein Minimum reduzieren.

Als dritte und einfachste Befestigungsoption bietet Prinz zusätzlich Clipse an. Diese werden zunächst an der Wand verschraubt, anschließend wird die Sockelleiste nur noch kurz angedrückt und eingeclipst. Zubehör wie Innen- und Außenecken, Endstücke und Profilverbinder in den trendigen Farbtönen Edelstahl-Optik poliert, gebürstet, Sahara, Silber und Havanna runden das Prinz-Angebot in diesem Segment ab.

Vergleichbare Beliebtheit hat sich aber auch die erste von Prinz in den Markt eingeführte Hochleistungsakustikdämmunterlage "Perfect Silent Alu" erworben.

Das Produkt ist äußerst alterungsstabil, empfiehlt sich durch seine sporen- und schimmelpilzabweisende Wirkung auch Allergikern, reduziert den Tritt- und den Gehschall und sperrt zuverlässig gegen aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Untergrund ab.

Erstes Zeichen in neuem Geschäftsfeld

Mit diesem Produkt setzte Prinz das erste Zeichen nach der Übernahme und Integration des Dämmunterlagen-Spezialisten Protect Floor vom vergangenen Jahr in einem neuen Geschäftsfeld. Nachdem das gesamte Programm im Bereich der Trittschalldämmung und der Parkettunterlagen in enger Abstimmung mit dem einstigen Inhaber und heutigen Prinz-Mitarbeiter Christoph Kansy im ersten Schritt überarbeitet und neu aufgestellt worden war, wird man bereits im kommenden Jahr weitere Eigenentwicklungen präsentieren.

So bleibt Prinz strategisch seinem bodenständigen Expansionskurs treu - allerdings mit modifiziertem Fokus. "Die technische Entwicklung bleibt nicht stehen und die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, dass man auch das Gute noch besser machen kann. Das werden wir auch weiterhin tun und uns daneben über Innovationen im Markt spezialisieren. Diese Aktivitäten sollen in Zukunft besser als bisher kommuniziert werden", erläutert Katharina Prinz.

In der Vergangenheit habe man sich dazu primär an den Fachgroß- und -einzelhandel gewandt, führt Katharina Prinz fort. "Künftig aber wollen wir unsere Kommunikation auf eine breitere Basis stellen und neben den bestehenden Kanälen zusätzlich auch gezielt Objekteure und Architekten ansprechen."

Auch diese Nachjustierung ist Ausdruck eines modernen Managements im Traditionsunternehmen, das bereits mit der Entwicklung eines neuen Corporate Designs für die Marke Prinz vor zwei Jahren klare Signale in Richtung Zukunft stellte. Nachdem ein neues, junges und frisches Logo für eine eindeutige Erkennbarkeit in den Handelsregalen gefunden war, wurde in der Folge ebenso die Konzeption des Produktkatalogs konsequent überarbeitet und an die Corporate Identity angepasst. Jüngstes Glied in der Kette ist der Relaunch des Internetauftritts, der erst kürzlich online geschaltet wurde.

"Wir bieten schon heute ein Programm, das keine Wünsche offen lässt", unterstreicht Katharina Prinz die Lösungsbandbreite. "Egal, ob im Bereich der Profile für textile und elastische Beläge oder im Segment von Parkett und Laminat, ganz gleich auch, ob unsere Systeme geschraubt, geclipst, verdübelt oder geklebt werden sollen oder ob nach Sonderlösungen für die Profilausstattung von Treppen in der Renovierung gesucht wird."

Und dennoch wird Prinz auch zum kommenden Jahr sein Sortiment einmal mehr gezielt mit über 300 neuen Artikeln ergänzen. Auch zwei neue Patente hat man gerade angemeldet. Auf der BAU in München werden die neuen Lösungsansätze dem Fachpublikum vorgestellt. So ist auch der neue Slogan treffend gewählt: Starke Verbindung, kluge Technik.

aus FussbodenTechnik 06/10 (Wirtschaft)