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Hain

Vorreiterrolle bei Parkett im Nassbereich


"Feuchtigkeit kein Problem": Als Vorreiter bei der Entwicklung von Naturholzböden für das Bad sieht sich die oberbayerische Parkettmanufaktur Hain aus Rott am Inn. Eine aufwändige, handwerkliche Oberflächenbehandlung mit einem speziellen Naturöl sorgt laut Hersteller dafür, dass feuchte Handtücher, nasse Füße, Wasserspritzer aus dem Waschbecken oder der Wanne den Böden nichts nichts anhaben können.

Die Oberfläche sei, wenn sie gut gepflegt und regelmäßig nachgeölt wird, besonders widerstandsfähig. Flecken könnten gereinigt und durch Nachölen entfernt, Schadstellen ausgebessert werden - anders als bei Fliesen, auf denen jede abgesprungene Ecke schnell ins Auge sticht oder bei Marmor, bei dem Ölspuren irreparable Flecken hinterlassen. Auf geölten Holzböden gehört auch die auf feuchter Keramik häufige Rutschgefahr nach dem Wannenbad der Vergangenheit an.

Hain Industrieprodukte Vertriebs-GmbH
Zum warm wirkenden Holzboden passen auch kühle Raumteiler aus glattem Sichtbeton hinter der Badewanne.

Nichts spricht also dagegen, aus dem Bad mehr zu machen als nur einen "Waschplatz". Mit Parkett kann es als häusliches Zentrum für Ruhe und Entspannung genutzt werden. Die lebendige Oberflächenstruktur setzt wohltuende Akzente in Räumen, die von funktionalen Sanitärelementen geprägt werden.

aus Parkett im Holzhandel 04/13 (Sortiment)