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29. TKB-Fachtagung Fußbodentechnik, Frankfurt / Main

Geruchsprüfung bewegt Klebstoffbranche

Aufgrund einer parallel stattfindenden Rohstoffmesse in Nürnberg musste sich die 29. TKB-Fachtagung Fußbodentechnik mit 175 Teilnehmern begnügen. Inhaltlich gab es ein straffes Programm mit acht Vorträgen, das Tagungsleiter Dr. Frank Gahlmann exakt einhielt. Für jeden Teilnehmer wurde inhaltlich etwas geboten: von hochkomplexen Exkursionen in die Welt der Chemie bis zu leichter verdaulichen Handwerksthemen.

Die 29. TKB-Fachtagung bot acht Fachvorträge aus den Bereichen Verlegewerkstoffe, des Umweltschutzes, des Untergrundes und des Handwerks. Der Schwerpunkt lag diesmal auf der Nachhaltigkeitsdebatte und der Bewertung von Gebäuden. Der ursprünglich geplante Vortrag des Sachverständigen Manfred Krapp zum Thema "Fußbodengestaltung - was hilft Demenzerkrankten?" musste aufgrund der schweren Erkrankung des Referenten entfallen. Wie Tagungsleiter Dr. Frank Gahlmann mitteilte, will Krapp seine Ausführungen fertigstellen und an geeigneter Stelle veröffentlichen. Für Krapp sprang Dr. Erik Uhde vom Fraunhofer Institut ein, der eine Einführung in die Geruchsprüfung gab.

Dr. Frank Gahlmann gab zu Beginn der Fachtagung einen Überblick über die Aktivitäten der TKB: "Die Situation bei den bauaufsichtlichen Zulassungen hat sich entspannt." Die Standardprodukte seien weitestgehend genehmigt. Das verlegende Handwerk könne sicher mit Parkett- und Bodenbelagsklebstoffen sowie Unterlagen arbeiten. Unzufrieden zeigte sich Dr. Gahlmann mit der ungeklärten Situation bei Parkettlacken: Das DIBt bevorzugt die Prüfung auf Eichenholz, während die internationale Normung auf die Prüfung auf Glas setzt.

Unzufrieden ist der Klebstoffverband darüber, dass die Produktweiter- und Neuentwicklung durch nicht oder zu selten aktualisierte NIK-Listen behindert wird. "Wenn wir neue Inhaltsstoffe haben, die nicht in der NIK-Liste stehen, werden diese der Gruppe der nicht bewertbaren Stoffe zugerechnet", beklagte Dr. Gahlmann. Damit entstehe die höchste Hürde, neue Produkte zuzulassen. Außerdem sorgen die langen Bearbeitungszeiten beim DIBt von 3 bis 18 Monaten dafür, dass die Produkteinführung von Verlegewerkstoffen in Deutschland immer noch schwierig sei.

Starkes Engagement in Normung

Der TKB-Vorsitzende berichtete, dass sich der Verband intensiv in der Normung engagiert: "Wir konnten uns nicht gegen die Zulassungspflicht für Parkettklebstoffe und Bodenbelagsklebstoffe wehren. Wir halten es rechtlich für fragwürdig, wenn das DIBt die Zulassungsregelungen für CE-gekennzeichnete Produkte wie Parkett einführen darf, die harmonisierten Normen unterliegen." Noch fragwürdiger sei es, ob man daraus ableiten könne, dass man Unterlagsbahnen oder Parkettklebstoffe zulassen müsse. Die Begründung des DIBt sei die damals unzureichende Erfüllung der Kriterien aus der Bauprodukten-Richtlinie.

Die TKB versucht, die Anforderungen stattdessen in der Normung mit abzubilden und dadurch der Zusatzregelung den Boden zu entziehen. Dr. Udo Windhövel als Normenfachmann des Industrie Verband Klebstoffe (IVK) ist dort sehr aktiv. "Ein schönes Beispiel, wie schnell Normenarbeit gehen kann, ist die Beförderung der Parkettklebstoffnorm auf die ISO-Ebene", freute sich Dr. Gahlmann. Man sei fast fertig damit, die von der TKB erarbeitete Parkettklebstoffnorm auch auf internationale Gültigkeit auszudehnen. Dies soll voraussichtlich noch 2013 geschehen. "Wir haben unter anderem die neuen Anforderungen an die mechanischen Eigenschaften integriert. Das trägt der Entwicklung Rechnung, dass die elastischen Klebstoffe sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt haben", so Dr. Gahlmann. Auf diese Weise soll eine stärkere Differenzierung zwischen den unterschiedlichen Klebstofftypen möglich sein.

Ähnliches betrifft die Parkettklebstoffnorm EN 14293, die um die mechanische Eigenschaften erweitert wird. In die Norm sollen auch die Anforderungen der Bauprodukteverordnung in Bezug auf Emissionen und Nachhaltigkeit integriert werden. Analoges passiert für die Bodenbelagsklebstoffnorm EN 14259, um den "nationalen Zusatzregelungswahn einzudämmen."

Feuchtigkeitsmessmethode weiter diskutiert

Die TKB beschäftigt sich weiter damit, eine zusätzliche Messmethode zur CM-Messung zu etablieren. Das Abstimmungsprocedere mit der Arbeitsgemeinschaft Feuchtemessung im Zentralverband Parkett und Fußbodentechnik und mit den Sachverständigen des BEB ist nach Einschätzung von Dr. Gahlmann sehr schwierig. Es gebe viele begründete Einsprüche und Meinungen: "Wir haben ein TKB-Merkblatt 14 mit den Hintergründen dieser Messmethodik vorbereitet, in der generell die Hintergründe der Feuchteproblematik beleuchtet werden." Die TKB wollte einen Tag nach der TKB-Tagung darüber beraten, wie das Thema abschließend zu bewerten sei.

Intensiv beschäftigt sich der Klebstoffverband mit der Geruchsprüfung. "Wir haben die Situation, dass auf der einen Seite die wissenschaftlichen Grundlagen noch relativ gering ausgeprägt sind. Auf der anderen Seite wird an der Einführung der Geruchsprüfung mit Hochdruck gearbeitet", so die unzufriedene Einschätzung der Industrie. "Für uns in Deutschland ist entscheidend, dass man auf Basis einer ganzen dünnen Datenlage keine Scheu hatte, schon mal erste Richtwerte zu kommunizieren." Die TKB versucht einen Schritt zurückzugehen und die Methoden der Geruchsprüfung erst einmal vom Fraunhofer Institut überprüfen zu lassen. Parallel macht die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zur Zeit Ringversuche, die sich mit der Reproduzierbarkeit der Geruchsprüfung beschäftigen.

"Wenn wir zu starke Gerüche haben sollten, müssen wir uns überlegen, wie wir unsere Verlegewerkstoffe modifizieren", kündigte der TKB-Vorsitzende an. Zum Teil gebe es das bereits: "Wir können Verlegewerkstoffe gegen chemische Abbaureaktionen stabilisieren, gegen Hydrolyse und gegen Oxidationsreaktionen. Man könne beispielsweise geruchsbildende Additive einsetzen. "Wenn das alles nichts hilft, können wir sie mit Zitronen-, Mandel- oder Tannenduft parfümieren." Wir dürfen aber nicht zu viel des Guten tun, weil wir dann eine zu hohe Intensität erreichen." Gahlmanns augenzwinkerndes Fazit lautete: "Wir können uns darauf freuen, dass wir Verlegewerkstoffe bekommen, die nicht nur technisch funktionieren, sondern auch noch gut riechen."


Dr. Holger Wickel, Bona
Mechanische Eigenschaften von Parkettklebern bei verschiedenen Feuchtigkeiten - Einfluss auf geklebten Parkettboden


Inhalt: Der Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Bona, Dr. Holger Wickel, hat die mechanischen Eigenschaften von Parkettklebern untersucht. In einer Messreihe verglich er einen Dispersionsklebstoff, einen 2K-Polyurethanklebstoff und drei Silanklebstoffe in Bezug auf ihre Zugscherfestigkeiten von Parkett. Beim Dispersionsklebstoff sorgte eine Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 90 % für abnehmende Zugscherfestigkeits-Werte. Der 2K-Polyurethanklebstoff zeigte ab 60 % Luftfeuchte ein Aufschäumen am Substrat und einen deutlichen Sprung zu kleineren Zugscherfestigkeiten. Bei den Silanklebstoffen gab es individuelle Aushärteverläufe aufgrund von Rezeptunterschieden. In dem Bereich von 50 bis 90 % Luftfeuchte sei kein kritisches Verhalten erkennbar gewesen.

Untersucht wurde auch das Kriechverhalten der Parkettklebstoffe: Der Dispersionsklebstoff zeigte eine geringe dauerhafte Deformation durch einwirkende Kräfte. Bei hoher Feuchte kam es zu einem Materialversagen. Der 2K-Polyurethanklebstoff zeigte bei identischen Versuchsbedingungen keine Deformation. Das hohe E-Modul des Klebers überträgt auftretende Kräfte direkt auf den Estrich. Bei den Silanklebstoffen zeigte sich eine individuell verschiedene dauerhafte Deformation und ein ausgeprägtes elastisches Verhalten. Die auftretenden Kräfte wurden nur vermindert auf den Estrich übertragen.

Fazit: Für alle drei getesteten Parkettkleberarten gilt: Eine Erhöhung der Luftfeuchte führt zu einer geringeren Zugscherfestigkeit.


Dr. Matthias Büttner, Knauf Gips
Aktueller Stand der Technik bei Calciumsulfatestrichen


Inhalt: Calciumsulfatestriche werden auf Basis von Naturanhydrit, thermischem Anhydrit, synthetischem Anhydrit oder Alpha-Halbhydrat hergestellt. Die Eigenschaften von Calciumsulfatestrichen erlauben deren fugenarmes Verlegen. Calciumsulfatfließestriche ermöglichen einen schnellen Baufortschritt durch hohe Verlegeleistungen und kurze Trocknungszeiten. Übliche Lieferformen und Mischtechnologien bestehen aus Container-Logistik, Mixmobilen oder Fahrmischern. Schnell trockenbare und schnell trocknende Calciumsulfatestriche ermöglichen einen raschen Baufortschritt. Dünnschichtige Heizestrichkonstruktionen sind für die Modernisierung von Altbauten besonders geeignet. Sie bieten Vorteile hinsichtlich geringer Aufbauhöhen, kurzer Trocknungszeiten und ermöglichen effizientes Heizen.

Fazit: Schnell trockenbare und schnell trocknende Calciumsulfatestriche ermöglichen einen raschen Baufortschritt.

TKB Technische Kommission Bauklebstoffe im Industrieverband Klebstoffe e.V.
175 Teilnehmer nahmen an der TKB-Klebstofftagung in Frankfurt teil.
TKB Technische Kommission Bauklebstoffe im Industrieverband Klebstoffe e.V.
Der TKB-Vorsitzende Dr. Frank Gahlmann führte durch die Tagung.


Dr. Eva Schmincke, PE-International
Kriterien zur Bewertung und Zertifizierung von Gebäuden


Inhalt: Wenn man eine Nachhaltigkeitsdebatte ernsthaft führt, ist sie sehr komplex und kompliziert. Nachhaltiges Bauen heißt Bauen von den Rohstoffen und Bauprodukten über die Bauphase und Nutzung bis zum Abriss und zur Deponierung umweltverträglich, sozialverträglich und ökonomisch sinnvoll zu gestalten. Man unterscheidet ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Für Bauprodukte ist die "Säule" Umwelt besonders interessant. Beim Bauen muss außerdem funktionale und technischer Qualität vorliegen - das darf man beim Thema Nachhaltigkeit nicht aus dem Blick verlieren. Ein Gebäude besteht aus Bauprodukten. Ein Gebäudeinformationssystem besteht aus den Umweltproduktdeklarationen (EPD), die die Informationen für das gesamte Gebäude liefern. Die Umweltproduktdeklarationen sind also Informationsbausteine, aus denen die Umweltqualität eines Gebäudes berechnet wird.

Fazit: Muster-EPDs leisten einen wertvollen Beitrag in der Beurteilung von nachhaltigen Gebäuden.


Dr. Udo Windhövel, Udo Windhövel Consulting
Umweltproduktdeklarationen - Wie nachhaltig können Verlegewerkstoffe sein?


Inhalt: Nachhaltigkeit bedeutet auch ökologische Bewertung von Produkten. In einem Gemeinschaftsprojekt haben der Industrieverband Klebstoffe, der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie und die Deutsche Bauchemie Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs) für unterschiedliche Produkte rund um Gebäude erstellen lassen. Besonders bewährt haben sich in diesem Zusammenhang so genannte "Muster-EPDs". Dabei handelt es sich um Musterdeklarationen, die auf der Basis von Rahmenrezepturen ausgearbeitet werden. Dahinter stand die Erkenntnis, dass viele der Produkte, mit denen sich die Verbände beschäftigen, sehr ähnlich und in ihren Ökobilanzen vergleichbar sind. Zudem machen Klebstoffe, Lacke, Farben und sonstige bauchemische Produkte weniger als 1 % der Masse eines Gebäudes aus. Deshalb macht es aus Sicht der Verbände wenig Sinn, für bauchemische Produkte, Klebstoffe und Bautenfarben jeweils eigene EPDs zu erstellen.

Die acht EPDs für unterschiedliche Produktgattungen enthalten jeweils eine Reihe verschiedener Textmodule, mit denen die unterschiedlichen technischen Anwendungen beschrieben werden. Neben den eigentlichen Umwelt-Produkterklärungen (EPD), die im Internet veröffentlicht werden, existiert ein verbandsinterner Leitfaden zur Einstufung der Produkte.

Fazit: Verlegewerkstoffe sind nicht "an sich" nachhaltig, aber ihre Verwendung kann durchaus nachhaltig sein. Verlegewerkstoffe führen zu verbesserten Gebrauchseigenschaften, erhöhter Lebensdauer und Wertschöpfung und verringerten Belastungen.


Richard A. Kille, Sachverständiger
"Das Handwerk spricht" - Ergebnisse einer Branchenumfrage


Inhalt: Das Ergebnis der Auswertung der Branchenumfrage "Das Handwerk spricht" deckt sich mit der allgemeinen Brancheneinschätzung, dass zwischen Industrie und Handwerk ein Kommunikationsproblem besteht. Hierbei kann man nicht grundsätzlich von einer Bringschuld der Industrie sprechen, sondern muss auch die bodenlegenden Gewerke in die Pflicht nehmen, sich relevante Informationen zu besorgen. Im freien Wettbewerb wird es allerdings so sein, dass sich nur die Anbieter behaupten werden, die es verstehen, das Handwerk für sich zu gewinnen, also eben auch mehr Leistung, Unterstützung und eben Kommunikation bieten als ihr Wettbewerb. Ganz allgemein muss die Qualifizierung auf Seiten der Industrie genauso verbessert werden wie auf Seiten der Verleger. Hier gibt es aktuell lobenswerte Bestrebungen, beispielsweise das gezielte Zusammenrücken der Verbände der bodenlegenden Gewerke. Auch die Kooperation der Industrie mit dem Handwerk zur Nachwuchsgewinnung, die Ausbildungsoffensive "Zukunft Bodenhandwerk", fördert gezielt das Miteinander. Nicht zuletzt sind es aber auch Veranstaltungen wie die TKB-Tagung, die kontroverse Meinungen einer breiten Masse zugänglich machen und aus denen alle Beteiligten viel lernen können.

Fazit: Richard Kille stellte die Ergebnisse einer Branchenumfrage unter Handwerkern vor.


Dr. Erik Uhde, Fraunhofer WKI
Einführung in die Geruchsprüfung


Inhalt: Für die Bewertung von Gerüchen existieren etablierte Verfahren. Um aber schwach riechende Bauprodukte zu beurteilen, mussten neue Verfahren entwickelt werden. Drei Verfahren wurden bislang mit der ISO-16000-28 standardisiert. Somit werden sie mittelfristig auch bei Produktauszeichnung und -zulassung zum Einsatz kommen. In Deutschland wird das Verfahren der "Empfundenen Intensität mit Vergleichsmaßstab" für derartige Zulassungen bevorzugt. Diverse grundlegende Fragen und Details müssen in der Erprobungsphase geklärt werden.

Fazit: Dr. Frank Gahlmann brachte es auf den Punkt: "Wir haben die Situation, dass auf der einen Seite die wissenschaftlichen Grundlagen noch relativ gering ausgeprägt sind. Auf der anderen Seite wird politisch an der Einführung der Geruchsprüfung mit Hochdruck gearbeitet."


Markus Krieg, Uzin Utz
Parkettklebung auf Fertigteilestrichen


Inhalt: Fertigteilestriche sind für die Parkettklebung als Verlegeuntergründe geeignet. Sie umfassen zwei Hauptproduktgruppen: 1. Industriell gefertigte Verlegeplatten, meist auf Basis von faserverstärkten Calciumsulfat-Bindemitteln (Fertigteilestrich im engeren Sinne). 2. Holzwerkstoffplatten (Span- und OSB-Platten). Die Parkettklebung auf Fertigteilestrichen ist grundsätzlich möglich. Es gibt keine allgemein anerkannten Regeln der Technik. Viele Einflussfaktoren überlagern sich gegenseitig. Das Verhalten des Parkettbodens ist schwierig vorauszusagen, der Systemgedanke dominiert die Aufbauten.

Fazit: Parkett ist grundsätzlich auf Fertigteilestrichen klebbar.


Dr. Christoph Thiebes, Bayer Science
Wässrige Kontaktklebung für anspruchsvolle Anwendungen


Inhalt: Dispersions-Kontaktklebstoffe sind seit Jahren im industriellen Einsatz etabliert. Bindemittel und Formulierungen wurden ständig weiterentwickelt, so dass hohe Anforderungen erfüllt werden. Formulierung und Einsatz erfordern Anpassungen im Vergleich zu lösemittelhaltigen Systemen. Dispersions-Kontaktklebstoffe sind mittlerweile auch in handwerklichen Anwendungen eine echte technische Alternative zu lösemittelhaltigen Produkten.

Fazit: Mit der Verlegung von Belägen auf Treppen und der Sockelleistenverklebung scheint gerade die letzte "Bastion" der Lösemittel-Klebstoffe zu fallen. Ein Umstieg auf Dispersions-Kontaktklebstoffe könnte nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

aus FussbodenTechnik 03/13 (Wirtschaft)