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Sika klebt Hochkantlamellen und Lamparkett

Elastische Parkettklebung im Max-Planck-Institut


Termindruck herrschte im Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen. Es galt, schnell zwei Parkettarten zu verkleben: 23 mm Hochkantlamellen und 10 mm Lamparkett, beides in der Holzart Kirsche.

Aufgrund der speziellen Nutzung der Räumlichkeiten war ein lösemittelfreier Klebstoff gefragt. Der Untergrund bestand in einer alten Rohbetondecke. Darauf wurde in einer Dicke von 25 mm ein Fermacell-Trockenestrich aufgebracht.

Um eine schubfeste Verklebung des Parketts zu erreichen, gleichzeitig aber eine elastische Wirkung zu erzielen, die zur Schonung des Untergrundes Spannungen aufnimmt, kam der einkomponentige Klebstoff Sika-Bond T 54 zum Einsatz.

Sika Deutschland GmbH
Lamparkett-Verlegung ohne Geruchsbelästigung.
Sika Deutschland GmbH
Zwei Parkettarten mussten im Max-Planck-Institut verlegt werden.

250 qm Hochkantlamellen und 140 qm Lamparkett wurden auf diese Weise vollflächig verklebt.

Der lösemittel- und kennzeichnungsfreie Klebstoff Sika-Bond-T 54 (EC 1 zertifiziert) schonte dabei nicht nur den Untergrund, sondern auch die Gesundheit der Parkettleger und die Nasen der Nutzer der Räume.

aus ParkettMagazin 05/03 (Referenz)