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MEG Maler-Einkauf Süd-West eG

MEG Süd-West verbessert Eigenkapitalquote auf 24,1%


Auch beim Maler-Einkauf Südwest drückten die schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen 2003 auf den Umsatz. "Da Strecken- und Objektgeschäft im Baustoffbereich überproportional betroffen waren, hatte der Umsatzrückgang aber keine negativen Auswirkungen auf den Rohertrag", betont Vorstandsvorsitzender Adolf Gorczynski.

Bei rund 46 Mio. EUR Umsatz hat die Genossenschaft ein Vorsteuer-Ergebnis von rund 1 Mio. EUR erwirtschaftet. Gorczynski: "Wir sind stolz darauf, dass die Ertragssituation trotz der vielfältigen Herausforderungen eine Warenrückvergütung von 6% ermöglicht.

Darüber hinaus werden wir eine Dividende von 5,5% zur Beschlussfassung vorschlagen". Als "besonders erfreulich" betrachtet er zudem die Verbesserung die Verbesserung der Eigenkapitalquote um 2,2% auf 24,1%.

Die im Dezember 2003 beschlossene Verschmelzung der Egema auf die MEG ist zwischenzeitlich in den Genossenschaftsregistern eingetragen. "Mit jetzt über 1.500 Mitgliedern und mehr als 60 Mio. EUR Jahresumsatz gehört die MEG Süd-West zu den großen Malereinkaufsgenossenschaften in Deutschland".


In diesem Zusammenhang wird die Zusammenarbeit mit der Hamburger Mega als "intensiv und erfolgreich" bezeichnet, eine Fusion stehe aber "nicht zur Diskussion".

Vielmehr werde an einer gemeinsamen strategischen Ausrichtung gearbeitet, die im Hinblick auf die Entwicklungen in Industrie und Handel nicht nur "kurzfristig notwendig, sondern langfristig unabdingbar" sei.

aus BTH Heimtex 08/04 (Wirtschaft)