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BBE-Branchenreport Möbel 2007

Neue Ideen generieren und mutig werden

Köln - Eine Branche atmet auf: Die konjunkturelle Belebung, die die deutsche Wirtschaft nun seit geraumer Zeit spürt, hat auch den inländischen Möbelmarkt in vollen Zügen erfasst. Ob und wie gut sich der deutsche Möbelmarkt in Zukunft weiterentwickeln wird, lässt sich natürlich nicht ohne eine detaillierte und sachliche Betrachtung des Marktes abschätzen. Aber fest steht, dass der deutsche Markt für Möbel im Jahr 2006 so stark wie zuletzt vor fast zehn Jahren gewachsen ist und die augenblicklichen Rahmenbedingungen auf ein weiteres Wachstum hoffen lassen können.

Der Erfolg der Möbelmesse "imm colgne 2007" im Januar gilt bei vielen Experten als Frühindikator für eine ebenso gute Möbelsaison in diesem Jahr. Neue oder wiederkehrende Trends waren erkennbar und werden sicherlich zu einem verstärkten Interesse an Möbeln führen.

Doch diese Konjunkturbelebung ist kein Grund für die deutsche Möbelbranche, sich in Sicherheit zu wiegen. Im Gegenteil, die Welt rückt weiter zusammen, gerade in der Möbelbranche ist die internationale Konkurrenz groß - und sie schläft nicht. Von edel bis billig, von Maßanfertigung bis Massenware, von 'für ein ganzes Leben" bis Wegwerfartikel - Deutschlands Möbelhersteller stehen im Wettbewerb mit einer Reihe von Nationen, die in punkto Ideen und Produktion einiges zu bieten haben. Zudem wechseln Trends und Trendsetter, Geschmack, Lust und Laune heute fast schneller als die Jahreszeiten.

Es ist Zeit für eine Bestandsaufnahme: Wie war die Entwicklung der vergangenen Jahre und vor allem: Wie kann Deutschland im Wettbewerb bestehen? Denn Globalisierung und ein Zusammenrücken der Nationen vereinfacht vieles, dies ist unbestritten. Aber es öffnet dem Wettbewerb auch Tür und Tor. Deshalb gilt: Die deutsche Möbelindustrie muss hervorragende Produkte anbieten, neue Ideen generieren, mutig werden und über den Tellerrand schauen. Und sie muss den internationalen Wettbewerb ebenso ernst nehmen wie als - fruchtbare - Herausforderung betrachten. Denn die aktuelle Bewegung im Markt schafft Raum für neue Produkte, Materialien, Absatzkanäle.

Den internationalen Wettbewerb nimmt der BBE-Branchenreport "Möbel" zum Anlass, neben einer detaillierten Betrachtung des deutschen Marktes - inklusive einer Zeitreise von 1949 bis heute und einem Ausblick bis 2015 - besonderes Augenmerk auf unsere europäischen Nachbarn zu lenken:

Die Vorausschätzung des Möbelmarktes insgesamt
und der Teilmärkte bis 2015

- Welche Nationen in Ost und West spielen im Möbelmarkt eine Rolle?
- Welche wirtschaftlichen Gegebenheiten herrschen im jeweils betrachteten Land, wie ist es um Wachstum, BIP und Inflationsrate, wie um die Kaufkraft und Kauflust der Bevölkerung bestellt?
- Welche Möbel werden in den Ländern West- und Osteuropas in welchem Umfang gefertigt, importiert und exportiert? Und was verbleibt auf dem jeweiligen Binnenmarkt?
- Wer sind die wichtigsten Produzenten Europas und wie heißen die wichtigsten Messen?

24 europäische Nationen unter der Lupe - einschließlich der neuen EU-Mitgliedsstaaten in Osteuropa: entstanden ist eine wegweisende, ausführliche Darstellung des aktuellen Möbelmarktes, die keine Frage unbeantwortet lässt.

Der aktuelle BBE-Branchenreport "Möbel, Jahrgang 2007" umfasst etwa 390 Seiten, 241 Tabellen und 49 Übersichten und ist zum Preis von 1.750 Euro (zzgl. Versandkosten und Mehrwertsteuer) erhältlich. Ausführliche Angebotsunterlagen können unverbindlich angefordert werden bei der BBE Unternehmensberatung GmbH, Köln, Tel. +49(0)221/93655-333, Fax +49(0)221/93655-5333 oder E-Mail: grell@bbeberatung.com.

aus Haustex 04/07 (Möbel)