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Texbo in Salzburg

"Diese Messe muss unbedingt fortgeführt werden"

SALZBURG - Schlechte Vorzeichen für eine Messe: Wichtige Firmen sind weggeblieben. Es gab Gerüchte, die Messegesellschaft hätte die freien Flächen zum Schleuderpreis vergeben. Und schließlich die Frage des Standorts: Reed Exhibitions hat das Messegelände in Wien aufgemöbelt und zumindest mit der Verlegung der Texbo von Salzburg nach Wien geliebäugelt. Wegen des Schnees in Bayern und Österreich kommen dann auch noch die Besucher zuerst sehr zögerlich. Wer dachte, in dieser Stimmung wäre auch das Messe-Resümée zu ziehen, täuschte sich: Wie bei Salzburger Nockerln, die zu lange stehen, fielen viele Befürchtungen in sich zusammen. Am dritten Messetag trafen wir einige - man wagt es kaum zu sagen - wegen ihrer getätigten Geschäfte gut gelaunte Menschen.

Auf der Texbo stellten vom 28. bis 31. Januar fast 200 Unternehmen vornehmlich aus Österreich aus. Messe-Organisator Reed Exhibitions zählte 8.157 Fachbesucher, die nahe an die Vorjahreszahlen von 8.250 heranrücken. Jeder dritte (33 Prozent) käme inzwischen aus dem Ausland (2003: 26 Prozent), vor allem aus Deutschland (85 Prozent) und Italien (neun Prozent, das müssten die Südtiroler sein), die restlichen sechs Prozent teilten sich auf in Besucher aus Tschechien, der Slowakei, aus Ungarn und Slowenien.

Aber gleich zu den andauernden Gerüchten über eine Verlegung der Texbo von Salzburg nach Wien. Nach Angaben von Messeleiter Mag. Wilfried Antlinger hätte man im letzten Jahr die Aussteller befragt, wie sie zu einem Wechsel nach Wien stünden. "80 Prozent haben sich dagegen ausgesprochen und damit war das Thema auch schon wieder vom Tisch." Nach unseren Gesprächen zu urteilen, liegt der Anteil der Ablehnung weit höher: Wir haben unter den Ausstellern niemand getroffen, der Wien bevorzugen würde. Thomas Pfeiffer, Geschäftsführer von Herka Frottier, ist mit der Salzburger Messe überhaupt nicht zufrieden: "Wie es jetzt ist, ist es eine Katastrophe, aber wer sollte uns in Wien denn mehr besuchen?" Selbst Wiener Unternehmer sprachen sich dagegen aus, etwa Herbert Fleischmann von Englisch Dekor: "Salzburg ist geografisch ein idealer Platz, ich hoffe, es geht weiter", oder Reinhard Backhausen vom gleichnamigen Traditionsunternehmen, der sich für den Standort Salzburg ausspricht und bekräftigt: "Die Texbo ist die wichtigste Adresse. Die Messe muss absolut fortgeführt werden."

Dass die Anzahl der Besucher aus den im Osten angrenzenden Ländern ein Argument wäre, kann die Messe kaum anführen. Rein rechnerisch lag der Anteil in diesem Jahr bei 162 Personen. Aber selbst wenn nach Wien mehr Besucher aus den östlichen Ländern kämen: "Die Besucherzahlen geben ja nicht unbedingt Aufschluss über das Kaufverhalten," wie ein weiterer Aussteller anmerkt, "auch würden weder die Süddeutschen noch die Vorarlberger und erst recht nicht die Südtiroler nach Wien kommen - kann das die Nähe zu Bratislava aufwiegen?"

Unterschiedliche Frequenz in den Hallen

Wegen des Hallenkonzeptes musste sich die Messe teils deftige Kritik gefallen lassen. Eigentlich gestaltete sich das Konzept aus drei nebeneinander gestaffelten Hallenkomplexen sehr kompakt und fußfreundlich für die Besucher. Aber die verteilten sich auf dem Gelände ungleichmäßig.

Die moderne große Halle 1 blieb geschlossen; in den Hallen 8 bis 15 stellten sich die Aussteller in Segmenten dar, die manchmal nicht ganz schlüssig zusammen passten. Bandex etwa in der Halle 10 (Heim- und Haustextilien) hätte mit seinen Gardinenbändern und Accessoires zu den Gardinenanbietern gehört und nicht neben Industrienähmaschinen. Manche Stände an den Seiten (oder in Ecken wie etwa Herka) jenseits der Durchgangsströme wirkten ziemlich verlassen. In dieser Halle war der Ruf nach neuen Konzepten recht laut zu vernehmen.

Die Halle 15, gleich neben dem Eingang, ließen viele Besucher "rechts liegen". Bis auf Ausnahmen, etwa bei Hefel, Sembella und Seibersdorfer, herrschte oft gähnende Leere. Aber gerade hier, bei Bettsystemen, Bettwaren und Matratzen, muss man auch an manchen Aussteller appellieren, sich attraktiver zu präsentieren. Es reicht eben nicht, sein Angebot aufzustellen wie im Möbellager und einsame Verkaufsmitarbeiter im gleißenden Deckenlicht regelrecht sitzen zu lassen. Da ist etwas mehr Kreativität und Sinnlichkeit gefragt.

Die beiden Hallen für Sonnenschutzs-Systeme und den Großhandel waren durchgängig gut besucht. Und lebendig auch das Geschehen in der "Beletage", wo Agenturen und Verleger hochwertige Dekostoffe der internationalen Nobelmarken präsentierten. Etwas stiller war es an den ersten beiden Tagen bei den Gardinen, wenn auch "besser als im letzten Jahr", wie ein Aussteller bemerkt, bevor es - fast zur Überraschung einiger Aussteller - dann "noch richtig knackevoll" wurde.

Bei den Bodenbelägen wirkte es vielleicht auch wegen der großflächigen Anordnung nicht überfüllt, unter den Ausstellern aber herrschte weitgehend Zufriedenheit über die Abschlüsse. Eine kleine Geschichte am Rande kann das unterstreichen: Ein Teppichmann aus Deutschland (seinen Namen wollen wir aus Diskretion nicht verraten), skeptisch nur mit kleinster Mannschaft nach Salzburg gereist, wurde von immer neuen Gesprächspartnern lange davon abgehalten, zum Örtchen zu gehen. Einem letzten ausländischen Gast beschied er, zu warten. Nichts da, der folgte ihm und so wurde an eben jenem Ort das Geschäft besprochen, in einer Reihe stehend und in französischer Sprache.

Preispolitik sorgte für Unmut

Nach eigenen Angaben hat die Texbo von den Absagen der Messen in München und Stuttgart profitiert. Dafür sprechen auch die gestiegenen Besucherzahlen aus Deutschland. Im Vorfeld allerdings hatte sie mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie auch die deutschen Mitbewerber. Viele Aussteller überlegten lange, in Salzburg zuzusagen, schließlich hatte ein Großteil bereits in Frankfurt auf der Heimtextil ausgestellt. Die Absagen von Firmen wurde außerdem als schlechtes Omen aufgefasst. Dass Inku fehlte, früher einer der größten und belebtesten Stände ("praktisch eine Halle für sich"), empfinden Aussteller noch heute als "ein schlechtes Zeichen".

Offensichtlich versuchte die Messeorganisation, Firmen über den Preis nach Salzburg zu locken. Es gibt Unternehmen, die "nicht zur Texbo gekommen wären, wenn es keine Preisreduzierung gegeben hätte", und es gab Gerüchte über Schleuderpreise, zu denen freie Flächen verramscht worden sein sollen. Eine Unternehmerin berichtet, dass eine italienische Firma, deren Produkte sie in Österreich vertreibt und die sie immer auch am eigenen Stand ausstellt, mit Sonderpreisen direkt umworben wurde. Wilfried Antlinger dementierte derartige Praktiken und Sonderpreise, muss aber damit leben, dass sich "langjährige treue Texbo-Aussteller", wie sich einige gegenüber der "Haustex" bezeichneten, düpiert fühlten.

Casa
Fussenegger
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Framsohn
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Sembella
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Webfabrik Haslach
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Gold-Eck
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Seibersdorfer

Messe für Handwerk und Handel rund um die Raumausstattung

Im Auftrag der Messe hat ein Linzer Meinungsforschungsinstitut Besucher befragt. Die stärksten Kontingente stellten demnach die Sparten Raumausstatterhandwerk (42,7 Prozent) und Raumausstattungshandel (35 Prozent), Boden-/Teppichleger (26,4 Prozent) sowie Haus- und Heimtextilien (21,9 Prozent). Bei dieser Zählung waren Mehrfachnennungen möglich. Der überlegene Nutzen von Fachmessen gegenüber anderen Kommunikations-Instrumenten wird von 86,9 Prozent der befragten Besucher bestätigt. Und ebenso viele (86,7 Prozent) bejahten den zusätzlichen Nutzen der Fachmesse im Informationsmix. Von wegen also, es würde sich heutzutage doch alles im Internet abspielen. Und was die Besucher angeht, kann die Messe nach der Umfrage punkten: 85 Prozent äußerten sich generell sehr zufrieden beziehungsweise zufrieden; Gestaltung und Atmosphäre wurden von 87,7 Prozent der Befragten positiv gewertet.

Das Rahmenprogramm der Texbo bot zwar auch einen Vortrag zum Handwerksmarketing und den Lehrlingswettbewerb für Bodenleger, hatte seinen Schwerpunkt aber eindeutig darin, Treffpunkte zu bieten. So hatten ein Forum: die Radak-Raumausstatter-Akademie, die Bundesinnung der Raumausstatter und die der Bodenleger, für die sicher das Österreichisch-Bayerische Bodenlegertreffen am Abend des vorletzten Messetags den Höhepunkt darstellte.
Eine gute Basis also, weiterzumachen in Salzburg. Am Konzept darf gefeilt werden, die Kritik der Aussteller kann auch konstruktiv aufgefasst werden. Mehr als einmal fiel der Vorschlag, die Texbo doch mit der Creativ zusammenzulegen, eine Messe für Wohnaccessoires sowie Design- und Lifestyle-Artikel. Wo so viele einfordern, in Gesamtkonzepten zu denken, vielleicht keine schlechte Idee. Und es ist nicht der abseitigste Grund für die Texbo in Salzburg, den eine Besucherin aus Bayern äußerte: "Es gibt schließlich, sorry Österreich, für uns keine andere deutsche Messe mehr".

Neuheiten und Stimmungen bei Unternehmen der Haustextil-Branche

Die Firma Fussenegger positioniert sich als Lifestyle-Marke. Ein flexibles Modul als Präsenter soll sich mit seinen Themen an Modewelten orientieren und eine emotionale Ansprache erreichen. In den letzten zwei Jahren wurden 110 Shops eingerichtet: 80 gibt es bereits in Österreich in einer Größe von 15 bis 25 qm, jeweils 15 wurden als Präsenter in der Schweiz und in Deutschland aufgebaut. Das Geschäft beschränkt sich im wesentlichen auf diese Märkte. Geschäftsführer Ralph Berkmann erklärt: "Wir wollen echte Partnerschaften, Konzepte verkaufen, und das können wir nur in Märkten, die wir kennen." Eine Ausnahme stellt Island dar, wo seit 40 Jahren der gleiche Importeur beliefert wird: "Inzwischen müsste rund ein Drittel Islands in unserer Bettwäsche schlafen." Dem Handel wird ab Juni eine "Young Generation"-Kollektion vorgestellt, die weg geht vom allzu Niedlichen. Berkmann zur Messe: "Die Texbo wird von Jahr zu Jahr ruhiger, bleibt aber qualifiziert. ... Salzburg ist ein toller Standort."

Die Garanta Steppdeckenfabrik hat sich durch einen auf rund 20 Prozent ausgeweiteten Export nach Holland, Österreich und in die Schweiz in ein Pari zum Vorjahr gerettet. Der Inlandsmarkt, erläutert Thomas Fäskorn, Vertriebsleiter des im bayerischen Hof ansässigen Unternehmens, sei insbesondere in den mittleren Konsumpreislagen marode. Man habe den Maschinenpark aktualisiert, gerade eine 250.000 Euro-Investition im Bereich der Füllfasertechnologie abgeschlossen. In Salzburg präsentierte das Familienunternehmen seine Neuheit ("unseres Wissens sind wir der erste Anbieter"), eine Zudecke in "Sandwich-Bauweise", die oben und unten aus Lyocell besteht und in der Mitte aus Daunen. Lyocell habe hervorragende Eigenschaften im Feuchtigkeits-Management, Daunen sorgen für das bauschige Volumen.

"Immer wieder Neuheiten vorzustellen, ist heute die einzige Überlebensmöglichkeit", meint Dr. Dietmar Hefel, Vorstand der Hefel Textil AG. 1998 hätte man als erstes Unternehmen Bettwaren aus Lyocell vorgestellt und sei dafür noch belächelt worden. Mit Spannleintuch und Bettwäsche wurde das Programm SeaCell Active (mit Silber) jetzt komplettiert. Das Material entfalte nah am Körper seine Tiefenwirkung: "Wenn das Wort Wellness eine Berechtigung hat, dann mit diesem Produkt." Hefel hat das Jahr 2003 exakt auf Vorjahresniveau abgeschlossen und rechnet "noch nicht mit dem großen Durchbruch, aber 2004 könnte fast ein gutes Jahr werden." Außer Österreich werden die Schweiz ("zweiter Heimatmarkt, extrem stark") und Deutschland bedient, Italien, USA und Russland, Taiwan (20 Shops mit den Topmarken) und Japan. Zielmarkt ist China, bisher werden dort nur einzelne Umsätze erzielt.

Helfenberger Frottier hätte "bei den Großen" gute Listungen erreicht, erläutert Herbert Feldler. "Sauna ist seit jeher unsere Nische, nun bieten wir hierzu auch Leichtfrottierprodukte wegen der beliebten Thermenkurzurlaube in Österreich." Der Hauptmarkt ist Österreich, "ein boomendes Land, was Wellness anbelangt, und unsere Wurzeln sind hier." Exportmärkte sind Länder, "wo es nicht so warm ist" - Deutschland, Schweden, Litauen. Finnland sei eher schwierig, "denen reicht ein kleines Tuch." Seit dem letzten Jahr sei man im russischen Markt aktiv, dafür müssten Dessins angepasst werden. Das Sortiment ist jünger geworden, moderner auch im Jugendbereich, zwischen Kleinkind und Kids wird deutlicher unterschieden. Gut angenommen wurden die Jacquard-Küchentücher nach Entwürfen von Künstlern aus der Firmenumgebung, dem Mühlviertel.

Mit der Lage des Standes haderte Mag. Thomas Pfeiffer, Geschäftsführer von Herka, und mit dem Konzept der Texbo im Allgemeinen, die auch noch räumlich und zeitlich zu nahe an Frankfurt läge. Allerdings räumte er ein, dass viele Stammkunden gekommen wären und auch besser geordert hätten als im letzten Jahr. "Der Fachhandel stirbt ja aus, gerade in Österreich, wo es die großen Ketten gibt." Den Druck aus dem Discountbereich wolle man nicht mitmachen, "wir bieten Qualität." Im Sortiment findet sich viel aufwändig Konfektioniertes, etwa Bademäntel oder Modalhandtücher mit Jacquard-Stoffbordüre und Applikation. Modal gebe es aber nicht so viel, "das gute alte Handtuch ist ein Baumwolltuch". Die in den Dessins abgestimmte, passende Bettwäsche stammt von Hämmerle.

Kauffmann schafft den Spagat zwischen Natur und NASA: Der Daunen- und Federnspezialist vom Bodensee nutzt einen von der Raumfahrtbehörde entwickelten Stoff (PCM - Phase Change Material) dazu, ein gleichmäßiges, trockenes Klima im Bett zu schaffen. Für den Effekt sorgen Mikrokapseln, die sich der Körpertemperatur anpassen. Zwischen die Stofflagen werden bauschige Daunen gefüllt. "Wir sind die einzigen, die auch eine Matratzenauflage entwickelt haben", erklärt Geschäftsführer Horst G. Flämig. Wie Kauffmann sich auf der Texbo präsentierte, könnte auch der Handel übernehmen. Die Module für das neu gestaltete Sortiment aus vier Qualitätsklassen und fünf Wärmestufen sind flexibel anzupassen. In Frankreich hat Kauffmann zusammen mit Hefel den Schritt in den Olymp der Kaufhäuser geschafft: Seit Herbst 2003 unterhalten die österreichischen Hersteller gemeinsam einen Shop im grandiosen La Samaritaine an der Pont Neuf.

Wenn nur ein Bruchteil der Energie von Hedwig Fink-Gubik aus dem Schlaf in Seibersdorfer-Betten und -Bettwaren kommt, muss etwas dran sein an der "Energie-Oase". Die Geschäftsführerin ließ sich vor sechs Jahren von dem Feng Shui-Prinzip überzeugen und setzte dieses für das Schlafsystem des Unternehmens um - inzwischen hat es im Sortiment einen Anteil von etwa 30 Prozent. Marketing- und Verkaufsleiter Mag. Alfred Schneidergruber erläutert die drei Säulen, auf denen das Prinzip ruht: abgerundete, achteckige Formen, das Bagua, zweitens alle Artikel in positiven Feng Shui-Maßen, also Zudecken in 145/210 cm (bei denen die handelsübliche Bettwäsche passt) und Kissen in 81/81 cm sowie, als dritter Punkt, die ausschließliche Verarbeitung natürlicher Materialien. Gefragter Service am Stand: Der Meridiane-Energie-Check von Ewald Fink.

Sembella, der österreichische Hersteller von Matratzen und Betteinlagen, feiert 35-jähriges Jubiläum. Und vielleicht auch den 12-prozentigen Umsatzzuwachs im vergangenen Jahr (nach einem Minus von drei Prozent im Jahr 2002). Geschäftsführer Johann Ruhsam führt diesen Erfolg hauptsächlich auf die anhaltende Nachfrage des Betteinsatzes "Bodyfit" zurück. Die Österreich-Tochter des belgischen Recticel-Konzerns stellte auf der Texbo ein neues Partner-Konzept für den mittelständischen Fachhandel vor. Für "Sembella-VIP-Partner" wurden eigene Shops entwickelt sowie die neue, exklusiv zu vertreibende Linie "Island Dreams", die ein umfassendes Sortiment vom Betteinsatz über die Matratze bis hin zu Decken und Kissen umfasst. Auf dem Stand sang die Kölnerin Josée immer wieder "Mei guada Tag", eine Adaption des Gospels "Oh Happy Day". In der Nachbarschaft seufzte deshalb einer, wie er sich auf den Messeschluss freue.

aus Haustex 03/04 (Wirtschaft)