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Parador GmbH & Co. KG

Parador investiert 6,7 Mio. EUR


Nach einer Projektierungs- und Umsetzungsphase von neun Monaten nimmt Parador derzeit seine neueste und damit dritte Laminatfertigungsanlage in Betrieb. Sie verfügt über eine Kurztaktpresse mit 40 Presszylindern und wird vom 8. bis 16. Januar 2005 auf der Hausmesse Paravision rund 2.000 erwarteten Handelspartnern aus 36 Ländern erstmals vorgestellt.

Mit dem neuen Werk erhöht das Unternehmen aus der Gruppe der Familie Hüls die Gesamtproduktionskapazität im Segment Laminat um weitere 5,9 Mio. qm auf insgesamt 19,0 Mio. qm pro Jahr. Die Kapazität der angegliederten Profilierungsanlagen steigt um 2,0 Mio. qm auf 13,1 Mio. qm pro Jahr. 25 neue Arbeitsplätze werden geschaffen. Den Produktionsschwerpunkt seines 5,5 Mio. EUR teuren Laminatwerkes legt Parador auf die Herstellung einer neuen Laminatboden Generation mit verpresster Synchronpore für besonders holznahe Oberflächen. Diese "authentischen Laminatböden" sollen durch ihre aufgeprägte Holz- und Ölstruktur dem Vorbild aus der Natur sehr nahe kommen.

Parador GmbH & Co. KG
Das neue Parador-Werk verfügt über 6.850 qm Produktionsfläche.

Eine Fasenlackierung in Vakuumtechnik ermöglicht zudem die Fertigung von Laminatböden mit V-Fuge im Landhausdielen-Design. Gut 1,2 Mio. EUR hat Parador in eine neue Profilierungs- und Verpackungsanlage für kleinformatige Fertigparkettprodukte investiert. Die neue Anlage ist auf eine Jahreskapazität von 1 Mio. qm ausgelegt.

aus ParkettMagazin 06/04 (Wirtschaft)