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Michael Weinig AG

Weinig: Mechanisierung vor und nach der Kehlmaschine


Vollauslastung im Mechanisierungsbereich meldet Weinig, Hersteller für Holzbearbeitungsanlagen. Betriebe, heißt es, würden vermehrt Zuführung, Auslauf oder Querförderung entdecken - mechanisierte Vorgänge, mit denen sich vor oder nach der Kehlmaschine bis zu 30% Leistungssteigerung erzielen lassen. Anwender kennen das Problem, bei manueller Bedienung die Vorschubgeschwindigkeit gering halten zu müssen, um mit der Beschickung nachzukommen. Weinig bietet als Lösung seine "High-Mech-Systeme". Im Baukastenprinzip kann der Kunde vom Einlauf über den Auslauf bis zur komplexen Verkettung einer ganzen Linie aus einer Vielzahl von Elementen wählen. Die neue Generation der Aggregate passt sich auch älteren Maschinen an. So könne mit einer verhältnismäßig geringen Investition ein deutlicher Produktivitätssprung erreicht werden.

Parallel zur dauerhaften Auslastung führe die Mechanisierung dank des Stoß-an-Stoß-Durchlaufes zu einer besseren Qualität des Endproduktes, besseren Standzeit der Werkzeuge und zu einer Entlastung des Personals. Solche Mechanisierungslösungen bietet Weinig für jede Betriebsgröße an. Ein Beratungsgespräch klärt, welchen Mehrwert die Anschaffung unter Berücksichtigung der Bedingungen des Anwenders bringen kann. Starke Nachfrage, berichtet Ernst Hartmann, Bereichsleiter Systemtechnik, herrsche derzeit in den Bereichen Leisten, Dachlatten, Nut- und Federbretter, Hobelware, Konstruktionsholz und Kurzware.


aus ParkettMagazin 04/03 (Wirtschaft)