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Modellwettbewerb in der Schweiz

Gestalterisch und handwerklich hochstehende Resultate


Wie jedes Jahr führte die Interessengemeinschaft der Schweizerischen Parkett-Industrie (ISP) für Lehrlinge im letzten Ausbildungsjahr vor der Abschlussprüfung einen Modellwettbewerb durch. Das Niveau der eingereichten Arbeiten war besser als in den vergangenen Jahren.

Die Jury, bestehend aus Erwin Hiltebrand, Roger Blättler und einem Gewerkschaftsvertreter, konnte viele gestalterisch und handwerklich hochstehende Modelle bewerten. Das wurde als positives Zeichen für die bevorstehende Lehrabschlussprüfung gesehen.

Begutachtet wurden nicht nur die Arbeiten allein, sondern auch Pläne und Vorbereitungen dazu. Die ersten drei Ränge wurden mit einer Urkunde, einem namensgravierten Hobel und einem Preisgeld ausgezeichnet. Mit der Note 5,8 schnitt Heinz Eberhard vom Lehrbetrieb Käppeli Parkett in Merenschwand am besten ab. Es folgten mit der Note 5,7 Marco Kern (Wema Parkett, Wetzikorn) und mit der Note 5,6 Reto Naef (Bänziger + Co., Zürich).

ISP Interessengemeinschaft der Schweizerischen Parkett-Industrie
Wettbewerbsteilnehmer mit Erwin Hiltebrand (l.) und den Siegern (v.l.) Marco Kern, Heinz Eberhard, Reto Naef.
ISP Interessengemeinschaft der Schweizerischen Parkett-Industrie
Sieger Heinz Eberhard mit seinem achteckigen Modell.
ISP Interessengemeinschaft der Schweizerischen Parkett-Industrie
Auf Rang 2: Marco Kern aus Wetzikorn.
ISP Interessengemeinschaft der Schweizerischen Parkett-Industrie
Mit diesem Quadrat errang Reto Naef den 3. Platz.

Guido Vogt, innerhalb der ISP Obmann der Gruppe Verlegung, gratulierte den Teilnehmern und wies auf das im Januar 2002 in Kraft getretene neue Ausbildungsreglement hin. Ab Sommer 2002 werden die ersten Lehrlinge in der Schweiz nach diesen neuen Richtlinien ausgebildet.

aus ParkettMagazin 03/02 (Wirtschaft)