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Fraunhofer-Studie bestätigt

Schallschutz durch Drapilux-Stoffe


Große Räume mit spärlicher Möblierung, hohe Decken und glatte Böden sind typische Merkmale moderner Architektur. Häufig wird bei der Planung und Gestaltung dieser architektonischen Inszenierungen allerdings die Akustik vernachlässigt. Beton, Glas, Putz und Hartböden absorbieren nahezu keinen Schall, so dass bei der Nutzung dieser Räume schnell ein unangenehmer Geräuschpegel entsteht, der sowohl im Krankenhausflur wie im Speisesaal, in Restaurants oder Hotelfoyers, Arztpraxen oder Theatern und vor allem auch in Büros unangenehm wird.

Dabei lassen sich mit gezielten Maßnahmen die akustischen Eigenschaften eines Raumes erheblich beeinflussen. Eine der einfachsten ist der Einsatz von Textilien. Gerade die Dekoration mit schalldämmenden Stoffen bietet bisher kaum ausgeschöpfte Möglichkeiten, eine ausgeprägte schalldämmende Wirkung zu erzielen und dabei auch unter ästhetischen Aspekten Pluspunkte einzubringen.

Eine aufwendige Untersuchungsreihe des Fraunhofer-Instituts ("Schallabsorption von Dekorationen im Hallraum nach DIN EN ISO 354: 2003 und DIN EN ISO 11 654: 1997", Stuttgart 08/2005) hat diesen Nutzeneffekt von Dekorationsstoffen - speziell von Drapilux-Stoffen - einwandfrei nachgewiesen.

Schmitz-Werke GmbH & Co. KG
Im Speisesaal herrscht ein hoher Geräuschpegel. Drapilux Air 187 dämmt die Geräusch-kulisse und vermindert zugleich Essensausdünstungen.

Diese Studie ist die wissenschaftliche Bestätigung langjähriger Anwendungsverfahren mit Drapilux, die die schallberuhigende Wirkung von volumigen Fasergarnen - beim alltäglichen Einsatz in der Praxis - längst belegt haben, wird in Emsdetten betont.

Dabei bietet die umfangreiche Drapilux-Kollektion noch mehr: raumluftverbessernde und antimikrobielle Eigenschaften und sowieso eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten durch ihr umfassendes Dessin- und Farbspektrum. Die Stoffe können nicht nur als klassischer Vorhang am Fenster eingesetzt werden, sondern genauso als Schiebevorhang oder Raumteiler, Wand- oder Deckenbespannung etwa in Form eines Segels. Inbesondere die textile Wandbespannung rückt in der letzten Zeit verstärkt in den Focus.

aus BTH Heimtex 06/06 (Sortiment)