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Weitzer

Multifunktional einsetzbare Sportböden


Die zum Patent angemeldeten Sportböden des österreichischen Parkettherstellers Weitzer basieren auf flächenelastischen Konstruktionen. Das Unternehmen empfiehlt dabei den Einsatz seiner werksseitig endbehandelten Parkettstäbe. Als Argumente gelten Zeitersparnis bei der Verlegung, vor allem aber der bessere Schwingungsausgleich durch einzeln versiegelte Stäbe. Durch den siebenfachen Oberflächenschutz werde zudem die spätere Pflege vereinfacht.

Weitzer bietet vier Boden-Varianten. Alle sind nach DIN 18032-2 und den österreichischen ÖISS-Richtlinien geprüft. Der klassische Sportboden "WP Sport Standard" ruht auf gerundeten Schwingträgern mit Elastikelementen und Schwingverteilungsbrettern. Die aufwändigere Ausführung "WP Sport M-90" nutzt dagegen geschlitzte Schwingträger. Beide Sportböden erreichen eine Aufbauhöhe von 96 mm. Die Parkettstäbe werden im Fischgrätmuster verlegt.

Eine weit geringere Aufbauhöhe haben die beiden Versionen des "WP Multisport M-47". Bei insgesamt 47 mm empfiehlt sich diese Konstruktion für den Renovierungsbereich. Darüber hinaus ist sie für Fitnessstudios, Gymnastikräume, Sport- und Mehrzweckhallen sowie Kindergärten gedacht. Die Schwingelemente bestehen hier aus Elastikschaum, als Lastverteiler dient Birkensperrholz. Eine Anordnung der Parkettstäbe kann wahlweise im Fischgrät- oder im Schiffsbodenmuster erfolgen.

Weitzer Parkett GmbH & Co. KG
Der 21 mm dicke Oberbelag des Weitzer-Sportbodens wird im Werk vorgefertigt und siebenfach lackiert.

Als Oberbelag verwendet Weitzer stets massive 21 mm-Stäbe seiner Marke "WP Classic". Rund 800 Sporthallen wurden bereits mit 320.000 qm dieses Sportbodens ausgestattet.

aus ParkettMagazin 04/06 (Sortiment)