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Hain

Natur-Holz-Böden jetzt auch für Laden- und Bürobau


Hain will seine Natur-Böden-Kollektion mehr ins Blickfeld bei Verbrauchern und Architekten rücken und Namen und Produkte noch stärker durch werbliche und marketingorientierte Aktivitäten stützen. Vor allem im Objektbereich will sich das Unternehmen weiter profilieren. In Ausstellungsräumen, Shops, Boutiquen und Büros würden immer häufiger Natur-Holz-Böden verlegt, weiß Hain-Vertriebsleiter Reiner Hellbach zu berichten. Gerade der moderne, gehobene Ladenbau setze auf designorientierte Holzböden, kreative Farben und Holzarten und bevorzuge dabei zunehmend dunklere Hölzer.

Speziell für dieses Segment wurde deshalb eine neue Objektkollektion geschaffen: Hain Eiche mit sogenannter Cotto-Oberfläche, lieferbar in 15 mm Dicke als Landhausdiele Ambiente (2.400 x 195 mm) und Primux (2.400 x 160 mm) oder als Terzo Schiffsboden (2.400 x 160 mm). Charakteristisch: die intensive, dunklere Tönung.

Optimal geeignet für die oft sehr großen Räume in historischen Gebäuden ist der "Schlossboden" Castello in Eiche geölt. Die 20 mm Dicke Supersize-Diele verfügt über die stattliche Länge von 4,08 m.

Und noch einmal Eiche: Diesmal als Mehrblatt-Landhausdiele Concerto in 2.400 x 195 mm, die durch einen besonders günstigen Preis auch für die Ausstattung großer Flächen interessant ist. Die 15 mm Diele ist geölt.

Besonderes Gewicht legt Hain auch weiterhin auf Bambus-Böden. Als Landhausdiele Primus wirken sie besonders elegant.

Ins Landhaus-Ambiente integriert sich perfekt Bosco Fichte antik; die 20 mm dicke Diele mit geölter Oberfläche in warmem Honigton zeigt den momentan sehr gefragten Antik-Look. Erhältlich in 175 mm Breite in zwei Längen: 2.480 und 3.980 mm.

Hain Industrieprodukte Vertriebs-GmbH
Natur-Holz-Böden: Der weiß geölte Eichenboden im Berliner Benetton-Store bleibt bei angemessener Pflege mit entsprechenden Produkten auch nach Jahren noch schön.

"Bosco Fichte antik" geölt, 20 mm dick: Diese antik wirkende Diele (2.480/3.980 x 175 mm) wird mit einem honigfarbenen Fichtenton angeboten und vornehmlich im Landhaus-Ambiente eingesetzt.

Nicht ohne Stolz verweist Hain auf seine Öl-Oberflächenbehandlung, für die ein besonderes Verfahren entwickelt wurde, das die Farbe und natürliche Struktur des Holzes bewahrt. Dabei dringt ein speziell ausgehärtetes Naturöl tief in die Poren des Holzes ein, kristallisiert dort und sorgt so für widerstandsfähige, dabei transparente, samtige Oberfläche. Die Inhaltsstoffe seien ökologisch einwandfrei, versichert das Unternehmen, belegt durch die Prüfung vom renommierten Baubiologischen Institut Rosenheim.

Aus der Fülle der Anbieter hat nach Überzeugung von Hain langfristig nur der eine Chance, dessen Label wahrgenommen und wiedererkannt wird. "Markenpflege zahlt sich auch für den Handel aus und macht den Abverkauf einfacher", argumentiert Hellbach. Neben einer ansprechenden und informativen Internetpräsenz will Hain künftig seine Marke auch über einen verstärkten Auftritt in Print-Medien kommunizieren.

Dazu werden unter anderem erstmals Anzeigen in Special-Interest-Zeitschriften und Wohntiteln geschaltet. Neben dieser Ausdehnung der Werbeaktivitäten auf den Verbraucher steht die aktive Unterstützung des Fachhandels im Mittelpunkt. Dem Handel steht ein "Rund um die Uhr Internet-Service" zur Verfügung und über die Teilnahme an zahlreichen Messen werden Hain-Böden für die Besucher erlebbar.

aus ParkettMagazin 02/01 (Sortiment)