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Bundesvereinigung Bauwirtschaft GbR

Bau- und Ausbaugewerke gründen Bundesvereinigung Bauwirtschaft


Die Zentralverbände der Bau- und Ausbauhandwerke rücken enger zusammen. Um ihre gemeinsamen, bauspezifischen Interessen gegenüber der Politik und der Öffentlichkeit besser vertreten zu können, haben sie sich zur Bundesvereinigung Bauwirtschaft zusammengeschlossen. Künftig sollen die Interessen derjenigen Gewerke, die sich ohnehin am Bau immer die Hand reichen, gebündelt werden. Die neue Bundesvereinigung gliedert sich in die drei Fachbereiche Bauhauptgewerbe, Ausbaugewerbe sowie Haus- und Gebäudetechnik. Die einzelnen Bundesinnungsverbände des Glaserhandwerks, des Gebäudereiniger-Handwerks, Gerüstbau, des holz- und kunststoffverarbeitenden Handwerks sind ebenso Mitglied wie der Bundesverband Metall - Vereinigung Deutscher Metallhandwerke, der Hauptvenband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz, sowie die einzelnen Zentralverbände des Deutschen Baugewerbes, des Deutschen Dachdeckerhandwerks, der Deutschen Elektrohandwerke, dem Zentralverband Raum und Aussattung und dem Zentralverband Sanitär Heizung Klima.

Dahinter stehen rund 308.000 Betriebe mit 2,6 Mio. Beschäftigten und 308.000 Lehrlingen. Ihre Mitgliedsfirmen erbringen fast 80 % der Leistungen der gesamten bauausführenden Wirtschaft in Deutschland.


Zum Ersten Vorsitzenden der Bundesvereinigung Bauwirtschaft wurde Heinz Werner Bonjean gewählt, Präsident des Hauptverbandes Farbe, Gestaltung, Bautenschutz.

aus BTH Heimtex 05/01 (Wirtschaft)