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Loba + Wakol

Qualifizierte Produktschulung und Ausbildung

Loba hat sein Engagement bei Schulung und Lehre intensiviert. Sowohl für das In- und Ausland wurde ein systematisches Schulungsprogramm entwickelt, das genau auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe abgestimmt ist.

In Deutschland kooperiert der Hersteller von Versiegelungs- und Pflegesystemen seit 2008 mit Wakol. Die Seminarteilnehmer erhalten in anspruchsvoller Umgebung theoretisches und praktisches Wissen im Umgang mit Schleif-, Kleb- und Versiegelungsprodukten. Termine und Hintergrundinformationen dazu gibt es auf der Loba-Homepage (www.loba.de) unter "Aktuelles". Das nächste Seminar findet am 29. Oktober 2009 in München statt.

Flankierend zu den gemeinsamen Veranstaltungen bietet Loba spezielle Schwerpunktseminare in der Lobacademy an sowie Kunden-Schulungen vor Ort und bei Handelspartnern.

Weltweit organisiert Loba über Importeure und eigene Niederlassungen jährlich rund 50 Veranstaltungen. Die auf die Bedürfnisse des jeweiligen Importmarktes abgestimmten Schulungen haben einen hohen Praxis- und Übungsanteil. Im Schnitt besuchen 25 bis 100 Teilnehmer die Seminare. "Wir haben eine klare, systematisch aufgebaute Trainingsstruktur entwickelt. Das Konzept ist so flexibel, dass es thematisch auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen kann", sagt Loba Exportleiter Antonio Riccio.

Wakol GmbH
Die gemeinsamen Seminare von Loba, Wakol und Lägler sind immer gut besucht.

Auch innerhalb des Unternehmens setzt Loba auf (Aus-)Bildung. Bisher wurden Industriekaufleute und Lacklaboranten ausgebildet, in diesem Jahr wurde der Lehrbereich um Produktionsfachkräfte im Bereich der Chemie und Fachlageristen erweitert.

Während der Ausbildung wird darauf geachtet, dass die Azubis nicht nur ihren Fachbereich kennenlernen. Die angehenden Industriekaufleute bekommen über den kaufmännischen Bereich hinaus Einblick in die Anwendungstechnik und Praxiserfahrung auf der Baustelle. Sie wissen Bescheid über Produktion und Beratung und nehmen Produktanfragen entgegen. Verlässliche Auszubildende dürfen sogar auf Messen mitwirken.

Die Erfolgsquote ist erfahrungsgemäß hoch, denn in den vergangenen fünf Jahren hat das Unternehmen nahezu alle Lehrlinge übernommen. Alexander Horner, Auszubildender zum Industriekaufmann im 2. Lehrjahr: "Besonders reizvoll war für mich das breit gefächerte Einsatzgebiet in einem produzierenden Unternehmen. Man wird als Auszubildender in der Firma gefördert und gefordert indem man selbstständig und eigenverantwortlich arbeitet und aktiv in das Tagesgeschäft mit einbezogen wird."

aus ParkettMagazin 05/09 (Marketing)