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Hain-Parkett

Parkett förder körperliches Wohlbefinden


Holz übt einen positiven Einfluss auf die Gesundheit aus. Das haben neueste Untersuchungen am Forschungszentrum Joanneum in Graz ergeben. Forscher des Instituts für nichtinvasive Diagnostik haben in einer einjährigen Pilotstudie herausgefunden, dass das Herz in einer von Holz dominierten Umgebung ruhiger schlägt. Der natürliche Rohstoff trage zum Stressabbau bei und lasse das körperliche Wohlbefinden steigen. Als Grund wird angenommen, dass sich u.a. die ätherischen Öle positiv auf den menschlichen Organismus auswirken. Für Parkett als Bodenbelag spricht zudem, dass sich Holz weniger elektrostatisch auflädt als beispielsweise textile Beläge. Dadurch bleibt ein günstiges Luftionen-Verhältnis erhalten, das auch Allergikern zugute komme.

Für den Parketthersteller Hain sind ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit bereits bei der Rohstoffauswahl entscheidende Kriterien. Für die Produktion verwendet das bayerische Familienunternehmen ausschließlich Hölzer aus europäischer, nachhaltiger Forstbewirtschaftung. Einheimische Holzarten wie Eiche bezieht Hain direkt aus der Region und vermeidet somit lange Transportwege. Veredelt werden die Böden nur mit selbsthärtenden Naturölen ohne lack- oder wachshaltige Zusätze, wodurch die Oberfläche atmungsaktiv bleibt.

Hain Industrieprodukte Vertriebs-GmbH
Eiche stellt mit einem Produktionsanteil von 75% die bedeutendste Holzart bei Hain-Parkett. Hier die XXL-Landhausdiele Castello mit gebürsteter und weiß geölter Oberfläche.

Die naturbelassenen Holzböden von Hain sind derzeit in 15 Holzarten und 35 Oberflächenausführungen erhältlich.

aus ParkettMagazin 05/10 (Marketing)