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Heimtextil Deko+Gardine

Erfolgreicher Jahresauftakt mit lebhaften Farben und prächtigen Digitaldrucken

Einen gelungenen Start in die Einrichtungssaison 2014 lieferte die Heimtextil der Deko- und Gardinenbranche. Zufriedene Aussteller sprachen von neuen Auslandkontakten und guten Orderergebnissen. Wenn der Trend zur Farbe eine wirtschaftliche Aufbruchsstimmung signalisieren könnte, müsste es in diesem Jahr steil bergauf gehen: Man bekannte sich zu starken, leuchtenden Tönen wie Brombeere und Koralle, Türkis und Königsblau. Zu den Trendthemen zählte der digitale Textildruck, der eine hervorragende Entwicklung nimmt.

Dass die Heimtextil 2014 mehr Aussteller vermelden konnte als im Vorjahr, lag auch an den Rückkehrern aus dem Segment Deko + Gardine. Die Besucher in der Halle 3.0 konnten sich über Backhausen und Sati freuen, die ihre eigene Insolvenz bzw. die der Mutter überstanden haben und sich nun in ruhigerem Fahrwasser bewegen. Wieder dabei war auch Zimmer + Rohde. Der Verlag zeigte in der 3.1. auf einem kleinen Stand seine hochwertigen Tapeten, aber leider nur sehr wenige seiner Stoffe und Posamenten. Baumann Dekor präsentierte sich erstmals mit Gerhard Brecka als neuem Geschäftsführer.

Zu den Highlights zählte auch in diesem Jahr das Deco Team, das traditionell mit einer umfassenden Präsentation und einem spannenden Event-Programm aufwartete und so seinen Status als der Anziehungspunkt in der Halle 3.0 souverän verteidigte. Neumitglied Sonnhaus fühlte sich hier sichtlich wohler als in der 3.1.

Dort vermisst wurde Kupferoth. Der Textilverlag aus Bramsche hat messemäßig seinen Schwerpunkt nach Paris verlagert. "Wir sind nicht auf der Heimtextil, weil wir zu wenige Stoffkunden in die Halle 3.1. bekommen", so Geschäftsführer Joachim Stock. Dieses Manko sieht auch Georg Hünnemeyer, Geschäftsführer von Indes Fuggerhaus: "Immer noch vermissen einige Kunden ein größeres und kompetenteres Angebot an Dekostoffen in der Halle 3.1. Es wäre schön, wenn sich auch andere Marktteilnehmer wieder zu einer Teilnahme an der Messe entschließen würden."

Wichtig für den Export

Aber auch so ist die Heimtextil eine sehr wichtige Veranstaltung für die deutschen Anbieter. "Wir wollen verstärkt in den Export - und dafür ist die Heimtextil die optimale Messe", berichtete Höpke-Geschäftsführer Olaf Maier, der mit dem Ergebnis der vier Tage sehr zufrieden war: "Wir hatten auch ungewöhnlich viele Neukunden aus dem Inland, die sich sonst bei Mitbewerbern engagiert haben."

"Für neue internationale Kontakte ist die Heimtextil schon Gold wert", bestätigte Rasch Textil-Geschäftsführer Joachim Stock. "Die Besucher haben Qualität, sind sehr international und schreiben auch." So oder so ähnlich äußerten sich auch viele andere Aussteller: "viele nationale und internationale Neukunden" (Reinhold Hampl, Sonnhaus Deutschland), "erfolgreiche Gespräche mit neuen Großkunden" (Günter Röllinghoff, Porschen), "wir verkaufen in Frankfurt 80 bis 85 % ins Ausland" (Claus Wölfel, Wölfel).

Während also die internationalen Abnehmer und die großen Kunden aus Deutschlands Handel und Industrie die Stände bevölkerten, wurde eine andere Gruppe auch dieses Jahr wieder vermisst: "Der Kleine fehlt", formuliert es Hanns Bergmann, Geschäftsführer bei Stoeckel & Grimmler. Der klassische deutsche Fachhändler gehe offenbar lieber auf die Messen der Einkaufsverbände oder auf die Regionalmessen. Dieses Zerfasern der Messelandschaft hat auch Burkhard Koop als einen Grund für das mangelnde Interesse kleiner und mittlerer Einzelhändler an der Heimtextil ausgemacht. Aber die Industrie müsse sich an die eigene Nase fassen, meint der Geschäftsführer der Heco: "Es zeugt schon von einer gewissen Arroganz seitens einiger Marktführer, dass sie nicht auf einer Weltmesse wie der Heimtextil ausstellen."

Bei Gardisette hatte man zumindest viele Besucher aus der Gegend um Frankfurt auf dem Stand, wie Claus Anstoetz, geschäftsführender Gesellschafter der Mutter Ado, berichten konnte. "Unsere Kunden aus dem Raumausstatter-Handwerk - gerade aus Frankfurt und Umgebung - waren da", lautete auch das Fazit von Hendrik Unland.

Beide Aussagen stehen allerdings nicht im Widerspruch zu der Feststellung ihrer Kollegen, denn für die hessischen Handwerker und Einzelhändler ist die Heimtextil ja eine regionale Veranstaltung. Offenbar gelingt es trotz attraktiver Angebote wie dem Insider-Programm (kostenloser Eintritt und zahlreiche Extras) nicht, diese Zielgruppe auch in anderen Bundesländern in ausreichendem Umfang zu erreichen.

Branche setzt auf Multichannel

Eigentlich verwunderlich, denn mit dem Produktangebot in Frankfurt kann keine andere Messe in Deutschland mithalten und auch der Auftritt der Firmen ist besonders. "Hier kann man seine Kollektionen ganz anders präsentieren", formulierte es Olaf Maier.

Und die Heimtextil ist ja auch mehr als "nur" eine Neuheitenschau. So gab es in diesem Jahr speziell für Einzelhändler und Einsteiger in den E-Commerce ein zweitägiges Vortragsprogramm mit Informationen zum erfolgreichen Werben und Verkaufen im Internet. Insbesondere die Präsentationen zu erfolgreichen Praxisbeispielen sowie zu rechtlichen Stolpersteinen waren gut besucht.

Wobei Onlinemarketing und Internethandel auch für die Industrie wichtige Themen sind. "Wir setzen aufs Onlinegeschäft. Es ist eine gute Vertriebsform für Fertigteile", erklärte Donata Apelt-Ihling dazu. "Das hat eine ganz besondere Strahlkraft und wir sind erstaunt, wie viele Leute uns über das Internet wahrnehmen."

Die Angst, dass die Industrie das Geschäft mit den Endverbrauchern dabei an ihren Handelskunden vorbei machen möchte, versuchen die Verantwortlichen aber gar nicht erst aufkommen zu lassen. "Es gibt Konzepte, wo der Handel nicht umgangen, sondern mit ins Boot geholt wird", sagte Hendrik Unland zu dem Thema und verwies auf das eigene Partnerportal, in dem der Verbraucher zwar über die Produkte informiert wird, diese aber über den nächstgelegenen Raumausstatter bestellt. "Diesen Weg wird der Handel mit uns beschreiten. Aber er muss es auch, wenn er überleben will", ist Unland überzeugt.

Der Webshop von Porschen soll innerhalb der nächsten zwei Monate online gehen und dann in die Webseiten der Handelskunden eingebunden werden. "Der Verbraucher bestellt dann direkt bei unserem Kunden", erläuterte Vertriebsleiter Sascha Dempwolff das Procedere. Höpke ist schon seit Jahren mit seinem Stoffkatalog im Netz. Das Angebot wird ständig verfeinert. So können über einen QR-Code an Originalmustern mittels Smartphone ergänzende Produktinformationen abgerufen werden. Rasch Textil unterstützt seine Kunden mit Informationen und Bilddaten, die diese dann in ihre eigene Webseite integrieren können. "Wir ermutigen den Handel, die Produkte auch online zu vermarkten. Aber es muss jeder selber wissen, ob er das will oder nicht", sagte Joachim Stock. Er zieht aber eine klare Trennlinie und nimmt seine Kunden in die Pflicht: "Wir sind keine Händler, sondern Hersteller. Die Vermarktungsform muss der Handel selbst finden."

Boom bei Fertigprodukten

Neben technischen Produkten eignen sich vor allem Fertigprogramme für den Verkauf über das Internet. Aber dieses Produktsegment boomt auch im stationären Handel, auf der Großfläche und im Baumarkt. Firmen wie Albani oder Apelt bauen ihr Sortiment entsprechend aus. "Sehen, kaufen, hinhängen", bringt es Donata Apelt-Ihling auf den Punkt. Sie widerspricht auch einem weit verbreiteten Vorurteil gegen die Fertigprodukte: "Es gibt inzwischen durchaus schöne und hochwertige Programme, die am Fenster eine gute Figur machen."

Vom gleichzeitigen Rückgang im Stückgeschäft berichtete man bei Unland. Es gebe nur noch ganz wenige Kunden, die ihr Konzept darauf ausrichteten und damit erfolgreich seien. Der Coupon werde hingegen weiterhin stark bleiben, betonte Hendrik Unland.

Ein anderes wichtiges Branchenthema ist die professionelle und zeitgemäße Inszenierung textiler Produkte. Hier hat der stationäre Handel klare Vorteile gegenüber dem Internet - wenn er es denn richtig angeht. "Emotionen müssen in den Vordergrund rücken", meinte der neue Sati-Geschäftsführer Ben Marten. Der Raumausstatter müsse Geschichten erzählen, gerade bei den hochwertigen und individuellen Produkten, wie sie zunehmend nachgefragt würden.
Passend dazu hat Jab Anstoetz zu Jahresbeginn seine "Stoffensive" gestartet. Mit umfangreichem PoS- und Werbepaket wendet sie sich gegen den Puristik-Trend und wirbt für mehr Stoff am Fenster.

Heimtextil Frankfurt
Indes zeigte u.a. die neue Kollektion "My home" von Raffi mit Einflüssen aus der Natur, gemischt mit modischen Akzenten, sowie die neue Farbwelt "Rustic" mit naturigen Strukturstoffen.

Die pfiffge Werbekampagne bedient sich kesser Sprüche, die mit intelligentem Witz polarisieren und die funktionalen Vorteile von Vorhängen gegenüber anderen Produkten für das Fenster geschickt herausstellen.

"Die Aktion ist genau das, was die Branche braucht", findet Joachim Stock. "Aber es müssen alle mitmachen, und man muss diese Animositäten beilegen. Wenn es nicht gelingt, alle zusammen unter einen Hut zu bringen wird es irgendwann schwierig. Man bekommt keine gescheiten Budgets zustande, und es ist auch keine einheitliche Stoßrichtung. Das 5. Schaufenster des Monats - davon halte ich nicht viel. Wenn der Handel nicht weiß, wie er sein Schaufenster zu dekorieren hat, dann ist es schon schlimm um die Branche bestellt", schlug der Geschäftsführer bei Rasch Textil auch kritische Töne an.

Digitaldruck auf dem Vormarsch

Vielleicht lässt sich ja auch Inspiration aus den Möglichkeiten ziehen, mit denen der Digitaldruck auf dem Vormarsch ist. Die Technologie eignet sich für großzügigere Rapporte, progressive Dessins, eine sehr realistische Wiedergabe sowie die schnelle Umsetzung besonders kleiner aber auch größerer Stückzahlen. Nahezu alles kann als Vorlage dienen: Fotos, Skizzen oder das eigene Corporate Design. Besonders Vorhänge und Gardinen sowie Bett- und Tischwäsche sind im Fokus der Anbieter digital bedruckter Textilien.

"Digitaldruck ist spannend und wird immer kreativer, weil immer mehr Materialien damit bedruckt werden können", zeigte sich Karoline Ihling-Fehrle aus dem Designteam von Apelt begeistert von der neuen Technik. Hornschuch präsentierte jetzt in Frankfurt digital bedrucktes Kunstleder in brillanter Qualität. Der Polsterbezugsstoff Skai Pandoria Plus dient als Basis und wird direkt digital bedruckt. Kundenspezifische Dessinierungen sind ab 50 lfm möglich. Die auf der Heimtextil gezeigten digitalen Druckmaschinen erlauben nicht nur eine neue textile Designvielfalt mit grenzenlos erscheinenden Farbmöglichkeiten. Flexibilität, Schnelligkeit und Personalisierung der Produktion sind weitere Vorteile der Technik, die bereits das europäische Bekleidungssegment verändern. Neue Kollektionen mit individuellen Mustern können schon innerhalb von zwei Wochen produziert und geliefert werden.
Gemischte Prognosen für 2014

Solche Impulse kann die Branche gut gebrauchen. Die Umsätze mit Dekos und Gardinen sind 2013 nochmals um 7,4 % geschrumpft. In Deutschland lag das Minus bei 4,6 %, der Export verlor mit 12,2 % sogar zweistellig. Immerhin: Die deutsche Deko- und Gardinenindustrie kann ohne Probleme höhere Preise zwischen 2 und 5 % am Markt durchsetzen.

Bei den Möbelstoffen war das Inlandsgeschäft in etwa stabil, der Export lag 2,7 % unter Vorjahr. Insgesamt ergibt das ein Minus von 1,1 %. Das Preisniveau konnte marginal erhöht werden.

Wenigstens bleibt die Lage an den Rohstoffmärkten mehr oder weniger entspannt und stabil. Nur bei wenigen Lieferanten habe es - moderate - Preiserhöhungen gegeben, so Hendrik Unland. Es bleibe aber generell schwierig, an gute Vorprodukte heranzukommen. Was nach Aussage von Donata Apelt-Ihling richtig weh tut, ist die EEG-Umlage. "Es wird nur noch eine Handvoll Firmen geben, die in Zukunft in Deutschland profitabel im Deko- und Gardinenbereich produzieren können", stellte Burkhard Koop von der Heco fest.

Er machte diese Aussage auch vor dem Hintergrund der Insolvenz der DTF in Aschendorf, wo inzwischen die verbliebenen 90 Mitarbeiter ihre Kündigung erhalten haben. Zahlreiche Spinnereien hätten durch diese Insolvenz Geld verloren und verlangten jetzt vielfach Vorkasse, war in Frankfurt zu dem viel diskutierten Thema zu hören.

Dennoch: Angesichts einer erfolgreichen Messe, guter konjunktureller Rahmenbedingungen in Deutschland und der wirtschaftlichen Erholung in den meisten Krisenstaaten der Eurozone könnte die Branche eigentlich optimistisch für 2014 sein. Aber noch dominiert die Vorsicht. "Auch wenn die Leute mehr Geld im Portemonnaie haben sollten, geben sie es lieber für Autos, Urlaub und gutes Essen aus als für Gardinen", glaubt Claus Wölfel und sieht damit einen grundsätzlichen Trend, der gegen Heimtextilien läuft. "Die Stimmung ist nicht schlecht", meinte Olaf Maier von Höpke. Bei Apelt erwartet man zumindest ein Ergebnis auf Vorjahresniveau: "Wir hoffen auf eine Stabilisierung in Europa. Die USA werden sich gut entwickeln", gab sich Donata Apelt-Ihling überzeugt. "Wir sind leise optimistisch", erklärte Claus Anstoetz. Er sieht aber auch das Geschäftsjahr 2014 wieder als große Herausforderung: "Es braucht harte Arbeit, Innovation und Kreativität, um einen positiven Geschäftsverlauf zu erzielen."

Neuheiten und Shop-Konzepte gezeigt

Ein kurzer Blick auf die Produkte: Unland setzt 2014 weiterhin auf Sonnenschutz und verfolgt die Strategie, über den Raumausstatter das Fenster möglichst "üppig" zu verkaufen: Dekostoff an die Seite, Flächenvorhang davor und ein Sonnenschutzprodukt dahinter. Ein Großteil der Sonnenschutzprodukte rüstet man inzwischen selber aus. In der aktuellen Kollektion werden die selbst gewebten Stoffe sowohl plissiert als auch als Rollo und als Flächenvorhang versteift angeboten. Dem stationären Handel bietet man ein modulares Premium-Shop-Konzept für den Sonnenschutz an - vom freistehenden Präsenter bis hin zu Wandlösungen.

Mit gesetzter Buntheit - bunt auf hell und auch auf dunklen gedeckten Tönen - sorgte Apelt in Frankfurt für Aufsehen. Anspruchsvoll gestaltete Jacquards wurden mit den passenden Transparenten etwa mit Kalligrafiemuster, Arabesken, Streifen oder Karos dekoriert. Das Unternehmen setzt auf eine stärkere Positionierung der eigenen Marke im Handel und unterstützt seine Kunden mit Shop-in-Shop-Konzepten. Über Broschüren, Banner und Flyer werden die Apelt-Bildwelten kommuniziert.

Mit gleich vier neuen Polsterstoff-Kollektionen startet Sonnhaus ins Jahr. "Choice by Rohleder" präsentiert sich stylisch, erfrischend und unkonventionell. Dank hochveredelter synthetischer Fasern sind die Stoffe waschbar, pflegeleicht und überzeugen mit höchsten Lichtechtheiten. Stoffe aus der Kollektion "Mozart" entführen in die Welt des opulenten Wohnens. "Villena" erhält durch eine hochentwickelte Technologie einen dauerhaften Fleckschutz. "Madrid" ist eine Kunstleder-Kollektion mit natürlicher Ledernarbung für höchste Ansprüche.

Porschen ist mit zwei Kollektionen bei den Bezugsstoffen eingestiegen. Die Kollektion "P1" mit knapp 80 Positionen zeigt strukturierte Unis für intensive Beanspruchung in Standardfarben, aber auch in sehr modischer Kolorierung. Die Outdoor-Kollektion "In & Out" in ungewöhnlicher Aufmachung bietet Unis mit passenden Streifen und einem Karomuster in sechs Farbfamilien. Neu ist ein selbstklebendes Raffrolloband. Zudem wurden die Coupon- und die B1-Objektkollektion ergänzt.

Zur Heimtextil präsentierte Indes erstmals eine Gardinen-Kollektion des niederländischen Designers Maarten Vrolijk - auch bekannt unter dem Label "Raffi". Sie zeichnet sich durch pointierte Dessins, sauber strukturierte Mandalas oder grob gezeichnete Blumen-Silhuetten, Blüten, Tropfen und Kreise aus.
Premiere bei der Heco feierte das Fertigprogramm "Finest Art" für den hochwertigen Bereich. Fast 500 Positionen sind lagernd vorrätig. Die sechs Stilbereiche reichen von klassisch über modern bis hin zu ausgefallenen Produkten in verschiedensten Techniken. Die Kollektion hebt sich durch die Dessins, Qualität und Konfektionsart von anderen Fertigprogrammen ab.

Die Stoeckel & Grimmler-Kollektion bietet ein buntgewebtes Programm mit Schärketten und Unis mit bis zu sechs Farben. In sehr edler Dessinierung präsentierten sich die neuen Coupon-Stoffe unter der Marke Joop. Die neuen Kollektionen von Esprit führen dieses Mal nach Buenos Aires, Palma de Mallorca, Kapstadt und Stockholm, die mit ihren individuellen Charakteren die Stoffe prägen.

Auf einem stark vergrößerten, völlig neu gestalteten Messestand zeigte Höpke als Neuheit die klassisch-elegante "Q2 Fleur" und die französisch angehauchte "Q2 Romance". Mit "Tempotest Fashion" wird die Outdoor-Serie fortgesetzt. Für die Marke Joop gab es einen neuen Strukturuni. Für den Contractmarkt ist die Neuheit "Metropol FR" gedacht.

aus BTH Heimtex 02/14 (Wirtschaft)