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Weinig:

Auszeichnung für "Stumpfgestoßene Blockverleimung"

Drei Weinig-Ingenieure erhielten in Wien den Innovationspreis für ihre in fast fünfjährigen Arbeit entwickelten "Stumpfgestoßenen Blockverleimung". Mit der neuen Technologie kann schwindenden Margen in der Sägeindustrie mit einem effizienten Produktionsverfahren entgegengewirkt werden.

Die Jury würdigte insbesondere die hohe Holzausbeute sowie die Möglichkeit, alle anfallenden Qualitäten in die Veredlung einbeziehen zu können. Überarbeitet wurden alle Techniken beim Hobeln, Kappen, Verleimen, Pressen und in der Automatisation.

Schweighofer Preis
Die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Forst-und Holzwirtschaft zu steigern ist das Ziel des Schweighofer Preises für innovative Ideen, Technologien, Produkte und Services.

Der Schweighofer Preis wird seit 2003 im Zwei-Jahres-Abstand verliehen und ist jeweils mit einem Gesamtbetrag von 300.000 EUR dotiert. Die Auszeichnung gliedert sich in einen Hauptpreis und mehrere Innovationspreise.

Michael Weinig AG
Dr. Josef Rettenmeier (l.). und Initiator Gerald Schweighofer (M.) mit den Gewinnern des Schweighofer Prize: Richard Rister (mit Urkunde), Georg Reis und Erhard Jung.

Ein zentrales Merkmal für einen Hauptpreis ist, dass die Leistungen eine nachweisbare positive Auswirkung auf die Europäische Forst- und Holzwirtschaft haben.

Potentielle Anwärter für den Hauptpreis müssen von Dritten vorgeschlagen werden. Der Hauptpreis ist mit 100.000 EUR dotiert. Preisträger dieses Jahres sind unter Anderem Weinig, Leuco, Välinge / Meisterwerke.

aus ParkettMagazin 05/15 (Sortiment)