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F.W. Barth

Branchentag Holz


Stauseeholz aus Surinam für den Outdoor-Bereich, Berg & Berg Parkett, die Vinylmarke Allure sowie Faxe-Holzpflege gehörten bei F.W. Barth zu den zentralen Themen. "Was wir an dieser Stelle nicht zeigen, ist unser China-Parkett, um nicht in eine Wettbewerbssituation mit Berg & Berg zu geraten", erklärte Stephan von Schreitter, geschäftsführender Gesellschafter.

Mit Berg & Berg zielt Barth vor allem auf Händler, die in puncto Baubiologie hohe Anforderungen stellen. "Als Tochterunternehmen des südschwedischen Waldbesitzervereins Södra mit 50.000 Mitgliedern hat der Parketthersteller eine einzigartige Rohstoffbasis, was in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird", ist von Schreitter überzeugt. Unter anderem komme Eiche fast zu 100 % aus eigenen Wäldern. "Das ist ein Pfund, mit dem dieses Unternehmen wuchern kann", so der geschäftsführende Gesellschafter. Das Trägermaterial des Dreischichtparketts besteht aus nordischer Kiefer mit stehenden Jahresringen. "In Schweden haben inzwischen fast alle Neubauten Fußbodenheizung", berichtete Berg & Berg-Geschäftsführer Jan Söderberg. "Da ist eine Stäbchenmittellage weitaus stabiler als HDF." Bleibt noch die Feststellung, dass die Jahresproduktion von Berg & Berg circa 500.000 m2 beträgt, wovon 65 % mit oxidativ trocknendem Öl behandelt sind. Eine Endbehandlung nach der Verlegung, so wird versichert, erübrige sich.

F. W. Barth & Co. GmbH
Stephan von Schreitter (links), geschäftsführender Gesellschafter bei F. W. Barth, und Jan Söderberg, Geschäftsführer beim Parketthersteller Berg & Berg, bauen auf die sichere Rohstoffversorgung durch den schwedischen Waldbesitzerverein Södra.

aus ParkettMagazin 01/16 (Wirtschaft)