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Großhandels-Umfrage Farben + Lacke 2016

Grossisten zufrieden mit ihren Lieferanten

In der Großhandels-Umfrage Farben + Lacke 2016 sind Jonas und Südwest an Seriensieger Caparol vorbei gezogen, der sich Rang 3 mit Alligator und Dinova teilt. Letzterer wird als sympathischster Lieferant wahrgenommen und ist der Shooting-Star der Exklusiv-Umfrage.

Der deutsche Farbengroßhandel zeigt sich durchweg zufrieden mit seinen Farbenlieferanten. Die in der exklusiv von BTH Heimtex durchgeführten Großhandels-Umfrage Farben und Lacke 2016 erreichten Gesamtnoten bewegen sich in einem engen Korridor von 1,8 bis 3,0, woraus sich ein Durchschnitt von 2,4 ergibt. Das ist ein Ergebnis, über das sich die in 13 Leistungskriterien beurteilte Industrie freuen kann. Zumal die Umfrage aufgrund der regen Teilnahme eine hohe Aussagekraft hat. Mehr als ein Viertel der angeschriebenen Grossisten hat uns geantwortet; eine außergewöhnlich hohe Rücklaufquote.

Allerdings lässt sich nicht schlussfolgern, das eine gute Beurteilung Anlass ist, sich im Bemühen um die anspruchsvollen Kunden aus dem Großhandel zurückzuhalten. Angesichts der Konzentrationsbewegungen auf beiden Seiten könnte sich so manche Geschäftsbeziehung als fragil erweisen. Für die Farbenanbieter heißt dies: am Ball bleiben und an der einen oder anderen Stellschraube drehen. Die Noten in den einzelnen Kriterien zeigen auf, wo tendenziell Handlungsbedarf besteht. Allgemein sind das Vertrieb, Marketing und Markenstärke. Wenig zu kritisieren haben die Befragten dagegen bei Lieferzuverlässigkeit und -schnelligkeit.

Bei den insgesamt guten Ergebnissen bringt die Umfrage natürlich auch Sieger hervor, die aber - was die Durchschnittsnoten betrifft - nur marginal besser dastehen als die übrigen Anbieter. Platz eins mit einer Gesamtnote von 1,8 und acht Bestnoten in Einzelkriterien nimmt Jonas ein. Die Wülfrather Farbenwerke, die im vergangenen Jahr auf dem zweiten Platz gelandet waren, erfreuen sich vor allem als Abfüller von Eigenmarken größter Beliebtheit. Entsprechend schwach wird die Marke Jonas wahrgenommen.

Markenstärke wird dagegen Südwest Farben + Lacke zugestanden, die mit der Gesamtnote 1,9 vom dritten auf den zweiten Rang vorrücken. Ein großer Erfolg für die Sto-Tochter aus Böhl-Iggelheim, die ihre Markenstärke weiter ausbauen und sich damit auf die Herausforderungen der Zukunft einstellen will. Sie erhält beste Beurteilungen für ihre Produktqualität.

Es folgen mit der Note 2,0 Alligator und Caparol sowie die Meffert-Tochter Dinova, der in diesem Jahr ein Überraschungserfolg gelang. Das Unternehmen aus Königswinter, dessen Geschäftsführung reibungslos von Rüdiger Rösch auf Dr. Frank Jung überging, ist zugleich sympathischster Anbieter und verdrängt aus dieser Rolle Südwest. Auch Jung hat die Bedeutung einer starken Marke erkannt und will weiter daran arbeiten.

Kaum weniger erstaunt als über den Erfolg von Dinova dürfte sich die Branche über Platz drei für Caparol zeigen, nachdem das Unternehmen in den Vorjahren scheinbar ein Abonnement auf die Spitzenposition hatte. Der Hersteller bringt zwar nach wie vor hochwertige Produktinnovationen auf den Markt, was der Großhandel auch honoriert. Zudem ist die Marke unschlagbar stark. Doch Personalveränderungen in der Geschäftsführung, die nun aus drei Personen (Guido Cruysen, Dr. Tony Horneff, Guido Kuphal) besteht und mit anderen auf den Großhandel ausgerichteten DAW-Marken zusammenarbeitet, eine zielgerichtetere Verkaufsberater-Mannschaft und ein geplanter Webshop für die neue Farbenkollektion Caparol Icons ziehen Unruhe nach sich. Ein weiteres Ärgernis ist und bleibt für die Grossisten die CMS-Dienstleistungsgesellschaft, über die Caparol sowohl als Anbieter als auch Großhändler in Erscheinung tritt. Insgesamt aber hat der Farbenanbieter aus Ober-Ramstadt die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft in einem sich verändernden Markt gestellt, was sich vielleicht schon bei der Farben-Umfrage im kommenden Jahr zeigen wird.

Schwester Alligator teilt sich mit Caparol Platz drei und hat sich damit rangmäßig gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Sie punktet vor allem mit Produktqualität und Außendienst, ihre Zukunftsperspektiven sind nach Ansicht der Befragten gut.

Anbieter mit starker Verbreitung in der Detailbetrachtung

Adler ist zwar in Deutschland noch nicht stark verbreitet, der Hersteller wurde in der BTH Heimtex-Großhandels-Umfrage aber das erste Mal bewertet - und erhielt mit 2,2 eine gute Durchschnittsnote. Deutschland zählt zu den wichtigsten Exportländern des österreichischen Herstellers von Lacken, Beizen, Holzschutz und Wandfarben, dessen Kernkompetenz die Oberflächenveredelung des Werkstoffs Holz ist. Hier ist das Tiroler Familienunternehmen mit drei Servicestützpunkten vertreten: Landshut, Herford und Dornstadt bei Ulm. Dort errichtete Adler kürzlich für 2,4 Mio. EUR einen Neubau, nachdem das alte Gebäude zu klein geworden war. Der Umsatz belief sich 2015 allein in Dornstadt auf 4,2Mio.EUR.

Alligator ist die kleine Schwester von Caparol aus dem Hause DAW. Was den Großhandel betrifft, hat sie sich in den vergangenen Jahren einen festen Platz an der Spitze der Farbenanbieter erarbeitet - woran nicht zuletzt die beiden Geschäftsführer Rainer Brandhorst und Guido Cruysen ihren Anteil haben. Letzterer fungiert gleichzeitig als Geschäftsführer Vertrieb bei Caparol. So lassen sich die Interessen der auf den Großhandel ausgerichteten Hersteller zielgerichtet verzahnen. Die Alligator Farbwerke aus Enger stehen mit der Durchschnittsnote 2,0 sehr hoch in der Gunst der Grossisten. Platz drei im Gesamtranking, den sich Alligator mit Schwester Caparol und Dinova teilt, ist ein Zeichen hoher Wertschätzung. Vor allem die Produktqualität wird anerkannt.

Caparol ist und bleibt der Marktführer unter den deutschen Farbenanbietern mit einer Verbreitung von rund 76 % im Großhandel. Das Unternehmen aus der DAW-Gruppe in Ober-Ramstadt, dessen Markenstärke unschlagbar ist, erstaunt die Branche immer wieder mit neuen Produkten und übernimmt damit oft die Rolle als Trendsetter. Beispiele sind die nachhaltige Wärmedämmung aus Hanf und die Umstellung auf umweltfreundliche Rezepturen. Das bedeutet hohe Investitionen, die nicht ohne Preisanhebungen realisierbar sind. Hinzu kommen Strukturveränderungen wie eine engere Verzahnung der auf den Großhandel ausgerichteten Marken und eine auf die Bedürfnisse der Kunden eingestellte Mannschaft von Verkaufsberatern. Solcherlei Maßnahmen und die eigene Vertriebsorganisation CMS Dienstleistungsgesellschaft mit ihren angeschlossenen Großhandelspartnern sorgen für Unruhe bei unseren Befragten, was sich vor allem in der Bewertung des Vertriebs niederschlägt. Aber die Bestnoten für Produktqualität, Markenstärke und Marketing bestärken Caparol darin, den eingeschlagenen Weg gemeinsam mit den Großhändlern und Handwerkern weiter zu gehen. Die verglichen mit den Vorjahren leicht verschlechterten Umfrageergebnisse dürften sich als vorübergehendes Stimmungsbild erweisen, das der Unsicherheit in einem hart umkämpften Markt geschuldet ist. In dieser Situation ist der dritte Platz mit der Note 2 im Gesamtranking kein Grund, unzufrieden zu sein.

CD-Color ist Teil der familiengeführten Dörken-Gruppe aus Herdecke, die in diesem Jahr bereits zum fünften Mal als eine der innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands im Rahmen der Top-100-Unternehmen ausgezeichnet wurde. Mit den Premiummarken CWS, Delta und Lucite wird CD-Color im Großhandel als kompetenter Partner angesehen, dessen Produkte sich in dieser Vertriebsschiene fest etabliert haben. Eine Verbreitung von mehr als 70 % spricht für. Doch wünschen sich die Grossisten augenscheinlich Verbesserungen in der Vertriebspolitik.

Conti nennt sich die Traditionsmarke der Chemischen Werke Kluthe in Heidelberg, die mit einer Verbreitung von rund 43 % nach der aktuellen Farbenumfrage im Großhandel eine nicht zu vernachlässigende Größe ist. Sie bietet dem Verarbeiter eine breite Produktpalette. Obwohl eine Traditionsmarke, wird Conti von den Grossisten nicht als stark wahrgenommen. Im Ranking findet sie sich im letzten Drittel wieder.

Diessner gehört zum Trockenmörtelproduzenten Sakret, der voll hinter seiner Berliner Tochter steht und ihr angestrebtes Wachstum konsequent fördert. Die Zukunft des Vollsortimenters ist gesichert, was Geschäftsführer Bernd Kanand mit zielgerichteten Investitionen unterstreicht. Diessner hat unter anderem seine Zusammenarbeit mit dem italienischen Dekorfarbenhersteller Valpaint gestärkt. Die sich ergänzenden Sortimente beider Firmen sind nur noch im Verbund erhältlich. Im Januar 2017 will Diessner auf der Messe BAU neue, von der Mutter Sakret definierte Sortimente für bauchemische Produkte präsentieren. Noch werden die Veränderungen vom Großhandel nicht ausreichend honoriert. Diessner liegt mit der Note 2,7 im unteren Drittel des Rankings. Nach Ansicht der Befragten könnte die Marke weiter gestärkt und die Vertriebspolitik verbessert werden. Positiv stimmt sie das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Dinova hat den Geschäftsführerwechsel von Rüdiger Rösch zu Dr. Frank Jung sowie personelle Wechsel im Außendienst erstaunlich gut überstanden. Die Meffert-Tochter aus Königswinter bekommt von den Grossisten die Gesamtnote 2,0 und rückt auf den dritten Platz vor, den sie sich mit Alligator und Caparol teilt. Der Hersteller wird als sympathischster Farbenanbieter empfunden und erhält Bestnoten für seinen Innendienst. Offenbar honorieren die Grossisten den reibungslosen Übergang in der Geschäftsführung des Unternehmens, dessen Kunden vor allem die Malereinkaufsgenossenschaften sind. Jung ist derzeit bei den Großhändlern unterwegs, um zu sehen, welche Verbesserungen er umsetzen kann. Er will insbesondere das Sortiment straffen und die Marke stärken.

Sieger nach Kriterien
Ranking nach Durchschnittsnoten
Die Unterschiede liegen im Detail

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Diese Kategorien geben Orientierung
Die einzelnen Rankings nach Qualität Innendienst, Qualität Außendienst, Lieferschnelligkeit und Lieferzuverlässigkeit.
Die einzelnen Rankings nach Reklamationsbearbeitung, Preis-Leistung, Produktinnovationen und Produktqualität.
Die einzelnen Rankings nach Markenstärke, Sympathiewert, Marketing, Vertriebspolitik und Zukunftsperspektiven.

Gori ist eine Traditionsmarke, die seit mehr als 100 Jahren für Holzschutz steht. Sie gehört mittlerweile zur international agierenden amerikanischen PPG Industries Gruppe, die es in Deutschland mit einem ganz spezifischen, im Profi-Bereich auf den Großhandel fokussierten Markt zu tun hat. Dieser ist von einem internationalen Konzern nur schwer zu bedienen, was bereits Akzo Nobel erfahren musste. Mit einer globalen Ausrichtung kann man sich nicht so stark um die speziellen Bedürfnisse des hiesigen Großhandels kümmern wie die marktbeherrschenden Familienunternehmen. Die kennen die Wünsche ihrer Abnehmer genau und können darauf eingehen. Aktuell benoten die Grossisten die immer noch starke Marke Gori insgesamt mit 2,7 und lassen damit Luft nach oben.

Herbol scheint allmählich aus dem Tief herauszukommen, das aus Struktur- und Personalwechseln resultierte. Die Marke des niederländische Konzerns Akzo Nobel, der sich vor zwei Jahren von seiner deutschen Großhandelssparte verabschiedet hat, steigt im Ansehen der Grossisten. Mit der Durchschnittsnote 2,5 landet Herbol auf Platz 12 - nach dem letzten Platz im vergangenen Jahr.

Jaeger Lacke ist mit seinen Spezialprodukten in fast jedem Großhandel vertreten. Der Anbieter für Problemlösungen auf dem Gebiet der Farben- und Lacktechnik aus Möglingen findet für seine Leistungen große Zustimmung, was die Durchschnittsnote 2,2 und der damit verbundene sechste Platz beweisen. Damit verbesserte sich Jaeger gegenüber dem Vorjahr um zwei Plätze. Vor allem die Produktqualität kommt gut an. Marketing und Vertrieb könnten sich noch verbessern.

Jansen ist wie Jaeger Lacke ein Anbieter von Maler-Spezialprodukten und damit flächendeckend im deutschen Großhandel vertreten. Der quittiert dem Familienunternehmen aus Bad Neuenahr-Ahrweiler mit der Note 2,3 gute Leistungen. Feilen könnte Jansen aber noch an seiner Markenkraft. Vielleicht trägt die in den vergangenen Monaten ausgeweitete Öffentlichkeitsarbeit dazu bei. So macht Jansen in Pressemitteilungen auch regelmäßig auf seine Förderung von Flüchtlingen aufmerksam.

Jonas steht in acht von 13 Einzelkriterien an der Spitze und ist in der Gesamtbewertung Sieger vor Caparol, nachdem das Unternehmen aus Wülfrath im vergangenen Jahr hinter den Ober-Ramstädtern gelegen hatte. Im Gegensatz zu den übrigen Farbenlieferanten tritt Jonas allerdings größtenteils als Abfüller in Erscheinung. Der Hersteller produziert vor allem Eigenmarken für den Großhandel, die dieser gerne im Sortiment hat, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Diese Leistung wird naturgemäß als sehr positiv eingestuft - in fast allen Kriterien. Mit einer Ausnahme, und das darf kaum verwundern: Die Marke Jonas wird als eher schwach empfunden. Aber auch mit der Produktqualität erreicht das Unternehmen nur Mittelmaß.

Die Meffert Farbwerke und ihre Profimarke Profitec haben einen festen Platz im deutschen Großhandel. Das Familienunternehmen aus Bad Kreuznach, das auch in Russland produziert, erhält für seine Leistungen die Note 2,2 und hält sich damit im Ranking im oberen Bereich. Die Qualität von Profitec wird hoch geschätzt, die Marke als sympathisch wahrgenommen. Handlungsbedarf sehen die Grossisten noch beim Marketing.

Pigrol ist eine deutsche Marke des finnischen Farbenherstellers Tikkurila, der auch in weiteren Ländern Europas lokale Marken im Bereich der dekorativen Farben vertreibt. Für die auf Holzschutzfarben spezialisierten Pigrol-Produkte gibt es vom deutschen Großhandel die Gesamtnote 2,5. Das reicht für den zwölften Rang. Verbesserungsbedarf gibt es unter anderem im Marketing und bei der Markenstärke.

Sigma ergeht es wie Gori. Als Marke des international tätigen amerikanischen Konzerns PPG hat sie im deutschen Großhandel an Rückhalt verloren. Zwar verfügt sie in unserer Umfrage mit 46 % über eine annehmbare Verbreitung. Die Grossisten machen aber deutlich, dass sie die Marke Sigma kritisch sehen. Vor allem Außendienst, Vertriebspolitik und Zukunftsperspektiven werden als verbesserungswürdig eingestuft. Einen Lichtblick stellt mit der Note 2,2 die Bewertung der Produktqualität dar.

Sikkens profitiert wie Herbol davon, dass Akzo Nobel seine Großhandelssparte in Deutschland aufgegeben hat. Die Premiummarke des niederländischen Konzerns wird große Stärke bescheinigt. Sie nimmt wie Herbol im Gesamtranking den zwölften Platz ein und rückte damit gegenüber dem Vorjahr um drei Plätze nach vorn. Die Marketingmannschaft erledigt lautlos und kontinuierlich ihre Arbeit und trägt damit zur Erholung bei. Schließlich verfügt die Profimarke über hohe Produktqualitäten. Hier und da sind noch Verbesserungen möglich, vor allem in der Vertriebspolitik.

Südwest Farben + Lacke hat sich auf die Herausforderungen der Zukunft eingestellt. Die Tochter von Sto macht nicht nur ihr Sortiment übersichtlicher, sondern will bis 2018 auch ein neues Logistikkonzept umsetzen. Es verspricht in einem von Konzentration geprägten Markt mehr Schnelligkeit und Flexibilität. Das zahlt sich für den Vollsortimenter aus Böhl-Iggelheim aus. Südwest Farben + Lacke wird von seinen Großhandelspartnern mit der Gesamtnote 1,9 beurteilt und nimmt damit Platz 2 ein, nach dem dritten Platz im Vorjahr. Vor allem die Produktqualität kann sich sehen lassen. Für Geschäftsführer Hans-Joerg von Rhade und Marketingchef Michael Killing ist das Ergebnis Grund, die Sektkorken knallen zu lassen. Kleiner Wermutstropfen: Die Auszeichnung als sympathischstes Unternehmen mussten sie an Dinova abgeben.

cornela.kuesel@snfachpresse.de



BTH Heimtex Großhandelsumfrage Farben und Lacke - Panel und Methodik


Die Exklusiv-Umfrage von BTH Heimtex zur Qualität der Anbieter von Farben und Lacken auf dem deutschen Markt wurde im Juni 2015 schriftlich durchgeführt. Die Großhändler bewerteten ihre Lieferanten mit Schulnoten zwischen 1 (= sehr gut) und 5 (= mangelhaft). Für jeden Hersteller wurden 13 Kriterien abgefragt, darunter objektiv messbare wie Lieferschnelligkeit oder Produktqualität genauso wie subjektiv empfundene (Qualität der Mitarbeiter oder Zukunftsperspektiven). Anschließend wurden sämtliche Noten pro Kriterium zusammengezählt und durch die Anzahl der Nennungen geteilt. Heraus kommen vergleichbare Durchschnittsnoten, die dann die einzelnen Rankings bilden.

aus BTH Heimtex 09/16 (Handel)