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Döllken-Weimar

Sockelleisten für die gesamte Baubranche


Durch strategisches Wachstum hat die Döllken-Gruppe, die voriges Jahr das 25-jähriges Bestehen feierte, ihre Position als führender Systemanbieter für Sockellleisten kontinuierlich ausgebaut. Die zuletzt erfolgte mehrheitliche Übernahme der britischen Nenplas-Gruppe, mit der man sich im Geschäft mit technischen Profilen weiter stärkt, war erst kurz vor Beginn der Messen abgeschlossen worden, bestätigte Geschäftsführer Hartwig Schwab auf der Domotex. Das zugekaufte Unternehmen sei hochprofitabel und bedient nahezu ausschließlich den heimischen Markt.

Während Döllken-Weimar sich in Hannover einen Gemeinschaftsstand mit Uzin und Küberit teilte, zog der Systemanbieter in München viel Aufmerksamkeit mit einem im Retro-Look der 70er Jahre gestalteten Stand auf sich. Auf der 147 m2 großen Fläche drehte sich alles um die vier Kompetenzfelder Sockelleisten, technische Profile, Rollladen und LED-Bänder. Kundenspezifische Profile - etwa Kabelkanäle, Verkleidungs- und Rahmenprofile sowie Dichtungsleisten - werden seit einigen Jahren im Werk Dunningen produziert. "Die Synergien zur Bauindustrie liegen auf der Hand und führten dazu, diesen Kompetenzstrang auf der BAU einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Nicht ohne Erfolg. Wir haben sehr aussichtsreiche Kontakte geknüpft und dabei festgestellt, dass unsere Kompetenz im Bausegment auch positiv auf den Bereich der technischen Profile abfärbt", resümierte Hartwig Schwab.

Döllken-Weimar GmbH
Geschäftsführer Wolfgang Breuning und Marketingleiterin Juliane Tomat waren mit der Resonanz am Messestand zufrieden.

aus FussbodenTechnik 02/17 (Sortiment)