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Europlac: Design "Schiffsboden geplankt" unterstreicht das Thema Nachhaltigkeit


Der Furnieranbieter Europlac verschreibt sich verstärkt dem Thema Nachhaltigkeit. Mit dem Design "Schiffsboden geplankt" hat das Unternehmen eine alte, aber junggebliebene Technik, Holz zu verleimen, mit neuem Leben erfüllt.

"Der Vorteil, dass auch kurze Holzstücke für das Design Schiffsboden geplankt verwendet werden können, macht das so hergestellte Furnier zum idealen Produkt für alle am Thema Nachhaltigkeit orientierten Kunden", sagt Reinhold Röhr, Geschäftsführer und Gründer von Europlac.

Für das Design wird Edelholz mit Breiten von 8 bis 15 cm und Längen von 60 bis 120 cm verwendet. Durch die versetzte Verleimung entsteht eine harmonische, natürliche Oberfläche. "Der Schiffsboden ist in allen Holzarten machbar. Große Flächen können harmonisch gestaltet werden, und obwohl das Furnier Schiffsboden heißt, eignet es sich zum Beispiel neben einem Fußboden auch für attraktive Wandverkleidungen", so Röhr. Das Produkt findet unter anderem Verwendung im Innenausbau von öffentlichen Gebäuden, in hochwertigen Hotels und in der Gastronomie.

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Das Design "Schiffsboden geplankt" von Europlac im schweizerischen Hotel "Säntispark" | Foto: IFN/europlac

Europlac mit Hauptsitz in Tettnang im südlichen Baden-Württemberg und Produktionsstandort im slowakischen Topolcany fertigt mit über 130 Mitarbeitern hochwertige edelholz-furnierte Plattenwerkstoffe für den Möbel- und Innenausbau. Das Angebot umfasst über 50 Holzarten. Das 1994 gegründete Unternehmen ist PEFC- und FSC-zertifiziert sowie Mitglied der Initiative Furnier + Natur (IFN).

aus Parkett Magazin 05/17 (Sortiment)