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Bodenleger Award 2018 bei Janser und Objectflor

Besonders gelungene Designbelagsverlegungen


Sechs weitere Bodenleger haben sich für das Finale des Bodenleger Awards 2018 qualifiziert. In der zweiten und dritten Qualifikationsrunde des Wettbewerbs bei Janser und Objectflor war das Niveau der Designbelagsverlegungen besonders hoch. Der Sachverständige Peter Schwarzmann war als Juryvorsitzender von der gezeigten Leistungen sehr angetan.

Die zweite und dritte Qualifikationsrunde bei den Mitveranstaltern Janser und Objectflor war sowohl organisatorisch als auch von den gezeigten Verlegeleistungen erstklassig. Darüber waren sich die Theorie-Referenten und Jurymitglieder unter der Federführung des Sachverständigen Peter Schwarzmann einig. "Ich habe bei Janser die bisher besten beiden Verlegeplatten gesehen, die Passgenauigkeit war erstklassig", lobte Schwarzmann.

Die zu absolvierende Aufgabe bestand in einer anspruchsvollen Flechtmusterverlegung, die FussbodenTechnik an dieser Stelle nicht zeigt, da die Qualifikationsrunden noch nicht abgeschlossen sind. Neben der Verlegung auf Musterplatten ging es auch um theoretisches Wissen, das in einem Wissenstest abgefragt wurde (FussbodenTechnik berichtete in Ausgabe 6 / 2017).

Bei Janser in Ehningen setzen sich folgende drei Teilnehmer durch:
-Micha Bienmüller, Fußboden Bauer aus Motten
-Benjamin Lange, Rudolf Lange Raumgestaltung aus München
-Anatolij Miller, Bodenleger A. Miller aus Egelsbach

Micha Bienmüller sicherte sich den ersten Platz in der Qualifikationsrunde. Der 19-Jährige hat seine Ausbildung bei Fußboden Bauer in Motten 2016 beendet und ist bereits als zweiter Landessieger in Bayern ausgezeichnet worden. Sein Chef Klaus Bauer lobt Micha Bienmüller für seine Vielseitigkeit: "Seine Bandbreite reicht von Parkett bis zu Designbelägen, wir haben in unserem Team ausschließlich Allrounder für alle Arten von Bodenbelägen." Ausgezahlt hat sich auch Bienmüllers Auslandspraktikum in England. 14 Wochen arbeitete er in der englischen Stadt Totnes Nähe Plymouth und schildert seine Erfahrungen auf der unternehmenseigenen Webseite unter www.fussboden-bauer.de.

Gute Noten in der Vorrunde des Bodenleger Award erhielt auch Benjamin Lange. Er arbeitet seit 20 Jahren als Parkett- und Bodenleger und absolvierte in Österreich seinen Meister. Den Münchener Verlegebetrieb seines Vaters Rudolf Lange hat er bereits vor zehn Jahren übernommen. Auch in diesem Falle ist das Spektrum der verlegten Bodenbeläge groß: Neben der Parkettverlegung ist der Handwerksbetrieb mit der Verlegung von elastischen Bodenbelägen in Krankenhäusern und Arztpraxen befasst, eine Spezialität von vielen ist die wannenförmige Verlegung. Benjamin Lange ist beruflich auf den Spuren seines Vaters unterwegs: Genau wie Rudolf Lange möchte er zusätzlich Sachverständiger werden.

Konzentriertes Arbeiten: Die Teilnehmer des Bodenleger Awards mussten mit Designbelägen ein anspruchsvolles Flechtmuster verlegen.

Bei Objectflor in Köln qualifizierte sich folgendes Trio für das Finale:
-René Henrici, Raumausstattung Henrici aus Frankfurt/Main
-Christian Druckmüller, Raumausstattung Druckmüller aus Götting
-Damian Kupczak, Fußbodentechnik und Design Bals aus Recklinghausen

Attraktive Preise ausgelobt

Neben der tollen Erfahrung, die ein Verlegewettbwerb an sich schon bietet, haben die Organisatoren des Bodenleger Awards 2018 sehr attraktive Preise für die ersten drei Plätze im Finale am 7. und 8. März 2018 bei Schönox in Rosendahl ausgelobt:

1. Preis: eine 14-tägige Rundreise durch Südafrika für zwei Personen
2. Preis: eine Kreuzfahrt "Metropolen Nordeuropas" für zwei Personen
3. Preis: ein Wochenende in Barcelona für zwei Personen

Es gibt letzte freie Startplätze für die Qualifikationsrunden. Alle Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.bodenleger-award.de.

aus FussbodenTechnik 01/18 (Handwerk)