f.a.n. Frankenstolz Schlafkomfort:

Guter Schlaf mit nachhaltigen Produkten


Aschaffenburg. Für den fränkischen Bettwarenhersteller f.a.n. Frankenstolz Schlafkomfort aus Aschaffenburg hat eine neue Epoche in puncto Festigung der Marktsituation begonnen, auch mit dem Ausbau und der Sicherung der Arbeitsplätze in den drei deutschen Produktionswerken Mainaschaff, Oschatz und Aschbach-Schlüsselfeld. Noch zu Lebzeiten hatte der in der Bettenbranche geachtete Firmengründer und Inhaber Herbert Neumeyer eine Gemeinnützige Stiftung ins Leben gerufen, die aus unternehmerischer Sicht nun organisatorisch sehr gut aufgestellt ist. Die Frankenstolz-Gruppe, bestehend aus Frankenstolz, Centa-Star und Häussling, ist damit einer der wenigen Matratzen- und Bettwaren Hersteller, die ausschließlich in Deutschland produzieren - "Made in Germany" trifft auf die Unternehmensgruppe zu 100 Prozent zu.

f.a.n. Frankenstolz Schlafkomfort wird von drei Geschäftsführern vom Hauptsitz in Mainaschaff aus geleitet. Der Vorsitzende Andreas Eule, der auch der Vorsitzende der Geschäftsführung in der Holding ist und langjährige Erfahrungen aus der Chemiefaserbranche besitzt, ist auch für das operative Geschäft verantwortlich.

"Wir wollen das, was der Markt möchte und dem Verbraucher guten Schlaf bringt - und das, was unsere Mitarbeiter, Maschinen und Materialien selbst auch können!" Nach dieser von der Leitung des Unternehmens ausgegebenen Devise hat der für Marketing und Verkauf bei f.a.n. Frankenstolz zuständige Stefan Sickenberger marktkonforme Produktserien entwickelt, deren Exponate auf den internationalen Messen Heimtextil in Frankfurt und imm Cologne in Köln im Januar 2018 dem Fachpublikum offeriert werden.

Die neue Bettenserie "f.a.n. Schlaf Oase" aus fünf Artikeln befasst sich mit unterschiedlichen Füllgraden, Stepptechniken und Größenabmessungen in der Herstellung mit dem "Body Mass Index (BMI)". Zugrunde gelegt werden hierbei die statistischen anthropometrischen Erhebungen des Menschen in Gewichtsklassen unter Bezug der Körpermasse und Körpergröße, in Tabellen aufgeführt, jeweils in der Dimension Kilogramm pro Körperoberfläche in Quadratmetern des Menschen. Eine Orientierung danach für gesteppte f.a.n.-Zudecken ist neu.

Aufgeschlüsselt in offiziellen Tabellen von Altersgruppen und Geschlecht sind die BMI-Maße zugrunde gelegt. Diese werden sonst für vielfältige Gebrauchsgegenstände angewendet, auch die Weltgesundheitsorganisation WHO orientiert sich daran; beispielsweise ist der BMI Normalwert weltweit zwischen 18,5 und 25 kg/m. festgelegt, für starkes Untergewicht BMI < 16 und für starkes Übergewicht > 40 kg/m.

Mehr nachhaltige Faserprodukte spielen in der neuen Serie "f.a.n. Greenline" eine Rolle. Das wird bei f.a.n. Frankenstolz Schlafkomfort eine kontinuierliche Aufgabe bleiben. Bei der Auswahl von Herstellungsverfahren, Lieferstandorten, dem möglichen CO-Fußabdruck, der ressourcenschonenden Gewinnung der Rohmaterialien, möglichst mit den strengen Testvorgaben von Eco-Umweltlabels, wird weiterhin darauf geachtet, dass lückenlos die bei f.a.n. Frankenstolz gehandhabten Vorgaben des "Öko-Tex Standard 100 - Textiles Vertrauen" erfüllt sind, betont das Unternehmen. Die in der "f.a.n. Greenline" eingesetzte Viskosefaser Tencel, aus nachwachsenden Forstkulturen gewonnen, und die aus PET-Flaschen recycelte Polyesterfaser Vivofill, entsprechen einem ressourcenschonenden Herstellungsverfahren, auch nach den Kriterien des EU-Ecolabels.

So werden beispielsweise durch die CO -neutrale, recycelte Umwandlung von PET in hochwertige Polyesterfasern einige Liter Rohöl bei Einsatz in einem f.a.n.-Steppbett in dieser grünen Serie eingespart. Immer wichtiger wird für f.a.n Frankenstolz die Verwendung von Bio-Baumwolle aus kontrolliert biologischen Anbau (kbA). Alle "f.a.n. Greenline"-Produkte werden in einer wiederverwendbaren Tragetasche angeboten, die aus Stoff mit der alten Kulturpflanze, dem natürlichen Leinen, hergestellt wurde.
aus Haustex 01/18 (Wirtschaft)