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Badenia Bettcomfort:

Fiberglas-Leiste mit Stichbogen

Badenia Bettcomfort GmbH & Co. KG

Niederschopfheimer Straße 1
D-77948 Friesenheim
TelefonTelefon: 07808 / 89-0
TelefaxTelefax: 07808 / 89-189
eMaileMail: sales@badenia-bettcomfort.de
InternetInternet: www.badenia-bettcomfort.de
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Eine Unterfederung mit selbst entwickelten Fiberglas-Leisten, ein Boxspring-Bett aus der Kiste zum selbst montieren - Badenia sorgte mit diesen Produkten in Köln für Aufsehen.

Nach der Trennung vom früheren Kooperationspartner Schultz Schlafkultur suchte die EuroComfort Gruppe nach einem alternativen Produkt im Fiberglas-Bereich. Fündig wurde man im eigenen Unternehmen. Badenia stellte dem Publikum auf der imm Cologne zum ersten Mal Quadroflex vor, die eigene Entwicklung einer neuen Lattenrostgeneration in Hightech-Qualität.

Quadroflex wird hergestellt aus flexiblen Endlos-Fiberglasleisten mit Stichbogen. Schon die hohe Qualität des Werkstoffes in der Herstellung der Fiberglasleisten garantiere Sicherheit und Langlebigkeit im Gebrauch, verspricht man bei Badenia. Form und Aufbau der Fiberglasleiste ist einer herkömmlichen Federholzleiste ähnlich, jedoch ist sie neben anderen Qualitätseigenschaften auch absolut unempfindlich gegen Feuchtigkeit. Dank des Stichbogens schieben sich die Leisten unter Belastung tiefer in die seitlichen Kappen. Sie sorgen somit für eine erhöhte Stabilität, und ein Herausrutschen der Leisten aus den Kappen ist nicht mehr möglich.

Aufgrund dieser optimierten Technik überzeugt Quadroflex durch eine extreme Formstabilität. Sie beugt dadurch der Kuhlenbildung bei Matratzen vor. Ein für die Preisgestaltung sehr interessanter Aspekt ist die Kombinierbarkeit der Quadroflex-Leiste Dank des Stichbogens mit herkömmlichen Holzleisten. Quadroflex gibt es in drei verschiedenen Festigkeiten, die unterschiedliche individuelle Einstellmöglichkeiten im fertigen Lattenrost bieten.

"Wir sind bei der Entwicklung so vorgegangen, dass das Produkt neben Innovation in allen Belangen besser sein muss als das, was es bisher in diesem Segment gab. Dies ist uns mit Quadroflex gelungen und wir sind stolz darauf, innerhalb kurzer Zeit ein Produkt für den Handel entwickelt zu haben, das in der Beratung einfach und in seiner Leistung einzigartig ist", so Thomas Bußkamp stolz, CEO und Inhaber der EuroComfort Group. "Last but not least war es unser Ziel, eine bezahlbare Fiberglasleiste herzustellen, was wir durch die Endlosherstellung auch erreichen konnten. Und das Ganze noch mit Stichbogen, der die hohe Qualitätsleistung ermöglicht", fährt Bußkamp fort.

Produktmanager Ralf Werner: "Es ist uns gelungen, großartige Hightech-Fiberglaslattenroste einer neuen Generation zu kreieren und diese auch innerhalb unserer Unternehmens- und Gruppenstrategie so herstellen zu lassen, dass sie unsere besonderen Ansprüche an eine faire Preisgestaltung erfüllen."

Ein Boxspringbett per Paket nach Hause oder direkt mitnehmen: Die Idee ist so revolutionär wie logisch.Mit "Bed-in-a-Box", hat EuroComfort sie realisiert.

Thomas Bußkamp: "Durch die Hinzunahme der Euroline in die Familie der EuroComfort Group gibt es neue, revolutionäre Möglichkeiten. Jetzt bauen wir auch für den mobilen und gleichzeitig schnellentschlossenen, preisaffinen Konsumenten unsere Boxspringbetten. Dabei geht es nicht einfach nur um den Preis, sondern um Qualität für das kleine Portemonnaie", sagt er. "Die Idee hat ein klares Ziel. Mit einer ausgewählten, überschaubaren Kollektion wollen wir Neueinsteiger schnell und preiswert in die Welt der Boxspringbetten führen." Es sind vornehmlich junge Käufergruppen, die Wert auf eine schnelle Verfügbarkeit legen, auf ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis achten und die Einfachheit in der Montage schätzen, hat man bei EuroComfort erkannt. Genau dieser Zielgruppe wird man mit dem neuen Produkt gerecht. Bußkamp: "Mit ,Bed in a Box bieten wir preisliche Alternativen, ohne auf unsere Qualitätsgedanken zu verzichten. Fix und fertig verpackte Betten gibt es im Karton zum Selbstabholen oder mit dem Paketdienst nach Hause geliefert. Mit wenigen Handgriffen baut sich der Verbraucher das Wunschbett auf und kommt einfach, schnell und preiswert zu seinem Boxspringbett", erläutert der erfahrene Ingenieur Thomas Bußkamp die neuen Möglichkeiten.

Natürlich spricht Badenia damit im Handel auch das Mengengeschäft an. Aber im Unternehmen denkt man nicht nur an Preis und Menge. Im Fokus stehe, ein gutes Einstiegsmodell zu bieten, damit der Verbraucher nicht nach ein paar Jahren wieder abspringt und enttäuscht den Boxspringbetten den Rücken kehrt. Man erwartet vielmehr, dass er dann sogar auf höhere Qualitäten zurückgreift, weil er von Anfang an zufrieden mit seinem Boxspringbett war. Infos zum Bett gibt es auf der eigenen Hompage bed-in-a-box.de.

Die wohl bekannteste Marke in Heim- und Haustextilien stellte auf der imm cologne exklusiv ihr neues Markenkonzept vor. "Wir werden die Marke Irisette zukünftig enger führen und somit Handel und Hersteller in eine gemeinsame Win-win-Situation bringen", sagt Badenia Vertriebsleiter Olaf Teufel zur Präsentation auf der Messe. "Innovation im Vertrieb" steht im Mittelpunkt der Marketingkonzeption für die Traditionsmarke Irisette. Auf der imm cologne 2018 werden innovative Möglichkeiten der Präsentation und Verkaufshilfen auf der Fläche gezeigt. Das neue Sortiment will darüber hinaus mit deutlich angehobener Produktqualität überzeugen.


In seinen Ausstellungen mit Irisette Boxspringbetten und Polsterbetten profitiert der Handel seit Anfang letzten Jahres vom eigens entwickelten Konfigurator. "Aber nicht jeder hat die Möglichkeit, auf großer Fläche das aktive Virtual Reality System zu implementieren. Diese Situation hat uns veranlasst, eine sogenannte passive Lösung zu entwickeln", so Thomas Bußkamp.

Die passive VR-Lösung kommt zum Einsatz, wenn für die Irisette-Boxspring- und Polsterbetten bereits ein Konfigurator vorhanden ist. Hier wird am PC die Konfiguration unter Einbindung des Verbrauchers durchgeführt. Es handelt sich bei der passiven Lösung um eine Konfigurations-Variante, bei der die VR-Brille später zum Einsatz kommt. Das bedeutet, dass jeder Besitzer eines Konfigurators diesen nun nachrüsten kann. "Unter Verwendung einer VR-Brille kommt der Verbraucher in den Genuss der virtuellen Darstellung seiner Entscheidung. Durch die VR-Brille werden Bett und Schlafzimmer für den Verbraucher schon am Beratungstisch plastisch dargestellt und erlebbar gemacht", sagt Bußkamp.