Beschreibung
Chemiefaser Basis: Acetylcellulose
Aus Acetylzcellulose nach dem Trockenspinnverfahren hergestellte cellulosische Chemiefasern.
Lieferformen: Filamentgarne und Spinnfasern.
Eigenschaften: Weich, fein, mattschimmernder Glanz, fülliger Griff, weniger knitternd und geringere Feuchtigkeitsaufnahme als Viskose, geringe elektrische Leitfähigkeit, thermoplastisch ab 170 Grad Celsius, unempfindlich gegen Mottenfraß und Pilzbefall, pflegeleicht, rasch trocknend. Eine höhere Marktbedeutung haben heute die chemisch stark veränderten Triacetatfasern (CTA). Bekannte Handelsnamen wie Arnel®, Tricel® etc.
Einsatz: Dekostoffe, Samte etc.
Kurzzeichen: CA nach DIN 60 001 Teil 4.
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Beschreibung
Bei der Herstellung von Chemiefasern auf Zellulosebasis erfolgt die Umwandlung in eine veresterte Spinnlösung durch Reaktion des Zellstoffs mit Essigsäureanhydrid. Je nach Grad der Veresterung erhält man Acetat (auch 2,5-Acetat) oder Triacetat. Die zwei Acetate unterscheiden sich spez. hinsichtlich ihrer Quellfähigkeit. Triacetat ist weniger lösemittel- und hitzeempfindlich. Die Ausspinnung der Spinnlösung erfolgt nach dem Trockenspinnverfahren. Acetat, Triacetat, Zellstoff.
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Beschreibung
Eigenschaften: wie Acetat, aber höhere Temperaturbeständigkeit; plissierfähig. Beschreibung
Einsatz: Dekorationsstoffe, Samte etc.
Markenfaser: Arnel® u.a.
TKG: Bez. für aus Zellulose-Acetat hergestellte Fasern, bei denen mindestens 92 v. H. der Hydroxylgruppen acetyliert sind.
Kurzzeichen: CTA nach DIN 60 001 Teil 4
ZurückWohnen / Zellulose Acetat
Eine durch Verbindung mit Essigsäure chemisch veränderte Zellulose, die nach dem Trockenspinnverfahren ausgesponnen wird. Bei höherem Essigsäuregehalt erhält man das Triacetat.
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