SN-Fachpresse Hamburg
Hometrend
Trevira CS
© 2012 SN Fachpresse






www.raumausstattung.dewww.raumausstattung.de - Wohnen

Wohnen / 2-Schichtparkett

Beschreibung

Aus zwei Schichten bestehendes Mehrschichtparkett. 2-Schichtparktett wird vollflächig verklebt.

ZurückZurück



Wohnen / 3-Schichtparkett

Beschreibung

Aus drei Schichten bestehendes Mehrschichtparkett. 3-Schichtparktett ist besonders formstabil und kann geklebt oder schwimmend verlegt werden.

ZurückZurück



Wohnen / Fertigparkett

Definition

Mehrschichtparkett mit einer werkseitigen Versiegelung

ZurückZurück



Wohnen / Fertigparkett Elemente

Beschreibung

Nach DIN 280 Teil 5 Industriell gefertigte, fertig oberflächenbehandelte (z.B. mit Kunstharzlacken versiegelte) Fußbodenelemente aus Holz oder in einer Verbindung von Holz, Holzwerkstoffen oder anderen Baustoffen, deren Oberfläche aus Holz besteht und welche unmittelbar nach der Montage keiner Nachbehandlung bedürfen. Sie sind meist mit Nut und Feder versehen und werden durch Verleimen miteinander verbunden. In Bezug auf Aussehen, Gestaltungsmöglichkeiten und Haltbarkeit sind bei fachgerechter Verlegung keine nennenswerten Unterschiede zum traditionellen Parkett festzustellen. Die begehbare Schicht beträgt mind. 2 mm, die Mindestschichtdicke 7 mm. Die wichtigsten Parkettholzarten sind u.a Eiche, Buche, Esche, Ulme, Walnuss, Fichte, Kiefer etc. Angeboten werden Fertigparkett-Elemente in den verschiedensten Verlegemustern, wie z.B. Flechtmuster, Schiffsbodenmuster, Würfelmosaik etc.

Fertigparkett hat in den letzten Jahren im Markt, d.h. beim Verbraucher, ein starkes Interesse gefunden, worauf sich der Handel durch ein breitgefächertes Angebot entsprechend eingestellt hat. Auch der Raumausstatter, unterstützt durch die deutsche Handwerksordnung (HWO, § 2), führt im Rahmen der Unerheblichkeitsgrenze Parkettlegearbeiten für Fertigparkett aus. Die Verlegung erfolgt in der Regel nach Verlegeanleitungen des Lieferanten. Parkettverlegung.

ZurückZurück



Wohnen / Fertigparkett im Timberloc System

Beschreibung

Spezialverfahren zur leimlosen Verlegung von Fertigparkett. Die Nutzschicht besteht aus massivem, edlem Holz. Die Oberfäche wird mehrfach umweltfreundlich durch Hartwachsöl- bzw. Acryllack versiegelt. Die Stabmitteleinlage besteht aus Weichholz. Die Formstabilität wird durch das durchgehende Starkfurrnier erreicht. Das Timberloc-System hat folgende Eigenschaften:

• leimlose Verlegung
• Paneele werden mit Hilfe einer speziellen Profilierung flachliegend ineinander gefügt
• sofort begehbar
• gleichmäßiges, geschlossenes Fugenbild
• geradlinige Ausrichtung der Paneelreihen.

Quelle: Witex AG, Augustdorf.

ZurückZurück



Wohnen / Fertigparkett im Timberloc System

Darstellung

Fertigparkett im Timberloc System

WITEX AG, Augustdorf


Das gezeigte Fertigparkett setzt sich zusammen aus:

Nutzschicht
bestehend aus massivem, edlen und mehrfach umweltfreundlich versiegeltem Holz

Mittellage
aus Fichtenholz (Weichholz)

Gegenzug
das durchgehende Fichte-Starkfurnier garantiert die Formstabilität des Fertigparketts.

ZurückZurück



Wohnen / Hochkant Lamellenparkett

Beschreibung

Robuste und preiswerte Variante des Mosaikparketts. Die hochkant gestellten Lamellen werden auf Unterlagen parallel zueinander angeordnet und in bestimmten Verlegeeinheiten zusammen geleimt. Das in der DIN EN 14 761 genormte Hochkant-Lamellenparkett wird vorwiegend im gewerblichen Bereich verlegt, eignet sich aber auch sehr gut für Hauswirtschafts- und Hobbyräume. Parkett.

ZurückZurück



Wohnen / Mehrschichtparkett

Definition

Nach EN 13489 besteht Mehrschichtparkett aus einer Nutzschicht aus Massivholz, die mit einer oder mehreren Schichten aus Holz- oder Holzwerkstoff verleimt ist. Die Nutzschicht muß mindestens 2,5 mm dick sein. Mehrschichtparkett mit einer werkseitigen Versiegelung wird auch als Fertigparkett bezeichnet.

2-Schichtparkett, 3-Schichtparkett

ZurückZurück



Wohnen / Mosaikparkett

Beschreibung

Rechtwinklig und scharfkantig bearbeitete kleine Holzlamellen aus Vollholz mit einer Dicke von 8 mm, einer Breite bis zu 25 mm und einer Länge bis zu 165 mm. Durch die rationelle Ausnutzung des Rohholzes ist Mosaikparkett im Vergleich mit anderen Parkettarten preiswerter. Die Holzlamellen werden bereits werksseitig zu bestimmten Verlegeeinheiten mit verschiedenen Mustern zusammengesetzt und mit einem Klebenetz auf der Rückseite zusammengehalten, wodurch diese schnell und dadurch auch kostengünstig verlegt werden können. Dominantes Muster ist der Würfel, angeboten werden aber darüber hinaus auch Englischer Verband, Fischgrät, Flecht, Kassette etc. Vom Einsatz in stark frequentierten Bereichen wird abgeraten, da M. nur für mittelschwere Belastung ausgelegt ist. Eine gute Isolierung gegen Feuchtigkeit ist für jeden Parkettboden sehr wichtig. Dies gilt besonders für nichtunterkellerte Räume. Parkett.

ZurückZurück



Wohnen / Parkett

Beschreibung

Das Wort Parkett hat in seiner ursprünglichen Bedeutung nichts mit Holzfußboden zu tun. Es ist abgeleitet von dem mittelalterlichen Wort Parricus für einen geschlossenen Raum oder ein Gehege. Im Französischen wurde daraus Parc bzw. Parquet für einen kleinen, geschlossenen Raum. Im 18. Jh. wurde das Wort Parquet in den deutschen Sprachgebrauch übernommen und dort für getäfelte Holzfußböden verwendet.

Seit Ende der 80er Jahre feiert Parkett eine Renaissance, weil Themen wie Ökologie und Gesundheit im Argument für Holzfußböden eine wesentliche Rolle spielen. Umwelt- und naturbewusste Menschen besinnen sich anstelle anderer Materialien immer mehr auf den Wert des Baustoffes Holz, u.a. wegen seiner positiven bauphysikalischen und raumklimatischen Eigenschaften. Holzfußböden sind elastisch, wärmedämmend und haben eine geringe elektrische Leitfähigkeit. Sie sind außergewöhnlich langlebig und aus diesem Grunde auch kostengünstig. Sie lassen sich reparieren und renovieren. Außerdem sind sie hygienisch und werden Allergikern häufig ärztlich empfohlen, weil die glatte Oberfläche keinen Staub bindet.

Bei den großen Vorzügen der Holzfußböden sollte man allerdings berücksichtigen, dass Parkett für Eingangsbereiche, wo z.B. scharfkantiger Straßenschmutz wie Schmirgelpapier wirken kann, nicht geeignet ist. Außerdem ist Holz kaum schalldämmend, kratzer- und schrammenempfindlich, empfindlich gegenüber Punktbelastung, wie sie z.B. Stuhlbeine und -rollen ausüben und es ist empfindlich gegenüber Feuchtigkeit.

ZurückZurück



Wohnen / Parkett Holzarten

Beschreibung

Holzarten, die zu Parkett verarbeitet werden, müssen bestimmte technische Eigenschaften aufweisen:

• Härte (Holzhärte)
• Abnutzungswiderstand
• geringe Dimensionsänderung bei Feuchtigkeitsaufnahme und -abgabe
• Eignung zur Versiegelung

Grundsätzlich unterscheidet man Nadel- und Laubhölzer. Nadelhölzer erkennt man an ihrem einfachen und gleichmäßigen Aufbau im Unterschied zu den Laubhölzern, die ein lebhaftes und ungleichmäßiges Bild zeigen. Typisch sind die mehr oder weniger zahlreich eingestreuten Poren, die bei den Nadelhölzern fehlen.

Außerdem unterscheidet man zwischen harten Hölzern, wie Ahorn-, Eichen-, Buchen- oder Eschenholz, mittelharten Hölzern, wie Lärche und Kiefer und den preisgünstigeren Weichhölzern, wie Fichte oder Tanne, die sich ebenso als Bodenbelag eignen, allerdings nicht so haltbar sind wie Hartholz. Für Feuchträume, wie Küche oder Bad, sind nässeempfindliche Hölzer nicht geeignet.

ZurückZurück



Wohnen / Parkett Musterung

Darstellung

Parkett Musterung

Arbeitsgemeinschaft Holz, Düsseldorf


Verlegt in rustikaler Fischgratmusterung.

ZurückZurück



Wohnen / Parkett Musterung

Darstellung

Parkett Musterung

Arbeitsgemeinschaft Holz, Düsseldorf


Parkettverlegung in Würfelmusterung.

ZurückZurück



Wohnen / Parkett Sortierungsmerkmale

Beschreibung

Die Sortierung ist kein Gütemerkmal, sondern lediglich eine Einstufung nach optischen Kriterien. Nach DIN 280 kommen folgende Sortierungen in den Handel:

Teil 1 Stabparkett, Parkettriemen und Tafelparkett
Stabparkett und Parkettriemen sind bei Eiche in drei Sortierungen eingeteilt (Natur/N, Gestreift/G, Rustikal/R). Bei den übrigen Holzarten sind sie in zwei Sortierungen lieferbar (Natur/N, Rustikal/R).

Teil 2 Mosaikparkett
Mosaikparkett wird bei Eiche in drei Sortierungen eingeteilt (Natur/N, Gestreift/G, Rustikal/R). Bei den übrigen Holzarten sind sie in zwei Sortierungen lieferbar (Natur/N, Rustikal/R).

Teil 5 Fertigparkett-Elemente
XXX: An der Oberseite müssen die F.-Elemente ast-, riss- und splitterfrei sein; grobe Struktur- und Farbunterschiede sind unzulässig.
XX: Die Oberfläche kann Splint und lebhafte Strukturen aufweisen; gesunde Äste bis 2 mm Durchmesser sind erlaubt. Ansonsten muss die Oberfläche ast- und rissfrei sein.
X: Der Charakter dieser Sortierung wird durch betonte Holzfarben, Äste und lebhafte Struktur bestimmt; die Oberfläche muss rissfrei sein.

Die Sortierungsbezeichnungen (XXX usw.) können durch firmeneigene Bezeichnungen ergänzt werden, z.B. Senator. Werden genormte Sortierungsbezeichnungen, z.B. Natur, verwendet, müssen die Sortiermerkmale aus DIN 280 Teil 1 bzw. Teil 2 eingehalten werden.

ZurückZurück



Wohnen / Parkett Verlegung

Darstellung

Parkett Verlegung

Armstrong DLW AG, Bietigheim-Bissingen


Das Parkett wurde auf einer Fußbodenheizung im englischen Verband verlegt.

ZurückZurück



Wohnen / Parketthölzer

Beschreibung

In der DIN 280 (1990) sind die Parketthölzer genormt und unterteilt in:

Teil 1 Stabparkett, Parkettriemen und Tafelparkett
Teil 2 Mosaikparkett
Teil 5 Fertigparkett-Elemente .

ZurückZurück



Wohnen / Parkettriemen

Definition

Massives und im Allgemeinen schmales und kurzes Fußbodenelement.

ZurückZurück



Wohnen / Parkettstab

Definition

Massives und im Allgemeinen schmales und kurzes Fußbodenelement.

ZurückZurück



Wohnen / Parkettverlegung

Beschreibung

Für die Verlegung von Parkett durch den Raumausstatter gilt die ab 1994 gültige Novellierung der Handwerksverordnung: Wer ein Handwerk nach Paragraph 1 betreibt, kann hierbei auch Arbeiten in anderen Handwerken ausführen, wenn sie mit dem Leistungsangebot eines Handwerks technisch oder fachlich zusammenhängen oder es wirtschaftlich ergänzen.

Für die Verlegung von Fertigparkett sind die Allgemeinen technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) Parkettarbeiten nach DIN 18356 zu beachten. Von der Verlegung und Verklebung von Massivparkett wird dem Raumausstatter jedoch abgeraten, da diese Arbeiten eindeutig besser vom Parkettleger ausgeführt werden können, der mit den notwendigen holztechnologischen Kenntnissen ausgestattet ist. Bodenbeläge.

ZurückZurück



Wohnen / Stabparkett

Beschreibung

Unter den industriell gefertigten Parkettarten gilt das Stabparkett als das klassische Parkett schlechthin. Zu unterscheiden sind ringsum genutete Parketthölzer, die beim Verlegen durch Querholzfedern verbunden werden und Parkettriemen mit Nut und Feder (Spundung). Stabparkett und Parkettriemen bestehen aus Vollholz. Sie haben eine Dicke von 22 mm und eine Oberwangendicke von 10 mm, lieferbar in Längen zwischen 250 und 1000 mm und Breiten zwischen 45 und 80 mm. Stabparkett und Parkettriemen sind bei Eiche in drei Sortierungen eingeteilt (Natur/N, Gestreift/G, Rustikal/R). Bei den übrigen Holzarten sind sie in zwei Sortierungen lieferbar (Natur/N, Rustikal/R). In der Regel sind die Stäbe roh, die Oberfläche wird erst nach dem Verlegen behandelt und kann ohne Einschränkung repariert und renoviert (abgeschliffen, versiegelt etc.) werden. Die klassischen Verlegemuster sind Fischgräten, Würfel- und Schiffsbodenmuster. Mosaikparkett, Parkett.

ZurückZurück






http://www.kibek.de

www.handgefertigte-teppiche.de www.bare-exhibition.de?l=de