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Flachgewebe
Geflammtes Gewebe mit ausgeprägten Querrippen. Rips.
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Flachgewebe
Alle Gewebe, die in Kettrichtung verlaufende Rippen aufweisen, welche durch den Schuss gebildet werden. Rips.
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Flachgewebe
Gewebe mit versetzten Rippen, wodurch eine perlartige Profilierung entsteht. Rips.
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Flachgewebe
Bez. für alle in Schussrichtung gerippten Gewebe, bei denen die Rippenbildung bindungsmässig erfolgt. Rips.
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Flachgewebe
Gewebe mit längs- oder querrippigem Charakter in Ripsbindung. Je nach Rippenlage wird in Ketten- oder Schussrips unterschieden. Die Ripsbindung ist eine Ableitung der Leinwandbindung. Bindungstechnisch entsteht Rips in der einfachsten Form durch Verdoppelung eines Bindungspunktes. Bei unterschiedlichen Rippen des echten Rips spricht man vom Cteline bzw. vom Möbelrips. Vom falschen Rips wird gesprochen, wenn sich bei einem in Leinwandbindung gefertigten Gewebe unter Verwendung dicker Schussfäden Querrippen abzeichnen Längsrips, Querrips. Zahlreiche Einzelbezeichnungen.
Stoffe für Wohn(t)räume finden Sie bei: www.jab.de
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Geflammte Gewebe mit ausgeprägten Querrippen. Rips. Dekorationsstoffe, Möbelstoffkunde.
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Überwiegend aus Baumwolle hergestellter, breitgefurchter Rips für Möbel- und Dekostoffe. Rips. Dekorationsstoffe, Möbelstoffkunde.
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Gewebe in abgeleiteter Leinwandbindung, die in Kettrichtung verlaufende Rippen aufweisen, welche durch den Schuss gebildet werden. Bei dieser Bindung werden die Kettfäden der Leinwandbindung vervielfacht, wobei im Kettrapport mindestens einmal zwei oder mehrere nebeneinanderliegende Kettfäden gleich binden. Jeder Ketthebung folgt in Kettrichtung eine Kettsenkung. Zwischen den entgegengesetzt bindenden Kettfadengruppen entsteht ein Schussfadenwechsel, der einen Einschnitt erzeugt und so deutlich die Längsrippen markiert. Gegenüber Querrips verfügt der Längsrips in Schussrichtung über ein größeres Dehnungsvermögen. Dekorationsstoffe, Möbelstoffkunde, Rips.
(Siehe auch Darstellung: Längsrips).
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Vom Ctelé abgeleiteter feiner Rips mit dicken und dünnen Rippen. Möbelstoffkunde.
Warentypische Eigenschaften
Bei Ripsbindungen können konstruktionsbedingte Schußverschiebungen im Nahtbereich auftreten. Durch Zuschnittveränderungen und/oder eine Nahtsicherung ist diese Nahtverschiebung zu vermeiden. In jedem Fall sollte durch Nähversuche geklärt werden, ob der Rips für das Polstermodell einsetzbar ist.
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Gewebe in abgeleiteter Leinwandbindung, der sogen. Ripsbindung, die durch Vervielfachen von Schussfäden (Querripsbindung) oder Kettfäden (Längsripsbindung) entsteht. Der überwiegend angebotene Kettrips hat ausgeprägte dicke und dünne ein- oder beidseitige Querrippen, der Schussrips zeichnet sich durch Längsrippen aus. Vom falschen Rips wird gesprochen, wenn sich bei einem in Leinwandbindung gefertigten Gewebe unter Verwendung dicker Schussfäden Querrippen abzeichnen. Zu den ripsartigen Stoffen zählen u.a. auch Epinglé und Ottomane, der auch als Breitrips bezeichnet wird.
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Auch als Granité oder Royal bezeichnetes Gewebe in versetzter Ripsbindung (Ableitung der Querripsbindung), wodurch eine perlartige Profilierung entsteht. Die Anzahl der Kettfäden ist etwa doppelt so hoch wie die der Schussfäden, die im allgemeinen etwas dicker sind als die Kettfäden. Die einheitlich breiten Rippen verlaufen nicht über die gesamte Gewebebreite, sondern werden nach etwa 4 bis 8 Kettfäden versetzt. Die rippige Struktur erhält dadurch ein perlartiges Profil. Dekorationsstoffe, Möbelstoffkunde, Rips.
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Bez. für alle in Schussrichtung gerippten Gewebe, bei denen die Rippenbildung bindungsmässig erfolgt. Dekorationsstoffe, Möbelstoffkunde, Rips.
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Abgeleitete Leinwandbindung, die Rippen verlaufen quer, d.h. in Schussrichtung. Der Ripscharakter wird durch zwei oder mehrere gleich bindende Schüsse erzielt. Da bei Querripsbindungen beide Gewebeseiten ein gleiches Aussehen haben, ist wie bei der Leinwandbindung keine ausgeprägte Warenoberseite vorhanden. Auf beiden Warenseiten überwiegt meist die Kette, die den Schuss einschließt. Um eine gute Querrippenbildung zu gewährleisten, weisen diese Gewebe bei Verwendung von feinem und festem Kettfadenmaterial immer eine hohe Kettfadenzahl auf. Längsrips, Rips.
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Gewebe in abgeleiteter Leinwandbindung, der sog. Ripsbindung, die durch Vervielfachen von Schussfäden (Querripsbindung) oder Kettfäden (Längsripsbindung) entsteht. Je nach Rippenlage wird unterschieden in Längsrips und Querrips.
Beim Querrips (Kettrips) verlaufen die Rippen quer, also in Schussrichtung, beim Längsrips (Schussrips) liegen die Rippen in Längs-, also in Kettrichtung. Bei unterschiedlichen Rippen des echten Rips spricht man vom Cteline bzw. vom Möbelrips. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Einzelbezeichnungen.
Vom falschen Rips wird gesprochen, wenn sich bei einem in Leinwandbindung gefertigten Gewebe unter Verwendung dicker Schussfäden Querrippen abzeichnen. Zu den ripsartigen Stoffen zählen u.a. auch Epinglé und Ottomane, der auch als Breitrips bezeichnet wird. Dekorationsstoffe, Möbelstoffkunde.
(Siehe auch Darstellung: Rips).
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Schmalgewebe mit längs- oder querrippigem Charakter, meist aus Baumwolle, Seide oder Viskose, zur Verzierung dekorativer Arbeiten. Spitzenkunde, Posamenten.
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Rips ist eine Ableitung der Leinwandbindung. Bindungstechnisch entsteht er in der einfachsten Form durch Verdoppelung eines Bindungspunktes. Bei unterschiedlichen Rippen des echten Rips spricht man vom Coteliné bzw. vom Möbelrips. Vom falschen Rips wird gesprochen, wenn sich bei einem in Leinwandbindung gefertigten Gewebe unter Verwendung dicker Schussfäden Querrippen abzeichnen Längsrips, Querrips.
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