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Wohnen / Polsterkunde Sonstiges Sitzkomfort

Beschreibung

Ein optimaler Sitzkomfort (Sitzbequemlichkeit) wird erreicht, wenn sich Muskeln und Sehnen zur Vermeidung von Haltungsschäden entspannen können, d.h. die Wirbelsäule muss beim Sitzen entlastet sein. Die Sitztiefe und in Abhängigkeit davon die Sitzhöhe sowie der Grad der Rückenneigung sind neben dem Sitzprofil, das sich an der Anatomie des Menschen orientiert, ebenso wichtig wie die Wahl eines nicht zu weichen, jedoch auch nicht zu harten Polsters.

Ein gutes Sitzmöbel wird daher so konstruiert, dass Sitzbreite, Sitzgefälle, Sitzhöhe, Sitztiefe, Sitzwinkel, Rückenneigung und Nierenstütze dem Körperbau des Menschen weitgehend angepasst sind. Alle diese Faktoren unterstützen das anatomische und körpergerechte Sitzprofil. Da die Sitzprofile jedoch voneinander abweichen und nicht standardisiert werden können, empfiehlt sich eine intensive Sitzprobe vor dem Kauf.

• Sitzbreite
Unter Berücksichtigung notwendiger Haltungsänderungen während des Sitzens sollte diese zwischen 52 und 57 cm betragen.

• Sitzgefälle
Bezeichnung für den Grad der Schräglage eines Sitzes, gerechnet von der Sitzvorderkante bis zur Sitztiefe hinten, unter Berücksichtigung der bereits vorhandenen Differenz des Gestells. Siehe Sitzwinkel.

• Sitzhöhe
Bei klassischen Polstermöbeln beträgt die Sitzhöhe zwischen 43-45 cm; sie steht allerdings in Abhängigkeit zur Sitztiefe eines Polstermöbels.

• Sitztiefe
Die Sitztiefe steht in Abhängigkeit zur Sitzhöhe; sie beträgt bei klassischen Polstermöbeln 52-55 cm.

• Sitzwinkel
Das Winkelmaß zwischen Sitzfläche und Rückenlehne eines Sessels sollte zwischen 108 Grad bis 115 Grad betragen.

• Sitzprobe
Eine längere Sitzprobe sollte vor jedem Kauf eines Sitzmöbels gemacht werden, weil sich erst nach einer gewissen Zeit herausstellt, ob der Sitzkomfort den individuellen Bedürfnissen und Wünschen des Käufers entspricht. Checkliste.

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Wohnen / Polsterkunde Sonstiges Sitzkomfort

Darstellung

Polsterkunde Sonstiges Sitzkomfort

Tegethoff , Susanne, Lage


Bestimmend für den Sitzkomfort sind:

Rückenneigung,
Sitztiefe,
Sitzhöhe,
Sitzwinkel und
Nierenstützen.

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Wohnen / Sitzkomfort

Beschreibung

Ein bequemes Möbel dient nur dann der Entspannung und Erholung, wenn es in seiner Konstruktion das körpergerechte Sitzprofil eines Menschen berücksichtigt. Ein gutes Sitzmöbel wird daher so konstruiert, dass • Sitzbreite, • Sitzgefälle, • Sitzhöhe, • Sitztiefe, • Sitzwinkel, • Rückenneigung und • Nierenstütze dem Körperbau des Menschen weitgehend angepasst sind. Alle diese Faktoren unterstützen das anatomische und körpergerechte Sitzprofil.

Da bei den Menschen die Sitzprofile jedoch voneinander abweichen und nicht standardisiert werden können, empfiehlt sich eine intensive Sitzprobe vor dem Kauf. Bandscheibenschaden, Polsterkunde.
Sitzbreite
Unter Berücksichtigung notwendiger Haltungsänderungen während des Sitzens sollte die S. zwischen 52 und 57 cm betragen.

Sitzgefälle
Bezeichnung für den Grad der Schräglage eines Sitzes, gerechnet von der Sitzvorderkante bis zur Sitztiefe hinten, unter Berücksichtigung der bereits vorhandenen Differenz des Gestells. Sitzwinkel.

Sitzhöhe
Bei klassischen Polstermöbeln beträgt die Sitzhöhe zwischen 43-45 cm; sie steht allerdings in Abhängigkeit zur Sitztiefe eines Polstermöbels.

Sitzprobe
Eine längere Sitzprobe sollte vor jedem Kauf eines Sitzmöbels gemacht werden, weil sich erst nach einer gewissen Zeit herausstellt, ob der Sitzkomfort den individuellen Bedürfnissen und Wünschen des Käufers entspricht.

Sitztiefe
Die Sitztiefe steht in Abhängigkeit zur Sitzhöhe; sie beträgt bei klassischen Polstermöbeln 52-55 cm.

Sitzwinkel
Das Winkelmaß zwischen Sitzfläche und Rükkenlehne eines Sessels sollte 108 Grad C. bis 115 Grad C. betragen. • Wirbelsäule.

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Wohnen / Sitzkomfort

Darstellung

Sitzkomfort

Gruner Jahr AG, Hamburg


Der Sitzkomfort wird erzielt durch optimale Sitzbreite, Sitzhöhe, Sitztiefe und Sitzwinkel (Neigungswinkel); diese Kriterien unterstützen ein ermüdungsfreies Sitzen. Die Nierenstütze bietet eine zusätzliche Sitzhaltungshilfe durch Entlastung der Wirbelsäule.

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Wohnen / Sitzkomfort durch Polsterkomfort

Darstellung

Sitzkomfort durch Polsterkomfort

Gruner Jahr AG, Hamburg


Der Sitzkomfort wird durch das gekonnte Zussammenwirken moderner Werkstoffe wesentlich unterstützt. Zu den Werkstoffen zählen:

1 = Möbelstoff
2 = Inlett
3 = in Kammern gefüllte Daunen
4 = Schaumstoffkern
5 = Rückenlehnenbezug
6 = Zwischenabdeckeung durch Futter
7 = Volant
8 = Nesselabdeckung (Weißpolster)
9 = Synthetikwatte
10 = Schaumstoffkeil
11 = Schaumstoff (oben weich, uten hart)
12 = Juteabdeckung
13 = Schlangenfederung
14 = Elastikgurte

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