Beschreibung
Die Texturierung erfolgt durch Einsatz von Zweikomponentenfasern (Bikomponentenfasern). Die Schrumpfung und damit der Texturiereffekt wird durch Naßbehandlung des Garnes ausgelöst. Texturierung.
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Beschreibung
• Das zu texturierende grobe Filamentgarn wird unter Voreilung bei Bewegung durch eine Düse mit Preßluft (air-jet) oder durch überhitzten Dampf (stream-jet) verwirbelt und verschlungen. Einsatz: spez. PA-Filamente für strapazierfähige Teppichgarne. (Verfahren: mechan./thermisch).
• Das zu texturierende grobe Filamentgarn wird unter Voreilung in einer Düse durch Preßluft verwirbelt. (Verfahren: mechanisch, auch als Kaltverfahren). Texturierung.
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Beschreibung
Durch eine faserspezifische Veredlung, die sogen. Texturierung, werden die textilen Eigenschaften der Filamente verbessert. Bei der Texturierung erhalten die ursprünglich glatten Filamente unter Ausnutzung ihrer thermoplastischen Eigenschaften durch mechanisch-thermische, chemisch-thermische oder mechanische Verfahren ein größeres Volumen, eine höhere Elastizität und Dehnbarkeit, gesteigerte Bauschkraft, erhöhtes Wärmerückhaltevermögen durch höheren Lufteinschluß, hohe Luftdurchlässigkeit, ein höheres Feuchtigkeitsaufnahmevermögen duch Verteilung der Wassertropfen in den Kräuselbögen der texturierten Fasern bzw. in den Hohlräumen der Fasern (bei Hohlfasern).
Zu unterscheiden sind folgende Verfahren (siehe auch Abbildung)
• mechanisches Verfahren
Blasgarn (Kalte Luftdruck-Texturierung)
• mechanisch-thermische Verfahren
Falschdrallgarn, Kantenkräuselgarn, Stauchkräuselgarn, Strickfixiergarn, Zahnradkräuselgarn
• chemisch-thermisches Verfahren
Multikomponentengarn
Unterschieden werden texturierte Garne als HE-Garne (hoch-elastisch), Set-Garne (normale Dehnung und Elastizität), Bauschgarn (voluminös ohne Elastizität). Für viele Anwendungsbereiche (z.B. für den Einsatz im Teppichbodenbereich) werden texturierte Garne bereits als Endprodukt der Chemiefaserindustrie angeboten.
Zum Schutz der einzelnen Filamente und der Verhinderung des Flusens durch das Aufschieben verletzter Kapillarfäden ist es für die Weiterverarbeitung der Filamentgarne häufig erforderlich, eine zusätzliche Drehung (sogen. Schutzdrall) aufzubringen. Durch die Entwicklung neuer Technologien ist es möglich, diesen Vorgang bereits in den Spinnprozeß oder die Texturierung zu integrieren. Vielfach kann durch den Einsatz verwirbelter Filamentgarne die Behandlung mit Schlichtemitteln vermieden werden, wodurch das spätere Auswaschen dieser Mittel erspart und somit das Abwasserproblem vermindert wird.
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(A) Blasgarn,
B) Falschdrallgarn/einstufig,
(C) Falschdrallgarn/mehrstufig,
(D) Stauchkräuselgarn,
(E) Strickfixiergarn,
(F) Zahnradkräuselgarn,
(G) Kantenkräuselgarn,
(H) Multikomponentengarn.
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Beschreibung
Prozess zur Erzielung sehr gleichmäßig gebogter Kräuselgarne. Hierbei wird glattes Filamentgarn, vorzugsweise aus Polyamiden, zunächst auf der Rundstrickmaschine zu einem Schlauch vermascht, anschließend thermofixiert und wieder aufgetrennt. Man erhält boucléartige und sehr elastische Garne. Das Verfahren wird auch als Crinkle Texturierung und Strick-Fixier-Texturierung bezeichnet. Garnkunde.
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Beschreibung
Durch eine faserspezifische Veredlung, die sogen. Texturierung, werden die textilen Eigenschaften von Filamenten verbessert. Bei der Texturierung erhalten die ursprünglich glatten Filamente unter Ausnutzung ihrer thermoplastischen Eigenschaften durch mechanisch-thermische, chemisch-thermische oder mechanische Verfahren ein größeres Volumen, eine höhere Elastizität und Dehnbarkeit, gesteigerte Bauschkraft, erhöhtes Wärmerückhaltevermögen durch höheren Lufteinschluss, hohe Luftdurchlässigkeit, ein höheres Feuchtigkeitsaufnahmevermögen durch Verteilung der Wassertropfen in den Kräuselbögen der texturierten Fasern bzw. in den Hohlräumen der Fasern (bei Hohlfasern).
Zu unterscheiden sind folgende Verfahren
• mechanisches Verfahren
Blasgarn (Kalte Luftdruck-Texturierung)
• mechanisch-thermische Verfahren
Falschdrallgarn, Kantenkräuselgarn, Stauchkräuselgarn, Strickfixiergarn, Zahnradkräuselgarn
• chemisch-thermisches Verfahren
Multikomponentengarn
(A) Blasgarn,
(B) Falschdrallgarn/einstufig,
(C) Falschdrallgarn/mehrstufig,
(D) Stauchkräuselgarn,
(E) Strickfixiergarn,
(F) Zahnradkräuselgarn,
(G) Kantenkräuselgarn,
(H) Multikomponentengarn.
Unterschieden werden texturierte Garne als HE-Garne (hochelastisch), Set-Garne (normale Dehnung und Elastizität), Bauschgarn (voluminös ohne Elastizität). Für viele Anwendungsbereiche (z.B. für den Einsatz im Teppichbodenbereich) werden texturierte Garne bereits als Endprodukt der Chemiefaserindustrie angeboten.
Zum Schutz der einzelnen Filamente und der Verhinderung des Flusens durch das Aufschieben verletzter Kapillarfäden ist es für die Weiterverarbeitung der Filamentgarne häufig erforderlich, eine zusätzliche Drehung (sogen. Schutzdrall) aufzubringen. Durch die Entwicklung neuer Technologien ist es möglich, diesen Vorgang bereits in den Spinnprozess oder die Texturierung zu integrieren. Vielfach kann durch den Einsatz verwirbelter Filamentgarne die Behandlung mit Schlichtemitteln vermieden werden, wodurch das spätere Auswaschen dieser Mittel erspart und somit das Abwasserproblem vermindert wird.
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