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Wohn-Lexikon

Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden auf Haftgitter oder Vlies

Beschreibung
Die Verlegung auf Haftgitter oder Haftvlies garantiert eine gute, vollflächige Haftung des Teppichbodens. Sie können auf allen Nutzbelägen, wie PVC, Linoleum, Parkett, Flexplatten, Marmor, Nadelfilzen und dichter, kurzer Velours- oder Schlingenware eingesetzt werden. Das Gitter haftet auf beiden Seiten; trotzdem ist später eine Wiederaufnahme der Ware zusammen mit Haftgitter- oder Vlies möglich. Es besteht lediglich die Möglichkeit, dass sich bei Verwendung einer zu dünnen TB-Ware das Haftgitter später auf der Oberflächenseite durchdrückt.

Ein neuartiges Verfahren zur Bodenbelagsrenovierung stellt das kürzlich vorgestellte Faservlies Multibase Ökoline dar. Die Celluloseunterlage läßt sich in der Mitte spalten und erlaubt das einfache Abziehen des Oberbelags ohne Untergrundbeschädigung. Das ein Millimeter starke Vlies ist sehr emissionsarm und EC1-geprüft. Es lässt sich einfach zuschneiden und wird mit einer Universalfixierung vollflächig auf den grundierten, gespachtelten Untergrund geklebt.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Auslegen von SL Fliesen

Beschreibung
Nach Erstellung des Verlegeplans werden die Fliesen auf Chargengleichheit geprüft und einige Tage im Raum gelagert. Die auf der Fliesenrückseite angebrachten Fertigungspfeile sind zu beachten. Es ist zu empfehlen, die Fliesen in einem Winkel von 90 Grad schachbrettartig zu verlegen, weil dadurch die Eigenart der Fliesen unterstrichen wird. Ein großer Vorteil ist die Möglichkeit der Wiederaufnahme (evtl. Ersatz bei Verschmutzung). Besondere Eignung für Verlegung im Objektbereich.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Auslegen von SL Fliesen

Darstellung
Verlegen von Teppichboden Auslegen von SL Fliesen
Tegethoff , Susanne, Lage
Vor dem Verlegen von SL-Fliesen sollte die Planung in der Form erfolgen, daß z.B. von der Tür eine Hilfslinie (A) gezogen wird, die einen Abstand zur Hauptwand hat, der ein Vielfaches der Fliesenlänge ausmacht.
Gemessen wird an den Punkten (B) und (C).


Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Bedarfsermittlung

Darstellung
Verlegen von Teppichboden Bedarfsermittlung
Tegethoff , Susanne, Lage
Maße:

Wand zu Wand: 5,5 m

Wand zu Fenster: 5,6 m.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Bedarfsermittlung

Beschreibung
Zunächst werden diejenigen Räume, die mit TB ausgelegt werden sollen, exakt ausgemessen. Danach fertigt man am besten eine maßgerechte Skizze auf Millimeterpapier an. Wichtig ist, dass Fenster- und Türnischen mit in die Skizze übernommen werden. Zu beachten ist, ob die Räume 90 Grad Winkel aufweisen, da schiefwinklige Räume von vornherein einen größeren Teppichbodenbedarf haben.

Die Bedarfsermittlung kann formelmäßig berechnet werden.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Belag auf Treppen

Beschreibung
Textile Bodenbeläge sind grundsätzlich vorteilhaft für alle Treppen, die einen hohen Gehkomfort benötigen, Sicherheit bieten und schallgedämmt sein sollen. Bei der Auswahl des Materials ist allerdings darauf zu achten, dass dieses mit dem Symbol treppengeeignet ausgezeichnet ist. Bei Tufting-Qualitäten ist darauf zu achten, dass exakt nach den Massen von Triffstufe und Querstufe die Stücke immer aus der Querrichtung der Bahn ausgeschnitten werden. Die Florrichtung muss beim Verlegen immer treppenabwärts zeigen. Eine Verwechslung der Florrichtung kann durch eine entsprechende Markierung auf der Rückseite vermieden werden. Für Wendeltreppen empfiehlt es sich, nach Schablonen aus Karton oder Kraftpapier zuzuschneiden, die im Falle unregelmäßiger Stufen jeweils einzeln angefertigt werden müßten.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Durchführung Vorarbeiten

Beschreibung
Das Säubern des Untergrundes und das Ausgleichen von Unebenheiten des Untergrundes bis zu 1,0 mm Auftragsdicke gehören nach DIN 18 365 zu den Nebenleistungen, die auch ohne Erwähnung in der Leistungsbeschreibung zur vertraglichen Leistung gehören und nicht besonders vergütet werden. Was darüber hinausgeht, sollte unbedingt Gegenstand einer gesonderten Vereinbarung mit dem Auftraggeber sein. Zu den zu bezahlenden Nebenleistungen gehören u.a.:

• Reinigen des Untergrundes von grober Verschmutzung durch Bauschutt, Gips, Mörtelreste, Farbreste, soweit die Verschmutzung von anderen Unternehmern herrührt.

• Vorbereiten des Untergrundes zur Erzielung eines guten Haftgrundes, z.B. Vorstreichen, maschinelles Bürsten oder Anschleifen und Absaugen.

• Beseitigen alter Beläge und Klebstoffschichten.

• Ausgleichen von Unebenheiten über 1,0 mm und ganzflächiges Spachteln, Ausgleichen, Nivellieren.

• Abschneiden überstehender Wand-Randstreifen und deren Abdeckungen.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Einführung

Beschreibung
Ein Teppichboden ist ein Halbfertigprodukt, das erst durch erstklassige handwerkliche Verlegung voll funktionsfähig wird. Bei der Auswahl eines Teppichbodens ist vor allem darauf zu achten, dass die Qualität mit der zu erwartenden Beanspruchung in Einklang steht. ETG Teppich Siegel mit Balkendiagramm (Strapazierwert/ Komfortwert). Für die Verlegearbeiten selbst sind eine Reihe von Kriterien zu beachten. Loses Auslegen, Legen auf doppelseitiges Klebeband, Haftgitter oder -vlies sind Verlegetechniken, die bei Teppichböden mit Glattschaumbeschichtung im privaten Miet- und Wohnbereich gern angewandt werden. Jedoch können Teppichbodeneigenschaften, wie Stuhlrollenneignung, Treppeneignung sowie fußbodenheizunggeeignet nur bei ganzflächiger Klebung garantiert werden. Andererseits ist eine vollflächige Klebung in angemieteten Räumen wegen der Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes nach Mietende sehr problematisch. Eine Verlegetechnik, die sich grundsätzlich für alle Untergründe eignet, ist das Verspannen.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Ganzflächiges Kleben

Beschreibung
Ganzflächiges Kleben ist eine rel. problemlose Verlegemethode, weil Einzelbahnen verlegt werden können, ohne vorher zusammengefügt zu werden. Kriterium hierbei ist im wesentlichen die Auswahl des richtigen Klebers. Er soll hochwertig und genau auf den Teppichboden abgestimmt sein. Es gibt eine Vielzahl von Produkten, die je nach Einsatzgebiet u.a. zusätzlich stuhlrollengeeignet, elektrisch leitfähig, fußbodenheizungsgeeignet sowie für die Verwendung im outdoor-Bereich und zur wiederaufnehmbaren Verlegung geeignet sind. Es empfiehlt sich, die Angaben der Teppichboden- und Klebstoffhersteller gut zu beachten. Im Einsatz sind allgemein umweltfreundliche Dispersionskleber auf wäßriger Basis (Kunstharzdispersionsklebstoffe). Wenn unbedingt erforderlich (z.B. bei kritischen Klebestellen, wie Treppenabsätzen), werden lösungsmittelhaltige Kunstharzlösemittelklebstoffe, Reaktionsharz- oder Kunstkautschuckklebstoffe empfohlen.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Ganzflächiges Kleben

Darstellung
Verlegen von Teppichboden Ganzflächiges Kleben
Tegethoff , Susanne, Lage
Ganzflächiges Kleben.


Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Hotelgrundriß

Darstellung
Verlegen von Teppichboden Hotelgrundriß
SN-Verlag, Hamburg
Bereiche:

• Empgangshalle in Straßennähe

• Restaurant

• Hotel-Zimmer

• Korridor-Treppenhaus

• Büros

• Kopierraum-Hausdruckerei

• Tennishalle.


Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Klettenband

Beschreibung
Neue Verlegemethode, bei der zunächst eine dünne Bodenunterlage in Form eines Klettenbandes mit einem Dispersions-Vorstrich auf den Estrich geklebt wird. Der Estrich muß absolut staub-, fett- und rückständefrei sowie trocken sein. Beim eigentlichen Verlegen des Teppichbodens mit der Bodenunterlage, dem Klettenband verkletten sich seine Haken mit den Schlaufen des Teppichbodens.


Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Loses Verlegen

Beschreibung
Wenn eine der beschriebenen Verlegemethoden nicht anwendbar ist, kann der Teppichboden auch lose verlegt werden. Dafür ist es aber auf jeden Fall erforderlich, bestimmte Warenkonstruktionen zu wählen, weil sonst die Gefahr der Wellenbildung besteht, die wiederum zu frühzeitigem Verschleiß führen kann. Daher sind TB mit einem stabilen Zweitrücken besonders zu empfehlen. Um der Gefahr des Auswalkens und Schrumpfens zu begegnen, sollte diese Methode nur bis zu 20 qm Wohnfläche angewendet werden.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Planung

Darstellung
Verlegen von Teppichboden Planung
Tegethoff , Susanne, Lage
Maßstabgerechte Architektenskizze eines geplanten Wohnhauses als Grundlage für den sich daraus ergebenden Verlegeplan von Bodenbelägen unter Berücksichtigung der Belastungskriterien.


Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Prüfung des Untergrundes

Beschreibung
Bei der Auswahl der geeigneten Verlegetechnik gehört die sorgfältige Überprüfung der Untergrundbeschaffenheit nach VOB, Teil C, DIN 18 365 zur Pflicht des beauftragten Verlegers. Er muss kompetent beurteilen können, ob der Untergrund für die vorgesehenen Bodenbeläge geeignet ist und keine schädigenden Einflüsse zu erwarten sind. Die Prüfungspflicht erstreckt sich auf optische Wahrnehmungen und mechanische Prüfungen. Treten bei der Prüfung Bedenken auf, die gegen eine einwandfreie Ausführung sprechen, muss der Verleger den Auftraggeber unverzüglich, jedoch nicht erst kurz vor Beginn der Arbeiten, schriftlich oder in Gegenwart von Zeugen in Kenntnis setzen und Bedenken geltend machen, insbesondere bei

• größeren Unebenheiten,

• Rissen im Untergrund,

• nicht genügend trockenem Untergrund,

• nicht genügend festen Oberflächen des Untergrundes,

• zu poröser oder zu rauher Oberfläche des Untergrundes,

• gefordertem, kraftschlüssigem Schließen von Bewegungsfugen im Untergrund,

• verunreinigten Oberflächen des Untergrundes, z.B. durch Öl, Wachs, Lacke, Farbreste,

• unrichtiger Höhenlage der Oberfläche des Untergrundes im Verhältnis zur Höhenlage anschließender Bauteile,

• ungeeigneter Temperatur des Untergrundes,

• ungeeigneten Temperatur- und Luftverhältnissen im Raum,

• fehlendem Aufheizprotokoll bei beheizten Fußbodenkonstruktionen.

Es ist Sache des Auftraggebers, die aufgezeigten Mängel sofort beseitigen zu lassen. Verdeckte Mängel in der Unterkonstruktion, z.B. Feuchtigkeit in der Rohdecke, in den Wänden oder unzureichende Wärmedämmung, entziehen sich den Prüfungsmöglichkeiten des Verlegers und fallen nicht unter die Prüfungspflicht.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Rapportzahl

Tabelle
Verlegen von Teppichboden Rapportzahl
ETG - Europäische Teppich-Gemeinschaft, Wuppertal
Berechnung der Rapportzahl für das Verlegen von Tufting-Teppichboden.


Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Sonstige Florlage/Licht

Beschreibung
Bei Velours wirkt die Farbe satter, wenn man in den Flor hineinschaut. Der Flor sollte stets zur Hauptlichtquelle geneigt sein.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Sonstige Florrichtung

Beschreibung
Die Florrichtung sollte bei allen Bahnen gleich verlaufen.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Sonstige Gewährleistung

Beschreibung
Bei den Zahlungs- und Lieferungsbedingungen für Teppichbodenerzeugnisse kann sich die Verjährungsfrist von Gewährleistungsansprüchen von bisher 6 Monaten auf 5 Jahre verlängern, sofern der Teppichboden nach den Regeln des Fachs verlegt und mittels vollflächigen Verklebens fest mit dem Gebäude verbunden ist. Der betreffende Teppichboden muss den allgemeinen Anforderungen und den Mindestqualitätsbedingungen der DIN 66 095 für die Einstufung von TB-Erzeugnissen entsprechen. Weitere Voraussetzung für die verlängerte Gewährleistung ist die Verwendung des TB durch den Verbraucher im Sinne der Einsatzempfehlungen des Herstellers, wie sie sich z. Zt. aus dem Teppich-Siegel der Europäischen Teppichgemeinschaft e.V. ergeben (Stand 1. Juli 1994).

(Siehe auch Darstellung: Certificate of Quality.)




Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Sonstige Qualitätskontrolle

Beschreibung
Bevor mit dem Zuschnitt begonnen wird, sollte auf Farbausfall, Qualität und Fehlerfreiheit geachtet werden. Dann kann nach eigener Verlegeplanung mit dem Zuschneiden begonnen werden.




Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Sonstige Rapport

Beschreibung
Bei gemusterter Ware muss zusätzlich auf den Rapport geachtet werden, der in der Planung zu berücksichtigen ist (Mehrbedarf).



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Sonstige Schattierung

Beschreibung
Im Gebrauch können beim Flor Verlagerungen auftreten, die zu einer veränderten Lichtbrechung führen und den Eindruck von Farbveränderungen erzeugen. Diese velourstypische Erscheinung beeinträchtigt die Gebrauchseigenschaften des Teppichs nicht. Im Gegensatz zum Shading ist sie reversibel.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Sonstige Strichrichtung

Darstellung
Verlegen von Teppichboden Sonstige Strichrichtung
Tegethoff , Susanne, Lage
Der Flor sollte stets zur Hauptlichtquelle gemeigt sein.


Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Sonstige TB Unterlagen

Beschreibung
Die Haltbarkeit von Teppichen, insbesondere von nicht schaumbeschichteter Ware, kann durch Unterlagen verbessert werden. Hierdurch werden ferner Trittelastizität, Schalldämmung sowie Wärmedämmung positiv beeinflusst. Unterlagen werden hauptsächlich bei verspannt verlegten Teppichböden eingesetzt. Spannfilz, Unterlagen Teppichboden.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Sonstige Verlegerichtung

Beschreibung
Nach der DIN 18 365 bleibt die Verlegerichtung dem Auftragnehmer überlassen, wenn in der Leistungsbeschreibung nichts anderes vorgeschrieben ist. Bei stark strapazierten Teppichböden sollten die Nähte in der Hauptrichtung verlaufen.




Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Spannen und Nageln

Beschreibung
Für die Verspannung auf Nagelleisten sind besonders Teppichböden mit latexiertem Rücken oder mit synthetischen oder Jute-Zweitrücken geeignet. Diese Verlegetechnik eignet sich grundsätzlich für alle Untergründe. Bei Fußbodenheizung ist sie allerdings nur bedingt zu empfehlen, da durch das Luftpolster zwischen Estrich, Bodenunterlagsfilz und Teppichboden ein Wärmestau entstehen kann. Die Vorteile dieser Verlegetechnik gegenüber anderen Methoden sind verbesserte Trittschall- und Wärmedämmung, mehr Gehkomfort durch die Filzunterlage, hohe Reinigungseffektivität und die längere Lebensdauer. Ein mit Nagelleisten und auf einer Unterlage verspannter Teppichboden kann zu Reinigungszwecken abgehakt und wieder neu verspannt werden. Die im Vergleich zum Kleben zunächst um etwa ein Dreifaches höheren Kosten des Verspannens amortisieren sich bereits bei der nächsten Verlegung, da durch die Wiederverwendbarkeit der Nagelleisten und der Unterlage bei Neuananschaffung eines Teppichbodens eine erhebliche Kostensenkung erreicht wird.

Verwiesen sei auf das Handbuch: Das Verlegen von Teppichboden. Handbuch der Praxis für Teppichbodenleger und -verkäufer. Be- und Verarbeitung textiler Boden- und Wandbeläge. (Hrsg. Europäische Teppichgemeinschaft für Deutschland e.V., 42109 Wuppertal).



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Spannen und Nageln

Darstellung
Verlegen von Teppichboden Spannen und Nageln
Tegethoff , Susanne, Lage
Verspannen auf Nagelleisten


Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden TB Klebeband

Beschreibung
Für den privaten Bereich und entsprechend geringere Beanspruchung kann der Teppichboden lose im Raum ausgelegt und mit doppelseitigem Klebeband (Heißklebeband) befestigt werden. Ungünstige raumklimatische Verhältnisse, Sesselrollen, Nassreinigung etc. können trotzdem ein Auswalken des TB bewirken. Empfohlen nur bei Flächen unter 20-25 qm.



Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden TB Klebeband

Darstellung
Verlegen von Teppichboden TB Klebeband
Tegethoff , Susanne, Lage
Verlegen mit doppelseitigem Klebeband.


Lexikon / Raumausstattung / Verlegen von Teppichboden Treppenhaus

Darstellung
Verlegen von Teppichboden Treppenhaus
SN-Verlag, Hamburg
Grundsätzlich sollten auf Treppen nur strapazierfähige, qualitativ hochwertige, mit dem Zusatzsymbol treppengeeignet ausgestattete Teppichböden verlegt werden.