Studie Bodenbelagsmarkt 2020

LVT Special

Parkett Jahrbuch

Branchen-Planer

Artikel-Archiv


Hocoholz Hofstetter & Co. Holzindustrie GmbH

Kalkulationshilfe für die Bodengestaltung


"Das Parkett verlegende Handwerk muss weg von Angeboten mit detaillierten Einzelaufstellungen", meint Hoco-Verkaufsleiter Josef Mühlbauer. Der Parkettleger verbaue sich viele Chancen durch diese allgemein übliche Praxis. Stattdessen sollte dem Endverbraucher bereits im Beratungsgespräch ein Preis genannt werden und dann unter Umständen sogar noch vor Ort der Abschluss getätigt werden.

Außerdem sollte dem Kunden nicht jede Einzelheit der Parkettverlegung detailliert mit Preis aufgelistet werden, rät Hocos Verkaufsleiter. Erst durch diese Informationen sei er in der Lage, sich von anderer Seite entsprechende, möglicherweise günstigere Angebote machen zu lassen. Ein nachahmenswertes Beispiel hat Mühlbauer im Gardinenverkauf gefunden: Statt Preis pro Quadratmeter wird dort üblicherweise der Preis für ein komplettes Fenster genannt. Warum sollte der Parkettleger also nicht auch einen Komplettpreis für einen Raum abgeben?

Zur Unterstützung des Handwerks bietet Hoco eine entsprechend aufgebaute Kalkulationshilfe. Die einfache Excel-Tabelle auf CD enthält in einer Übersicht alle für die Gesamtverlegung von Hoco-Zweischichtparkett notwendigen Positionen: Von den Kosten für die Untergrundvorbereitung über Grundieren, Spachteln und Verlegen bis hin zu Materialkosten für Sockelleisten und Parkett. Diese Positionen werden auf die Raumgröße bezogen. Dabei kann der Parkettleger die Preise entsprechend seinen Vorstellungen verändern und auch zusätzliche Positionen in die Kalkulation aufnehmen. Auf diesem Wege könnte dem Kunden gleich vor Ort im Beratungsgespräch der Zimmerpreis genannt werden, entweder kalkuliert am Laptop oder abgelesen aus der ausgedruckten Tabelle.


Die Kalkulationshilfe mit CD ist direkt bei Hoco erhältlich.

aus ParkettMagazin 06/05 (Marketing)