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Caparol

Behaglich und ruhig Wohnen mit Hanf


Mit den Hanffaser-Dämmplatten von Caparol steht Bauherren eine Wärmedämmung zur Verfügung, die mit einer regionalen, ökologischen Produktion, einer positiven CO-2-Bilanz während des gesamten Herstellungsprozesses und einem nachhaltigen Gesamtkonzept überzeugt, sagt Hersteller Caparol, der mit diesem Produkt eine Allein-stellung am Markt für sich beansprucht. "Hanf am Haus ist die perfekte Vereinigung von Ökologie und High-Tech. Es gibt so gut wie nichts, was man mit Hanf nicht besser machten könnte als mit jedem anderen Dämmstoff", meint Caparol-Fachmann Volker Tank.

Wie gut Hanf am Haus genutzt werden kann, zeigt sich bei der abgeschlossenen energetischen Sanierung von zunächst sechs in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre in Reihe gebauten, denkmalgeschützten Einfamilienhäusern in Nürnberg Gartenstadt. Dort kam das System Capatect Natur+ aus Hanf zum Einsatz. Die 100 mm dicken Dämmplatten wurden fachgerecht an den Außenwänden angebracht, anschließend mit einem mineralischen Dickputz beschichtet und mit Caparol Thermosan Fassadenfarbe NQG gestaltet. Da das Ergebnis sowohl Bewohnern als auch den Verantwortlichen der Gartenstadt Nürnberg gefällt, sollen weitere Bestandsgebäude mit Capatect Natur+ versehen werden.

Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH
Die Wohnbaugenossenschaft Gartenstadt Nürnberg hat mit Capatect Natur+ ein nachhaltiges Fassadensystem ausgewählt, das den Energiebedarf der Gebäude und den Verbrauch an Brennstoffen im Winter senkt.

Außer dem schon kurz nach der Montage spürbaren Plus an Behaglichkeit im Raum bietet die Hanf-Dämmung einen weiteren Vorteil: Straßenlärm wird im ummantelten Gebäude deutlich geringer wahrgenommen. Damit erweist sich Capatect Natur+ als gute Wahl in dicht besiedelten Wohngebieten und Grundstückslagen, die sich in der Nähe von starken Geräuschquellen wie Autobahnen und Flugplätzen befinden.

aus BTH Heimtex 03/18 (Referenz)